Im Archiv setzte der Stift nur `editing` - das Formular stand dort nicht,
also passierte sichtbar nichts. Es wird jetzt auch im Archiv gezeigt,
aber nur beim Bearbeiten: eingetragen wird weiterhin im Eingang.
Dazu ein Weg zurueck. `POST /api/acquisitions/:id/restore` setzt
`found_at` auf heute und leert `converted_at` samt `opportunity_id` -
ohne Letzteres haelt die Uebernahme einen Rueckfaeller im Archiv fest,
gleich welches Datum er traegt. Eine Spalte "wiederhergestellt" gibt es
bewusst nicht; die Tabelle fuehrt keinen Zustand.
Der Pfeil erscheint nur im Archiv. Ein nie uebernommener Eintrag wird
ohne Rueckfrage zurueckgeholt, ein Rueckfaeller mit - dabei faellt der
Verweis auf die geloeschte Opportunity weg. Fuer diese Rueckfrage kennt
`ConfirmDialog` jetzt `tone="neutral"`: ein roter Knopf an einer
harmlosen Stelle nimmt der Farbe ihre Bedeutung.
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So wird bei perinco nicht gerechnet: die Summe "Gewichtet" aenderte sich beim
Schieben der Abschlusswahrscheinlichkeit und behauptete damit eine Groesse, die
es im Haus nicht gibt.
Weg sind die Kennzahl ueber der Liste, die Spalte samt Sortierung, die zweite
Zahl in der Vorschau des Formulars und weightedVolume() selbst. Die
Wahrscheinlichkeit bleibt an der Opportunity - Schieberegler im Formular, Prozent
in Liste und Pipeline-Karte; sie geht nur in keine Summe mehr ein.
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Erster Menuepunkt und Startansicht; das Logo oben links fuehrt dorthin zurueck.
Vier Kennzahlen (Bewerbungen, daraus Opportunities samt Quote, gewonnene
Projekte, aktuell beim Kunden), ein Saeulendiagramm mit denselben drei Reihen
ueber der Zeit, die Bewerbungen je Berater, die naechsten Termine und alle
Opportunities in Kundenvorstellung bzw. Interview Kunde. Zeitraum ueber vier
Vorgaben oder frei, Einteilung nach Tag, Monat, Quartal oder Jahr.
Bewerbung heisst dabei: ein Eintrag in der Akquise - jeder Eintrag bedeutet, dass
ein Profil raus ist (so vom Nutzer festgelegt).
Zwei Dinge dafuer am Datenmodell:
- crm_opportunities.won_at haelt den Zeitpunkt des Wechsels nach "Beauftragt".
Die Phase allein sagt nur, wie es jetzt steht, nicht wann es passiert ist.
Beim Wechsel heraus wird das Datum geleert, sonst zaehlt das Dashboard einen
Gewinn, den es nicht gibt.
- Die Akquise loescht nach 90 Tagen - damit waere jede Jahresauswertung falsch.
Der Aufraeumlauf sichert deshalb vorher Tag, Berater und Anzahl in
crm_acquisition_history, in derselben Transaktion wie das Loeschen. Gesichert
wird nur, was verschwindet; die Auswertung addiert beide Quellen und kann sich
damit nicht ueberschneiden. Projektdaten sind nach dem Loeschen weiterhin weg.
Termine und die Phasenlisten kommen nicht aus einem eigenen Endpunkt: Termine und
Opportunities laedt die App ohnehin komplett, das Dashboard filtert sie selbst.
Diagramme von Hand (SVG-freie Balken plus Tailwind-Uebergaenge) statt einer
Bibliothek - drei Darstellungen rechtfertigen keine weitere Abhaengigkeit, und so
kommen die Farben aus denselben Tokens wie der Rest. Die Zahlen laufen hoch, die
Saeulen wachsen; wer Bewegung im System abgeschaltet hat, bekommt sofort den
Endwert.
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Drei Dinge:
- Die Phasen sind jetzt die des Vermittlungsprozesses: Neu, Beworben,
Erstgespraech Berater, Kundenvorstellung, Interview Kunde, Zusage, Beauftragt,
Absage. Offen ist alles bis einschliesslich Zusage - dort ist der Einsatz
bestaetigt, die Beauftragung steht aber noch aus. migrateOpportunityStages()
stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle vorhandenen Opportunities auf
"Neu": in welcher der neuen Phasen ein Projekt steckt, sagt der alte Trichter
nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
Der Datenbankwert heisst 'Erstgespraech Berater' ohne Umlaut - Projektkonvention
fuer Datenbankwerte. Angezeigt wird er ueber STAGE_LABELS; dazu gibt es
STAGE_HINTS mit der Erlaeuterung je Phase als Titelhinweis an Auswahl, Badge
und Spaltenkopf.
- Kanban ist die erste Ansicht der Opportunities. Die Pipeline ist die
Arbeitsansicht, Kachel und Liste sind zum Nachschauen.
