Drei Aenderungen aus dem Alltagsgebrauch:
- Der Kalender heisst jetzt "Interviews" - dafuer wird er benutzt. Der Wert in
ViewState wandert mit, damit Menue und Kopfzeile nicht auseinanderlaufen.
Sichtbare Reste ("Kalenderfarbe") heissen jetzt Terminfarbe.
- Mails haben einen Papierkorb, der unter dem Menuepunkt aufklappt. Loeschen
heisst dabei ausschliesslich: im CRM. Im Postfach crm@perinco.de bleibt die
Mail unberuehrt - Schreibrechte darauf hat die Anwendung nicht. Damit der
Delta-Abgleich geloeschte Mails nicht wieder einliest, bleibt nach dem Leeren
eine leere Zeile als Merker stehen (crm_purged); runMailSync() ueberspringt
alles, was im CRM geloescht ist. Zurueckholen und Leeren darf jeder
Angemeldete, Leeren nach einer Warnung.
- Der Kontaktstatus (Neu .. Verloren) wird zur Kontaktart: Recruiter, Partner,
Endkunde. Die Spalte heisst jetzt kind, weil "Status" das Feld falsch
benannte. migrateLeadKind() stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle
vorhandenen Kontakte auf Recruiter - welche Art jemand ist, sagt der alte
Status nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
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Menüs, Dialoge, Schaltflächen, Platzhalter, Hinweise und die
Fehlermeldungen der API standen in Ersatzschreibweise (oe/ae/ue). Sie
erscheinen als Toast oder Beschriftung direkt in der Oberfläche und
gehören damit richtig geschrieben; sechs sichtbare Texte mit ss statt ß
sind gleich mit erledigt ("Schließen", "Straße", "zu groß").
Unangetastet bleibt bewusst:
- Kommentare im Quelltext - die sind durchgängig ASCII, und der Diff wäre
dreimal so groß ohne Nutzen für den Benutzer
- Protokollzeilen (console.*) - die landen im journal, nicht in der App
- Datenbankwerte und interne Kennungen: 'uebernommen', 'empfaenger',
'vorschlaege', 'laeuft-bereits' stecken in Enums, SQL und
Zustandsvergleichen. Ein Umlaut darin hätte still falsche Ergebnisse
geliefert
- server/src/mail/extract.js - die Muster decken absichtlich beide
Schreibweisen ab: /gr(ü|ue)(ß|ss)e/
- scanner/utils/crypto.js - der Ersatzschlüssel darf sich nicht ändern,
sonst sind gespeicherte Portal-Passwörter nicht mehr lesbar
Geprüft mit einem Rundgang durch die Ansichten und Dialoge: sichtbarer
Text plus title/aria-label/placeholder enthalten keine
Ersatzschreibweisen mehr.
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Spiegelt das Vertriebspostfach ueber Microsoft Graph ins CRM. Aus jeder Mail
entstehen Kontakt-Vorschlaege, und jede Mail laesst sich an Opportunities und
Kontakte haengen.
Uebernommen ist die Idee aus dem Altsystem KeepTrack, nicht die Umsetzung:
- Delta Query statt "$filter=isRead eq false" mit anschliessendem PATCH. Damit
genuegt die Anwendungsberechtigung Mail.Read, es braucht keinen Schreibzugriff
auf das Postfach, und eine vorher in Outlook geoeffnete Mail geht nicht
verloren. Der Fortschritt liegt als delta_link in der Datenbank und ueberlebt
Neustarts; ein Lauf ist gedeckelt und fortsetzbar.
- Tenant- und Client-ID kommen aus der .env, nicht aus dem Browser. Im
Altsystem konnte jeder Angemeldete das Server-Secret gegen einen fremden
Tenant verwenden.
- Kontaktdaten werden aus den Graph-Feldern und der Signatur gelesen, ohne
Sprachmodell. Mailinhalte verlassen den Server nicht.
- Ein Vorschlag ohne E-Mail-Adresse wird nicht mit einer erfundenen Adresse
angelegt, sondern bleibt zur Durchsicht liegen. Ist die Adresse schon als
Kontakt vorhanden, werden nur leere Felder ergaenzt.
- Mails haengen als eigene Verknuepfung an Opportunity und Kontakt, nicht als
Text im Notizfeld - loesbar und mehrfach moeglich.
- Fremdes Mail-HTML wird serverseitig entschaerft und in einem iframe mit
sandbox="" gezeigt. Externe Bilder sind per CSP gesperrt, damit das Oeffnen
dem Absender nichts meldet.
- Der Verbindungstest prueft Anmeldung und tatsaechlichen Postfachzugriff und
benennt den wahrscheinlichen Grund. Der alte Test holte nur ein Token.
Fehlen die MS_*-Werte, startet das CRM normal; die Einstellungen nennen die
fehlende Variable. Neue Tabellen: crm_mail_messages, crm_mail_links,
crm_mail_contact_candidates, crm_mail_sync_state, crm_settings.
Uebernommene Kontakte tragen source = 'Mail'; die Kontaktliste hat dafuer einen
Herkunftsfilter.
Nicht enthalten: Senden, Antworten, Weiterleiten, Anhaenge und die automatische
Zuordnung zu Opportunities.
npm test im Verzeichnis server prueft Kontaktextraktion und Graph-Client
(47 Pruefungen, ohne Framework und ohne Datenbank).
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Der eigenstaendige Projekt Scanner zieht komplett ins CRM ein und laeuft
parallel zur bestehenden App weiter - jede geteilte Ressource ist verdoppelt
statt geteilt, damit die alte Installation unberuehrt bleibt:
- eigene Datenbank perinco_scanner, legt sich beim Start selbst an
- eigener SCANNER_ENCRYPTION_KEY, eigenes Upload-Verzeichnis
- eigener Scheduler mit Zeitversatz, damit nicht beide Instanzen gleichzeitig
mit denselben Portal-Cookies scrapen (Rate-Limits, CAPTCHA, doppelter RAM)
- Sperre gegen ueberlappende Laeufe: Scheduler und "Jetzt scannen" teilen sie,
ein zweiter Aufruf bekommt 409 statt doppelter OpenAI-Kosten
Backend unter /api/scanner hinter der CRM-Anmeldung; die HTTP-Basic-Auth des
Originals entfaellt. CV-PDFs kommen als Stream mit Token statt aus einem
statischen Verzeichnis. Bestandsdaten holt "npm run scanner:import" aus der
alten Datenbank, ohne sie zu veraendern.
Oberflaeche in Tailwind und CI-Farben neu gebaut: Menuepunkt Scanner mit
aufklappbaren Unterpunkten, Einstellungen als eigener Reiter.
Whisper hat keinen eigenen Menuepunkt mehr, sondern ist ein Reiter in den
Einstellungen. Damit diese Geraeteeinstellung jeder Rolle offensteht, sind die
Einstellungen jetzt fuer alle sichtbar - welche Reiter erscheinen, entscheidet
die Rolle.
Ausserdem: kein festes Admin-Passwort mehr im Quelltext, playwright exakt auf
1.60.0 gepinnt (nutzt den vorhandenen Chromium-Build des Servers), technische
Dokumentation mit Funktionszeichnungen unter docs/.
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