requireAuth hat den Benutzer mit einer ausgeschriebenen Spaltenliste geladen,
in der theme und theme_mode fehlten. GET /api/auth/me antwortete deshalb mit
null, und der ThemeProvider hat das beim Neuladen als "nichts gewaehlt"
gelesen: die Anzeige fiel auf perinco/System zurueck und hat den
localStorage-Zwischenspeicher gleich mit ueberschrieben. Direkt nach dem Klick
und nach dem Anmelden sah es richtig aus, weil PATCH /me den geaenderten Wert
selbst zurueckgibt und der Login SELECT * benutzt - nur das Neuladen nicht.
Dazu ein Test, der die Spaltenliste mit den Feldern von publicUser()
vergleicht, damit ein neues Benutzerfeld nicht wieder still verloren geht.
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Drei Verbesserungen an den Kontakten:
* Beim Anlegen ist der angemeldete Benutzer voreingestellt zustaendig.
Bisher stand dort der erste Benutzer der Liste - fast immer falsch.
* Wird eine LinkedIn-Adresse hinterlegt, holt das CRM das oeffentliche
Profilfoto und setzt es als Kontaktfoto: beim Verlassen des Feldes
einmal je Adresse, solange kein Foto gesetzt ist, und auf Klick ueber
den Knopf daneben. Der Abruf laeuft ueber das Backend
(server/src/linkedinPhoto.js, POST /api/leads/linkedin-photo), weil
ihn die Same-Origin-Policy im Browser verhindert. Gelesen wird die
Open-Graph-Vorschau der Profilseite; Herkunft, Groesse und Antwortzeit
des Bildes werden geprueft, Platzhalter-Silhouetten abgewiesen.
Schlaegt der Abruf fehl, steht der Grund unter dem Feld.
* In der Netzwerkansicht hebt ein Klick auf freie Flaeche die Auswahl
auf - das Diagramm sieht danach aus wie beim Wechsel in die Ansicht.
Ein Ziehen des Hintergrunds (ab 4 px) laesst die Auswahl stehen.
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Die eigenstaendige Vorgaenger-App unter scanner.perinco.de ist auf dem Server
entfernt: Unit project-scanner-backend (Port 5005), beide Apache-Vhosts, das
Let's-Encrypt-Zertifikat samt Renewal-Config, /var/www/Projekt Scanner (486 MB)
und die Datenbank project_scanner (Dump unter /root/backups). Damit entfallen
die LEGACY_*-Variablen und das Importskript, dessen Quelle es nicht mehr gibt.
/root/.cache/ms-playwright bleibt bewusst stehen: der Cache stammt aus der
Installation der alten App, liegt aber ausserhalb beider Verzeichnisse und wird
vom CRM-Scanner benutzt - playwright ist auf 1.60.0 gepinnt, damit es genau
dieser Build (chromium-1223) bleibt. Der Hinweis steht jetzt in README und
docs/06-betrieb.md, damit ihn beim naechsten Aufraeumen niemand mitnimmt.
SCANNER_SCHEDULER_OFFSET geht auf 0: der Versatz sollte verhindern, dass beide
Instanzen mit denselben Portal-Cookies gleichzeitig losziehen. Ohne zweite
Instanz hat er keinen Zweck mehr, die Mechanik bleibt fuer kuenftige Erststarts
im Code.
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Neben dem Design des Hauses ("perinco") gibt es "Pixel Art" und
"Outdoor", jedes in hell und dunkel. Die Wahl steht neben dem
Hell/Dunkel-Schalter im Kopf der App.
Sie gehoert dem BENUTZER und nicht dem Browser: crm_users.theme und
crm_users.theme_mode, gesetzt ueber PATCH /api/auth/me, das jeder fuer
sich selbst darf. Wer sich an einem anderen Rechner anmeldet, findet sein
Design wieder, und zwei Benutzer an derselben Maschine kommen sich nicht
in die Quere. Der localStorage bleibt als Zwischenspeicher daneben, damit
das Inline-Skript in index.html die Klassen vor dem ersten Frame setzen
kann - ohne das blitzt beim Laden das Standarddesign auf. Das hat eine
sichtbare Folge: melden sich zwei Leute an demselben Rechner an, sieht
der zweite fuer einen Augenblick das Design des ersten.
