Zwei Symbole zwischen Bluetooth-Tab und Hell/Dunkel-Schalter: ein Ring mit
der Plattenbelegung in Prozent und eine Turbine, deren Drehzahl der CPU-Last
folgt. Beide klappen bei Mauskontakt eine Karte mit Zahlen auf (belegt/frei/
gesamt bzw. CPU, RAM, Temperatur).
Neues Modul sysstat.js liest alles aus /proc bzw. fs.statfsSync, damit die
GUI im Sekundentakt fragen kann, ohne df/top-Prozesse zu starten. CPU-% aus
zwei /proc/stat-Messpunkten mit eigenem 2-s-Ticker, RAM ueber MemAvailable,
Temperatur als waermste SoC-/Core-Zone.
Doku: Kapitel 07 + Changelog.
Alles lag auf der SD (System, DB, Aufnahmen, Modelle), die verloetete eMMC lag
ungenutzt daneben. SD-Karten sterben im Dauerbetrieb meist ohne Vorwarnung, und
Aime schreibt bei jeder Aufnahme WAV + MP3 plus DB und Suchindex. Die eMMC meldet
ihren Verschleiss: life_time 0x01, pre_eol 0x01 = unter 10 % verbraucht.
Vorher vollstaendige Sicherung der SD gezogen und verifiziert (94.501 Eintraege =
find / -xdev, SHA-256-Stichprobe).
Drei Erkenntnisse:
1. mkfs.ext4 (e2fsprogs 1.47) setzt orphan_file, was das Incompat-Merkmal
orphan_present mitbringt -- U-Boots ext4-Leser verweigert dann das Lesen.
Vor dem ersten Start entfernt: tune2fs -O ^orphan_file,^metadata_csum_seed.
2. U-Boot liest boot.scr und armbianEnv.txt von der SD, solange sie steckt --
nachgewiesen, indem die SD-Konfiguration testweise wieder auf die SD-Root
zeigte und das Board prompt das alte System hochfuhr.
3. Daher aime-bootsync.service: spiegelt /boot beim Start und beim Herunterfahren
auf die SD. Sonst liefe ein Kernel-Update auseinander (neue Module auf der
eMMC, alter Kernel von der SD). Faellt die SD aus, greift die vollstaendige
eMMC-Bootkette.
Ergebnis: / = mmcblk0p1 (aime-emmc), keine fehlgeschlagene Unit, dieselben fuenf
Dienste aktiv wie vorher, HTTP 200, NPU v0.9.8, Suchindex 1799/1799.
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