feat(ui): drei Farbwelten je hell und dunkel, gewaehlt pro Benutzer
Neben dem Design des Hauses ("perinco") gibt es "Pixel Art" und
"Outdoor", jedes in hell und dunkel. Die Wahl steht neben dem
Hell/Dunkel-Schalter im Kopf der App.
Sie gehoert dem BENUTZER und nicht dem Browser: crm_users.theme und
crm_users.theme_mode, gesetzt ueber PATCH /api/auth/me, das jeder fuer
sich selbst darf. Wer sich an einem anderen Rechner anmeldet, findet sein
Design wieder, und zwei Benutzer an derselben Maschine kommen sich nicht
in die Quere. Der localStorage bleibt als Zwischenspeicher daneben, damit
das Inline-Skript in index.html die Klassen vor dem ersten Frame setzen
kann - ohne das blitzt beim Laden das Standarddesign auf. Das hat eine
sichtbare Folge: melden sich zwei Leute an demselben Rechner an, sieht
der zweite fuer einen Augenblick das Design des ersten.
Der ThemeProvider steht deshalb in main.tsx jetzt unter dem AuthProvider
- er liest den Benutzer.
Keine Komponente wurde umgefaerbt. Im Markup steht nirgends eine feste
Farbe, sondern durchgaengig ink-*, brand-*, canvas und surface; Tailwind
v4 loest auch --radius-*, --shadow-* und die Schriften ueber Variablen
auf. Ein Theme tauscht also nur Werte, und deshalb kann Pixel Art alle
380 abgerundeten Ecken eckig machen, ohne eine Klasse anzufassen.
Zwei Dinge waren Voraussetzung:
- Der helle Block eines Themes braucht :not(.dark). html.theme-x hat
eine Klasse mehr in der Spezifitaet als .dark und wuerde den
Dunkelmodus sonst ueberstimmen.
- Auf brand-500/600 steht 69 Mal weisse Schrift. Jedes Theme braucht
dort einen ausreichend dunklen Ton - ein helles Pastell waere
unlesbar.
Die Pixelschrift (Silkscreen) sitzt nur in --font-display, also in den
Ueberschriften und den Feldbeschriftungen; labelClass tragt dafuer die
neue Klasse "field-label". Der Fliesstext bleibt Nunito Sans: die Listen
haben bis zu acht Spalten bei 11-13 px, und eine Pixelschrift waere darin
nicht mehr zu lesen. Outdoor bringt Cabin fuer beides mit.
server/test/userFields.test.mjs prueft die Werte und dass die Liste der
Farbwelten in userFields.js und src/types.ts nicht auseinanderlaeuft -
sonst zeigt die Auswahl ein Design an, dessen Speichern das Backend
abweist, und niemand weiss warum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Opus 5
parent
5a0f154851
commit
87759a8a24
@@ -32,7 +32,7 @@ die Scanner-Einstellungen. Alles andere ist für beide Rollen gleich.
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```
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│ Kategorien │ Titel der Ansicht [Hell/Dunkel] │
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│ Kategorien │ Titel der Ansicht [Design][Hell/Dunkel] │
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│ Dashboard │ │
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│ Akquise ▾ │ │
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│ Eingang │ │
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@@ -64,8 +64,25 @@ die Scanner-Einstellungen. Alles andere ist für beide Rollen gleich.
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das ist auch die Ansicht, mit der die Anwendung startet.
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* Der Knopf mit den drei Strichen oben links klappt das Menü auf Symbolbreite
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zusammen - hilfreich auf kleinen Bildschirmen.
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* Rechts oben schaltet zwischen hellem und dunklem Design. Ein **Doppelklick**
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auf den Schalter folgt wieder der Systemeinstellung.
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* Rechts oben stehen zwei Schalter. Der rechte wechselt zwischen **hell und
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dunkel**; ein **Doppelklick** darauf folgt wieder der Systemeinstellung.
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* Links daneben steht das **Design**. Es gibt drei zur Wahl, jedes in hell und
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dunkel:
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| Design | Aussehen |
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| **perinco** | Das Design des Hauses: Blattgrün auf neutralem Grau |
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| **Pixel Art** | 8-bit: eckige Kanten, harte Schatten, Pixelschrift in den Überschriften |
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| **Outdoor** | Wanderkarte: Sandpapier, Bergsee-Türkis, weiche Ecken |
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> **Die Wahl gehört dir, nicht dem Rechner.** Sie wird an deinem Benutzerkonto
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> gespeichert. Meldest du dich an einem anderen Rechner an, ist dein Design
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> wieder da - und wenn Kai an derselben Maschine arbeitet, sieht er weiter
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> sein eigenes. Wer nichts umstellt, bleibt bei perinco.
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Beim Fließtext bleibt Pixel Art bewusst bei der normalen Schrift: die Listen
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haben bis zu acht Spalten, und eine Pixelschrift wäre darin nicht mehr zu
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lesen.
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* Die Menüpunkte **Akquise**, **Opportunities**, **Kontakte**, **Mails** und
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Reference in New Issue
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