Der ThemeProvider steht deshalb in main.tsx jetzt unter dem AuthProvider
- er liest den Benutzer.
Keine Komponente wurde umgefaerbt. Im Markup steht nirgends eine feste
Farbe, sondern durchgaengig ink-*, brand-*, canvas und surface; Tailwind
v4 loest auch --radius-*, --shadow-* und die Schriften ueber Variablen
auf. Ein Theme tauscht also nur Werte, und deshalb kann Pixel Art alle
380 abgerundeten Ecken eckig machen, ohne eine Klasse anzufassen.
Zwei Dinge waren Voraussetzung:
- Der helle Block eines Themes braucht :not(.dark). html.theme-x hat
eine Klasse mehr in der Spezifitaet als .dark und wuerde den
Dunkelmodus sonst ueberstimmen.
- Auf brand-500/600 steht 69 Mal weisse Schrift. Jedes Theme braucht
dort einen ausreichend dunklen Ton - ein helles Pastell waere
unlesbar.
Die Pixelschrift (Silkscreen) sitzt nur in --font-display, also in den
Ueberschriften und den Feldbeschriftungen; labelClass tragt dafuer die
neue Klasse "field-label". Der Fliesstext bleibt Nunito Sans: die Listen
haben bis zu acht Spalten bei 11-13 px, und eine Pixelschrift waere darin
nicht mehr zu lesen. Outdoor bringt Cabin fuer beides mit.
server/test/userFields.test.mjs prueft die Werte und dass die Liste der
Farbwelten in userFields.js und src/types.ts nicht auseinanderlaeuft -
sonst zeigt die Auswahl ein Design an, dessen Speichern das Backend
abweist, und niemand weiss warum.
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Ein gefundenes Projekt passt oft zu mehr als einem Berater, und fuer
jeden geht eine eigene Bewerbung heraus. Das Feld "Berater" liess bisher
nur einen Namen zu.
Gespeichert wird eine kommagetrennte Liste in crm_acquisitions.consultant
(auf VARCHAR(500) erweitert, Migration in db.js) und keine eigene
Zuordnungstabelle: die Namen sind reiner Text, die Auswahlliste in
crm_acquisition_options ist eine Pflegehilfe und kein Fremdschluessel.
Suche, Sortierung und Anzeige der Liste arbeiten damit weiter auf einem
Feld. Die Funktionen zum Zerlegen stehen in acquisitionRules.js, das
Gegenstueck fuer das Frontend in src/types.ts, geprueft von
server/test/acquisition.test.mjs.
Zerlegt wird an vier Stellen:
- Uebernahme: je Berater eine Opportunity, alle in einer Transaktion.
Ihre Titel tragen den Namen in Klammern, weil die Opportunity kein
eigenes Feld fuer den Berater hat und in Pipeline und Liste sonst
identische Zeilen stehen; bei einem einzigen Berater bleibt der Titel
unveraendert. In den Notizen steht neben dem eigenen Berater auch, mit
wem er sich das Projekt teilt. Der Eintrag merkt sich die erste
Opportunity - sie entscheidet nur darueber, ob er wieder im Eingang
auftaucht.
- Verlauf (crm_acquisition_history): ein Berater je Zeile. Ein Eintrag
mit drei Beratern sind drei Bewerbungen, "Nico, Lisa" waere sonst ein
eigener Schluessel neben "Nico" und "Lisa".
- Dashboard: dieselbe Zaehlung. Die Summe der Balken liegt damit ueber
der Gesamtzahl "Bewerbungen", die weiter die Eintraege zaehlt.
- Auswahlliste pflegen: Umbenennen ersetzt den Namen innerhalb der
Liste, Loeschen zaehlt auch, wer nur einer von mehreren ist. Ein
Gleichheitsvergleich uebersah beides.
In der Oberflaeche haengt das Auswahlfeld jeweils einen Namen an, die
Gewaehlten stehen als Plaketten darunter und lassen sich einzeln
entfernen; ein bereits gewaehlter Berater verschwindet aus der Liste.
Bewusst kein <select multiple>: Strg-Klick ist mit der Maus unauffindbar
und mit einer Beruehrung gar nicht bedienbar.
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Spiegelt das Vertriebspostfach ueber Microsoft Graph ins CRM. Aus jeder Mail
entstehen Kontakt-Vorschlaege, und jede Mail laesst sich an Opportunities und
Kontakte haengen.
