Bisher verschwand ein Fund mit der Uebernahme aus Eingang und Archiv.
Beim Durchgehen blieb damit offen, ob er schon angefasst wurde. Jetzt
bleibt der Eintrag stehen und zeigt statt "Opportunity" den blauen Knopf
"Uebernommen" mit Haken; ein Klick springt zur Opportunity.
Dafuer entscheidet nicht mehr IS_OPEN ueber die Listen, sondern die neuen
Regeln IN_INBOX und RETURNED: ein Rueckfaeller (Opportunity im Papierkorb
oder geloescht) gehoert weiter ins Archiv, alles andere bleibt in seiner
Liste. Zaehler und Menuezahl folgen derselben Regel. IS_OPEN bleibt fuer
den Loeschlauf: was zu einer lebenden Opportunity gehoert, wird nicht
weggeraeumt.
Solange die Opportunity lebt, sind Bearbeiten, Loeschen und "Zurueck in
die Akquise" am Eintrag gesperrt - er ist ihr Herkunftsnachweis, und der
Rueckweg von der Opportunity braucht ihn. Das Loeschen weist auch das
Backend ab, nicht nur die Oberflaeche.
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Die Titelspalte hatte truncate ohne feste Breite. In der automatischen
Tabellenbreite hat das nichts abgeschnitten, sondern die Zelle
ausgedehnt - der Titel lief sichtbar in die Spalte "Berater". Jetzt hat
die Spalte eine feste Breite und der Titel bricht um (wrap-anywhere,
damit auch Titel ohne Leerzeichen brechen). Gleiches im Papierkorb.
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Ein gefundenes Projekt passt oft zu mehr als einem Berater, und fuer
jeden geht eine eigene Bewerbung heraus. Das Feld "Berater" liess bisher
nur einen Namen zu.
Gespeichert wird eine kommagetrennte Liste in crm_acquisitions.consultant
(auf VARCHAR(500) erweitert, Migration in db.js) und keine eigene
Zuordnungstabelle: die Namen sind reiner Text, die Auswahlliste in
crm_acquisition_options ist eine Pflegehilfe und kein Fremdschluessel.
Suche, Sortierung und Anzeige der Liste arbeiten damit weiter auf einem
Feld. Die Funktionen zum Zerlegen stehen in acquisitionRules.js, das
Gegenstueck fuer das Frontend in src/types.ts, geprueft von
server/test/acquisition.test.mjs.
Zerlegt wird an vier Stellen:
- Uebernahme: je Berater eine Opportunity, alle in einer Transaktion.
Ihre Titel tragen den Namen in Klammern, weil die Opportunity kein
eigenes Feld fuer den Berater hat und in Pipeline und Liste sonst
identische Zeilen stehen; bei einem einzigen Berater bleibt der Titel
unveraendert. In den Notizen steht neben dem eigenen Berater auch, mit
wem er sich das Projekt teilt. Der Eintrag merkt sich die erste
Opportunity - sie entscheidet nur darueber, ob er wieder im Eingang
auftaucht.
- Verlauf (crm_acquisition_history): ein Berater je Zeile. Ein Eintrag
mit drei Beratern sind drei Bewerbungen, "Nico, Lisa" waere sonst ein
eigener Schluessel neben "Nico" und "Lisa".
- Dashboard: dieselbe Zaehlung. Die Summe der Balken liegt damit ueber
der Gesamtzahl "Bewerbungen", die weiter die Eintraege zaehlt.
- Auswahlliste pflegen: Umbenennen ersetzt den Namen innerhalb der
Liste, Loeschen zaehlt auch, wer nur einer von mehreren ist. Ein
Gleichheitsvergleich uebersah beides.
In der Oberflaeche haengt das Auswahlfeld jeweils einen Namen an, die
Gewaehlten stehen als Plaketten darunter und lassen sich einzeln
entfernen; ein bereits gewaehlter Berater verschwindet aus der Liste.
Bewusst kein <select multiple>: Strg-Klick ist mit der Maus unauffindbar
und mit einer Beruehrung gar nicht bedienbar.
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Loeschen in der Akquise war ein echtes DELETE: der Eintrag stand danach
in keiner Liste, auch nicht im Archiv, und war nicht zurueckholbar. Jetzt
setzt es `deleted_at`/`deleted_by`, die Zeile bleibt 90 Tage stehen.
