Drei Dinge:
- Die Phasen sind jetzt die des Vermittlungsprozesses: Neu, Beworben,
Erstgespraech Berater, Kundenvorstellung, Interview Kunde, Zusage, Beauftragt,
Absage. Offen ist alles bis einschliesslich Zusage - dort ist der Einsatz
bestaetigt, die Beauftragung steht aber noch aus. migrateOpportunityStages()
stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle vorhandenen Opportunities auf
"Neu": in welcher der neuen Phasen ein Projekt steckt, sagt der alte Trichter
nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
Der Datenbankwert heisst 'Erstgespraech Berater' ohne Umlaut - Projektkonvention
fuer Datenbankwerte. Angezeigt wird er ueber STAGE_LABELS; dazu gibt es
STAGE_HINTS mit der Erlaeuterung je Phase als Titelhinweis an Auswahl, Badge
und Spaltenkopf.
- Kanban ist die erste Ansicht der Opportunities. Die Pipeline ist die
Arbeitsansicht, Kachel und Liste sind zum Nachschauen.
- Hinter "Archiv", beiden "Papierkorb"-Punkten und "Unpassend" steht die Anzahl,
wie schon bei "Aus Mails". Die Zahlen kommen aus einem eigenen Endpunkt
(/api/badges), weil sie alle ins Menue gehoeren und zusammen kommen sollen;
Inhalte laedt weiter jede Ansicht selbst. Der Scanner liegt in einer eigenen
Datenbank und kann fehlen - sein Zaehler ist dann null und die Leiste zeigt
dort einfach keine Zahl. Der Aufruf haengt bewusst hinter den Daten und nicht
im Promise.all: faellt er aus, bleibt das Menue ohne Zahlen statt die Ansicht
mit einem Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die
Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von,
Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die
Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen.
Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in
Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater
stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben
kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in
der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde,
Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt,
Notizen), klappt darunter auf.
Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage -
und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste
und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf
der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin
heraus.
Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter,
Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als
Herkunftsvermerk in die Notizen.
Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist:
"hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst
nichts anderes durch als http und https.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Menüs, Dialoge, Schaltflächen, Platzhalter, Hinweise und die
Fehlermeldungen der API standen in Ersatzschreibweise (oe/ae/ue). Sie
erscheinen als Toast oder Beschriftung direkt in der Oberfläche und
gehören damit richtig geschrieben; sechs sichtbare Texte mit ss statt ß
sind gleich mit erledigt ("Schließen", "Straße", "zu groß").
Unangetastet bleibt bewusst:
- Kommentare im Quelltext - die sind durchgängig ASCII, und der Diff wäre
dreimal so groß ohne Nutzen für den Benutzer
- Protokollzeilen (console.*) - die landen im journal, nicht in der App
- Datenbankwerte und interne Kennungen: 'uebernommen', 'empfaenger',
'vorschlaege', 'laeuft-bereits' stecken in Enums, SQL und
Zustandsvergleichen. Ein Umlaut darin hätte still falsche Ergebnisse
geliefert
- server/src/mail/extract.js - die Muster decken absichtlich beide
Schreibweisen ab: /gr(ü|ue)(ß|ss)e/
- scanner/utils/crypto.js - der Ersatzschlüssel darf sich nicht ändern,
sonst sind gespeicherte Portal-Passwörter nicht mehr lesbar
Geprüft mit einem Rundgang durch die Ansichten und Dialoge: sichtbarer
Text plus title/aria-label/placeholder enthalten keine
Ersatzschreibweisen mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Spiegelt das Vertriebspostfach ueber Microsoft Graph ins CRM. Aus jeder Mail
entstehen Kontakt-Vorschlaege, und jede Mail laesst sich an Opportunities und
Kontakte haengen.
Uebernommen ist die Idee aus dem Altsystem KeepTrack, nicht die Umsetzung:
- Delta Query statt "$filter=isRead eq false" mit anschliessendem PATCH. Damit
genuegt die Anwendungsberechtigung Mail.Read, es braucht keinen Schreibzugriff
auf das Postfach, und eine vorher in Outlook geoeffnete Mail geht nicht
verloren. Der Fortschritt liegt als delta_link in der Datenbank und ueberlebt
Neustarts; ein Lauf ist gedeckelt und fortsetzbar.
