fix(diar): sherpa abschnittsweise laufen lassen (OOM bei langen Aufnahmen)
Der sherpa-Diarisierungslauf brauchte RAM quadratisch zur Gesprächslänge (gemessen 349 MB bei 10 min, 1389 MB bei 20 min, 2643 MB bei 30 min). Die 54-min-Aufnahme #99 riss 5,4 GB, wurde OOM-getötet und nahm wegen OOMPolicy=stop die ganze App mit — in der GUI "Transkription fehlgeschlagen" und "failed to fetch". Die v2-Pipeline verwirft sherpas Labels und nutzt nur die Turn-Grenzen, also laeuft der Pass jetzt in 600-s-Abschnitten (je +-5 s Kontext) und die Grenzen werden mit Zeit-Offset zusammengesetzt. Zusätzlich OOMPolicy=continue, damit ein OOM-getöteter Helfer die App nicht mehr stoppt. Verifiziert an #99: sherpa-Spitze 363 MB, 726 Turns, 8 Sprecher, Analyse vollstaendig (done/done).
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,6 @@
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# Ein OOM-getoetetes Kind (sherpa/whisper/rkllm) darf nicht die ganze App
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# mitreissen: systemd stoppt die Unit sonst per Default (OOMPolicy=stop), die
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# laufende Analyse stirbt und das Frontend sieht "failed to fetch".
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# Diarisierung/Analyse sind im Code bereits nicht-fatal.
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[Service]
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OOMPolicy=continue
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