Der Papierkorb ist die eine Ausnahme von der Regel, dass diese Tabelle
keinen Zustand fuehrt: Loeschen von Hand ist eine Entscheidung, kein
Ablauf. Was dort liegt, blenden alle anderen Abfragen ueber NOT_DELETED
aus - Eingang, Archiv, Menuezahlen und Dashboard. Der Aufraeumlauf ueber
`found_at` laesst geloeschte Zeilen ausdruecklich liegen, sonst waere ein
alter Fund im Papierkorb sofort weg; der Papierkorb raeumt ab
`deleted_at`.
Zwei Rueckwege, deshalb zwei Routen. `/reopen` (bisher `/restore`) holt
aus dem Archiv in den Eingang und setzt das Funddatum auf heute.
`/restore` holt aus dem Papierkorb zurueck und laesst das Funddatum in
Ruhe - der Eintrag soll dort auftauchen, wo er hingehoert, also im
Archiv, wenn er alt ist. Die Meldung nennt das Ziel.
Dazu `DELETE /:id/permanent` und `POST /trash/empty`. Im Papierkorb wird
nicht gepflegt: Bearbeiten und Uebernehmen antworten 409.
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Im Archiv setzte der Stift nur `editing` - das Formular stand dort nicht,
also passierte sichtbar nichts. Es wird jetzt auch im Archiv gezeigt,
aber nur beim Bearbeiten: eingetragen wird weiterhin im Eingang.
Dazu ein Weg zurueck. `POST /api/acquisitions/:id/restore` setzt
`found_at` auf heute und leert `converted_at` samt `opportunity_id` -
ohne Letzteres haelt die Uebernahme einen Rueckfaeller im Archiv fest,
gleich welches Datum er traegt. Eine Spalte "wiederhergestellt" gibt es
bewusst nicht; die Tabelle fuehrt keinen Zustand.
Der Pfeil erscheint nur im Archiv. Ein nie uebernommener Eintrag wird
ohne Rueckfrage zurueckgeholt, ein Rueckfaeller mit - dabei faellt der
Verweis auf die geloeschte Opportunity weg. Fuer diese Rueckfrage kennt
`ConfirmDialog` jetzt `tone="neutral"`: ein roter Knopf an einer
harmlosen Stelle nimmt der Farbe ihre Bedeutung.
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Wer eine Bewerbung uebernimmt, hat den Berater bereits gesprochen. Die
Opportunity in der Phase "Neu" anzulegen bedeutete, sie sofort von Hand
weiterzuschieben. Sie startet jetzt direkt in "Erstgespraech Berater";
Toast, Knopf-Hinweis und Benutzeranleitung nennen dieselbe Phase.
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Wer eine Opportunity loescht, hat bisher auch die Bewerbung dahinter verloren:
aus der Akquise war sie mit der Uebernahme heraus, und die Opportunity gab es
nicht mehr. Der Eintrag stand nirgends.
Jetzt taucht er im Archiv auf - abgeleitet, nicht gespeichert: `converted_at`
bleibt stehen, sichtbar wird der Eintrag, solange seine Opportunity im
Papierkorb liegt oder endgueltig weg ist. Wird sie zurueckgeholt, verschwindet
der Eintrag von selbst wieder. Es gibt damit keinen Zustand, der nachgezogen
werden muesste und auseinanderlaufen kann.
Die Regel steht als IS_OPEN an einer Stelle und gilt fuer Liste, Zaehler und den
Aufraeumlauf: ein Rueckfaeller altert wie jeder andere Eintrag nach 90 Tagen
heraus, und seine Anzahl wird vorher in den Verlauf gesichert.
Ausserdem:
- Bearbeiten und erneutes Uebernehmen sind wieder erlaubt, sobald die
Opportunity weg ist. Gesperrt bleibt der Eintrag nur, solange sie lebt - dort
wird dann gepflegt.
- Der Eingang zeigt weiter nur, was nie uebernommen wurde.
- Die Zeile traegt ein Kennzeichen ("Opportunity im Papierkorb" bzw.
"Opportunity geloescht"), sonst stuende sie unerklaerlich im Archiv.
- Im Dashboard zaehlt eine Wandlung nur mit lebender Opportunity. Wird sie
geloescht, faellt die Bewerbung zurueck - dann soll die Quote nicht behaupten,
aus ihr sei eine Opportunity geworden.
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Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die
Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von,
Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die
Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen.
Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in
Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater
stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben
kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in
der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde,
Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt,
Notizen), klappt darunter auf.
Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage -
und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste
und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf
der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin
heraus.
Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter,
Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als
Herkunftsvermerk in die Notizen.
Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist:
"hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst
nichts anderes durch als http und https.
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