- Tenant- und Client-ID kommen aus der .env, nicht aus dem Browser. Im
Altsystem konnte jeder Angemeldete das Server-Secret gegen einen fremden
Tenant verwenden.
- Kontaktdaten werden aus den Graph-Feldern und der Signatur gelesen, ohne
Sprachmodell. Mailinhalte verlassen den Server nicht.
- Ein Vorschlag ohne E-Mail-Adresse wird nicht mit einer erfundenen Adresse
angelegt, sondern bleibt zur Durchsicht liegen. Ist die Adresse schon als
Kontakt vorhanden, werden nur leere Felder ergaenzt.
- Mails haengen als eigene Verknuepfung an Opportunity und Kontakt, nicht als
Text im Notizfeld - loesbar und mehrfach moeglich.
- Fremdes Mail-HTML wird serverseitig entschaerft und in einem iframe mit
sandbox="" gezeigt. Externe Bilder sind per CSP gesperrt, damit das Oeffnen
dem Absender nichts meldet.
- Der Verbindungstest prueft Anmeldung und tatsaechlichen Postfachzugriff und
benennt den wahrscheinlichen Grund. Der alte Test holte nur ein Token.
Fehlen die MS_*-Werte, startet das CRM normal; die Einstellungen nennen die
fehlende Variable. Neue Tabellen: crm_mail_messages, crm_mail_links,
crm_mail_contact_candidates, crm_mail_sync_state, crm_settings.
Uebernommene Kontakte tragen source = 'Mail'; die Kontaktliste hat dafuer einen
Herkunftsfilter.
Nicht enthalten: Senden, Antworten, Weiterleiten, Anhaenge und die automatische
Zuordnung zu Opportunities.
npm test im Verzeichnis server prueft Kontaktextraktion und Graph-Client
(47 Pruefungen, ohne Framework und ohne Datenbank).
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Der eigenstaendige Projekt Scanner zieht komplett ins CRM ein und laeuft
parallel zur bestehenden App weiter - jede geteilte Ressource ist verdoppelt
statt geteilt, damit die alte Installation unberuehrt bleibt:
- eigene Datenbank perinco_scanner, legt sich beim Start selbst an
- eigener SCANNER_ENCRYPTION_KEY, eigenes Upload-Verzeichnis
- eigener Scheduler mit Zeitversatz, damit nicht beide Instanzen gleichzeitig
mit denselben Portal-Cookies scrapen (Rate-Limits, CAPTCHA, doppelter RAM)
- Sperre gegen ueberlappende Laeufe: Scheduler und "Jetzt scannen" teilen sie,
ein zweiter Aufruf bekommt 409 statt doppelter OpenAI-Kosten
Backend unter /api/scanner hinter der CRM-Anmeldung; die HTTP-Basic-Auth des
Originals entfaellt. CV-PDFs kommen als Stream mit Token statt aus einem
statischen Verzeichnis. Bestandsdaten holt "npm run scanner:import" aus der
alten Datenbank, ohne sie zu veraendern.
Oberflaeche in Tailwind und CI-Farben neu gebaut: Menuepunkt Scanner mit
aufklappbaren Unterpunkten, Einstellungen als eigener Reiter.
Whisper hat keinen eigenen Menuepunkt mehr, sondern ist ein Reiter in den
Einstellungen. Damit diese Geraeteeinstellung jeder Rolle offensteht, sind die
Einstellungen jetzt fuer alle sichtbar - welche Reiter erscheinen, entscheidet
die Rolle.
Ausserdem: kein festes Admin-Passwort mehr im Quelltext, playwright exakt auf
1.60.0 gepinnt (nutzt den vorhandenen Chromium-Build des Servers), technische
Dokumentation mit Funktionszeichnungen unter docs/.
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