Uebernommen ist die Idee aus dem Altsystem KeepTrack, nicht die Umsetzung:
- Delta Query statt "$filter=isRead eq false" mit anschliessendem PATCH. Damit
genuegt die Anwendungsberechtigung Mail.Read, es braucht keinen Schreibzugriff
auf das Postfach, und eine vorher in Outlook geoeffnete Mail geht nicht
verloren. Der Fortschritt liegt als delta_link in der Datenbank und ueberlebt
Neustarts; ein Lauf ist gedeckelt und fortsetzbar.
- Tenant- und Client-ID kommen aus der .env, nicht aus dem Browser. Im
Altsystem konnte jeder Angemeldete das Server-Secret gegen einen fremden
Tenant verwenden.
- Kontaktdaten werden aus den Graph-Feldern und der Signatur gelesen, ohne
Sprachmodell. Mailinhalte verlassen den Server nicht.
- Ein Vorschlag ohne E-Mail-Adresse wird nicht mit einer erfundenen Adresse
angelegt, sondern bleibt zur Durchsicht liegen. Ist die Adresse schon als
Kontakt vorhanden, werden nur leere Felder ergaenzt.
- Mails haengen als eigene Verknuepfung an Opportunity und Kontakt, nicht als
Text im Notizfeld - loesbar und mehrfach moeglich.
- Fremdes Mail-HTML wird serverseitig entschaerft und in einem iframe mit
sandbox="" gezeigt. Externe Bilder sind per CSP gesperrt, damit das Oeffnen
dem Absender nichts meldet.
- Der Verbindungstest prueft Anmeldung und tatsaechlichen Postfachzugriff und
benennt den wahrscheinlichen Grund. Der alte Test holte nur ein Token.
Fehlen die MS_*-Werte, startet das CRM normal; die Einstellungen nennen die
fehlende Variable. Neue Tabellen: crm_mail_messages, crm_mail_links,
crm_mail_contact_candidates, crm_mail_sync_state, crm_settings.
Uebernommene Kontakte tragen source = 'Mail'; die Kontaktliste hat dafuer einen
Herkunftsfilter.
Nicht enthalten: Senden, Antworten, Weiterleiten, Anhaenge und die automatische
Zuordnung zu Opportunities.
npm test im Verzeichnis server prueft Kontaktextraktion und Graph-Client
(47 Pruefungen, ohne Framework und ohne Datenbank).
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Der eigenstaendige Projekt Scanner zieht komplett ins CRM ein und laeuft
parallel zur bestehenden App weiter - jede geteilte Ressource ist verdoppelt
statt geteilt, damit die alte Installation unberuehrt bleibt:
- eigene Datenbank perinco_scanner, legt sich beim Start selbst an
- eigener SCANNER_ENCRYPTION_KEY, eigenes Upload-Verzeichnis
- eigener Scheduler mit Zeitversatz, damit nicht beide Instanzen gleichzeitig
mit denselben Portal-Cookies scrapen (Rate-Limits, CAPTCHA, doppelter RAM)
- Sperre gegen ueberlappende Laeufe: Scheduler und "Jetzt scannen" teilen sie,
ein zweiter Aufruf bekommt 409 statt doppelter OpenAI-Kosten
Backend unter /api/scanner hinter der CRM-Anmeldung; die HTTP-Basic-Auth des
Originals entfaellt. CV-PDFs kommen als Stream mit Token statt aus einem
statischen Verzeichnis. Bestandsdaten holt "npm run scanner:import" aus der
alten Datenbank, ohne sie zu veraendern.
Oberflaeche in Tailwind und CI-Farben neu gebaut: Menuepunkt Scanner mit
aufklappbaren Unterpunkten, Einstellungen als eigener Reiter.
Whisper hat keinen eigenen Menuepunkt mehr, sondern ist ein Reiter in den
Einstellungen. Damit diese Geraeteeinstellung jeder Rolle offensteht, sind die
Einstellungen jetzt fuer alle sichtbar - welche Reiter erscheinen, entscheidet
die Rolle.
Ausserdem: kein festes Admin-Passwort mehr im Quelltext, playwright exakt auf
1.60.0 gepinnt (nutzt den vorhandenen Chromium-Build des Servers), technische
Dokumentation mit Funktionszeichnungen unter docs/.
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