Qwen3.5-4B ist auf der RK3588-NPU 21-45% langsamer und haelt die
JSON-Vorgabe nicht durch: von 61 extrahierten Todos ueber drei
Gespraeche blieben 2 uebrig, dazu 13 Parse-Fehler mit Wiederholungen.
Die Prosa war nicht schlechter, teils genauer -- ausschlaggebend ist
die Formatdisziplin. Modell-Drop-in zurueckgesetzt, Originalanalysen
per restore wiederhergestellt.
rkllm_server.cpp: neuer Schalter RKLLM_SUPPRESS_THINK=1 haengt einen
leeren Denkblock an das Chat-Template. Ohne ihn antwortet Qwen3.5 mit
Gedankengang statt JSON; RKLLMInput.enable_thinking reicht dafuer
nicht. Ohne die Variable bleibt das Template unveraendert.
Doku: Changelog 2026-09-29 (3) mit Messwerten, Bewertung und der
Einschaetzung zu rknn-llm v1.3.1 (fuer uns wirkungslos, weil wir
keep_history=0 fahren), plus Kapitel 05.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_017A91sWU5aWrqZ2DWNTLVph
lab/ab-llm.mjs vergleicht zwei LLMs ueber reanalyze-llm (ohne
Neu-Diarisierung), mit snapshot/restore der Originalanalysen und einem
Report aus Tabelle plus Volltext-Vergleich.
tools/rkllm-qwen35/ konvertiert Qwen3.5-4B auf dem PC mit
rkllm-toolkit 1.3.0 (muss zur Board-Runtime passen), Parameter
identisch zum produktiven Modell: w8a8_g128, 3 NPU-Kerne,
max_context 16384.
Doku: Changelog 2026-09-29 (2) mit Recherchestand, Sicherung und
GOTCHAs, plus neuer Abschnitt "Modellwechsel und A/B-Tests" in
Kapitel 05 samt Mermaid-Ablauf.
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Ein Freitextfeld ("Kontext zum Gespraech") in der Detailansicht, nach dem
Stop aufgeklappt. Der Text geht als Hintergrundwissen in die LLM-Analyse:
Personen, Firmen, Anlass und Eigennamen muessen nicht mehr aus dem
fehlerbehafteten ASR-Text erraten werden.
Bewusst EIN Feld statt eines Formulars mit Teilnehmer-/Anlass-/Begriffs-
feldern (Entscheidung des Nutzers): die Box benutzen auch technisch nicht
versierte Menschen. Gefuehrt wird ueber den Platzhaltertext, die Struktur
zieht die Analyse selbst aus der Prosa.
- recordings.context_note/-_at, db.setContextNote/getContextNote
- PATCH /api/recordings/:id/context; Antwort `applies` sagt ehrlich, ob die
Notiz die laufende Verarbeitung noch erreicht (auto/running/reanalyze)
- analyzeRecording liest die Notiz erst kurz vor dem LLM-Aufruf, damit
waehrend der minutenlangen Vorstufen Getipptes noch zaehlt
- llm.contextBlock: eigener """-Block mit Verbot, daraus Aussagen, Ergebnisse
oder Aufgaben abzuleiten (sonst schreibt das 4B-Modell die Notiz als
Gesagtes zurueck); eingespeist in Single-, Whole- und Sektions-Pfad
- zwei Deckel: 1200 Zeichen fuer Prompts, die die Notiz einmal sehen,
600 fuer die Chunk-Prompts (dort landet sie in jedem Chunk von 3200)
- GUI-Karte zeichnet sich selbst neu (kein openRecording -> Audio laeuft
weiter), ungespeicherter Text ueberlebt den Neuaufbau nach der Analyse
Verifiziert an #97: Kontext greift (korrekte Namen, richtiges Thema), die
absichtlich eingelegten Fremdfakten der Testnotiz erscheinen nicht in der
Zusammenfassung. Alte Analyse danach zurueckgeschrieben.
Doku: Kapitel 05 (neuer Abschnitt + Flussdiagramm + Deckel-Tabelle),
Kapitel 03 (Sequenzdiagramm + API), Changelog 2026-08-17.
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rkllm_server braucht 6,5 GB von 7,74 GB. Blieb daneben ein anderer
Dauerhelfer resident, wurde rkllm beim Laden OOM-getoetet -- bei #101 in
allen 5 Startversuchen, weil das Retry nichts freigab. Ausloeser war der
warme CT2-Whisper-Daemon, den die 2-Sekunden-Aufnahme davor gestartet
hatte. Zweiter Fall: rkllm blieb nach der Analyse fuer immer resident, und
der Suchindex startete e5-small daneben.
gate.js bekommt eine Freigabe-Registry (registerReleaser/freeRam/
killAndWait, verdrahtet in server.js wie setProbe). Vor jedem rkllm-Versuch
und vor dem NPU-Whisper-Lauf werden die anderen Helfer beendet und ihr
Prozessende abgewartet; analyzeRecording gibt rkllm vor dem Suchindex frei.
Alle Helfer starten faul neu.
Verifiziert mit der Abfolge, die scheiterte: 12-s-Clip (CT2-Daemon
resident) -> Analyse #101 laeuft durch (221 s, done), rkllm lud in 22 s,
kein OOM, danach 5,3 GB frei statt 100 MB.
#79 verlor einen von vier Sprechern und lieferte eine 1082-Zeichen-Zusammenfassung.
Diarisierung: ein zweiter, falsch verankerter Marker verschmolz Saschas Cluster
in Merles (Kosinus -0,727). must-link prueft jetzt die akustische Aehnlichkeit,
Anker werden nach Trefferqualitaet gewichtet, und enrolled Stimmen wirken als
cannot-link -- damit ist der Box-Besitzer immer ein eigener Sprecher.
LLM: der Whole-Pass komprimierte das erste Thema weg. Sektions-Pfad jetzt ab
9000 Zeichen, kleinere Chunks, woertlicher Kontext aus dem Vorgaenger-Chunk und
ein gezielter Pruef-Aufruf gegen ueberdehnte Einzelaussagen.
#79: 4 Sprecher, Zusammenfassung ~5300 Zeichen, 7 Themenbloecke.
Regression: #70 -> 4, #68 -> 2, #74 -> 20 Sprecher unveraendert.
speaker_labels speichert das Label jedes Clusters im LLM-Text; relabelAnalysis()
ersetzt beim Umbenennen wortgenau in summary/todos/transcript_clean und baut die
Teilnehmerliste neu. #74: keine 'Sprecher N' mehr.
Whole-Pass versagte auf #74 (13-Sprecher-Weekly, 31k Zeichen): Summary
enthielt fast nur die letzten Sprecher. analyze() routet labeled
Transkripte mit >=5 Sprechern jetzt in analyzeLong; Sektions-Pfad
liefert Themen-Überschriften, jede Person, Smalltalk-Dämpfung, Todos
mit Verantwortlichem, Überblick-Mikro-Call, Cap 16000. Kap. 05 +
Changelog aktualisiert.
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