- Hinter "Archiv", beiden "Papierkorb"-Punkten und "Unpassend" steht die Anzahl,
wie schon bei "Aus Mails". Die Zahlen kommen aus einem eigenen Endpunkt
(/api/badges), weil sie alle ins Menue gehoeren und zusammen kommen sollen;
Inhalte laedt weiter jede Ansicht selbst. Der Scanner liegt in einer eigenen
Datenbank und kann fehlen - sein Zaehler ist dann null und die Leiste zeigt
dort einfach keine Zahl. Der Aufruf haengt bewusst hinter den Daten und nicht
im Promise.all: faellt er aus, bleibt das Menue ohne Zahlen statt die Ansicht
mit einem Fehler.
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Das Loeschsymbol gab es in der Kachelansicht schon, es war aber bis zum
Ueberfahren durchsichtig - ein Knopf, den man nur findet, wenn man ihn kennt.
Jetzt ist er sichtbar, in der Liste ebenso, und die Pipeline-Karte hat ihn
ueberhaupt zum ersten Mal.
Geloescht wird nicht mehr endgueltig: DELETE setzt deleted_at, die Zeile bleibt.
An einer Opportunity haengen Ansprechpartner, Verlauf und Mailzuordnungen, und
ein Fehlklick soll das nicht kosten. Der Papierkorb ist ein Unterpunkt unter
Opportunities und zeigt, wann und von wem geloescht wurde und wie lange der
Eintrag noch liegt. Zurueckholen darf, wer auch loeschen darf; das Leeren jeder
Angemeldete - was dort liegt, hat schon jemand mit den noetigen Rechten
weggeworfen. Beides fragt vorher nach.
Nach 90 Tagen raeumt das Backend selbst auf, beim Abruf der Liste und hoechstens
einmal pro Stunde je Prozess - dasselbe Muster wie in der Akquise. Ein eigener
Zeitplan waere eine weitere Stelle, die ausfallen kann, und die Abfragen filtern
Faelliges ohnehin heraus.
Im Papierkorb liegende Opportunities sind aus allen Listen, Summen und
Zuordnungsdialogen heraus und lassen sich nicht bearbeiten (409) - erst
zurueckholen, dann aendern.
Nebenbei: der Header bekommt seinen Titel jetzt ueber viewTitle(). Der
Ansichtsname musste eindeutig sein ("Opportunity-Papierkorb", weil die Mails
schon einen Papierkorb haben), angezeigt wird beides als "Papierkorb".
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In der Regel traegt jeder seine eigenen Funde ein - das Feld stand trotzdem bei
jedem Projekt auf leer. Vorbelegt ist jetzt der angemeldete Benutzer; wer fuer
jemand anderen eintraegt, waehlt ihn aus der Liste.
Der eigene Name steht dabei immer zur Auswahl (OptionSelect.alwaysOffer), auch
wenn ihn niemand in den Einstellungen gepflegt hat: sonst muesste sich jeder
erst selbst in die Liste eintragen, bevor er ein Projekt erfassen kann. Steht er
schon in der Liste, gilt deren Schreibweise - sonst stuenden "Markus" und
"Markus Meier" als zwei Namen in derselben Spalte.
Beim Bearbeiten bleibt der gespeicherte Name stehen, sonst wuerde ein Eintrag
beim Oeffnen den Finder wechseln.
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Das Dropdown fiel dem Feld zur Last: neue Vermittler tauchen zu oft auf, als
dass das Eintragen an einer gepflegten Liste haengen sollte. Anbieter ist wieder
ein Textfeld, jetzt mit Vorschlagsliste aus den bisherigen Eintraegen - der
zuletzt benutzte zuerst.
In den Einstellungen bleiben die drei Listen "Von", "Kanal" und "Berater".
dropProviderOptions() nimmt 'provider' aus dem ENUM der Optionstabelle und
loescht die dort gepflegten Werte; die Anbieter der Akquise-Eintraege bleiben
unberuehrt, sie stehen als Text in crm_acquisitions.
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"Von", "Anbieter", "Kanal" und "Berater" sind Dropdowns. Ihre Inhalte stehen in
crm_acquisition_options und werden im neuen Reiter Einstellungen -> Akquise
gepflegt. Freitext hat aus "Hays", "hays" und "Hays AG" drei Anbieter gemacht;
der Unique-Schluessel greift ueber die Kollation auch bei abweichender
Gross-/Kleinschreibung.
Eine Tabelle mit Feldkennzeichen statt vier Tabellen: die Felder verhalten sich
gleich, also ist jede weitere Liste ein Wert im ENUM statt einer neuen Route und
einer neuen Oberflaeche.
Zwei Entscheidungen dabei:
- Pflegen darf jeder Angemeldete, nicht nur ein Administrator. Eine Liste, die
nur ein Admin ergaenzen kann, blockiert die Eingabe genau dann, wenn ein neuer
Anbieter auftaucht.
- Die Eintraege halten den Text, keinen Fremdschluessel. Umbenennen zieht sie
darum ausdruecklich mit (in einer Transaktion), Loeschen nicht: eine Liste
aufzuraeumen darf keine Daten aendern. Ein Wert, der nicht mehr in der Liste
steht, wird im Dropdown weiter angeboten und als solcher gekennzeichnet -
sonst wuerde das Bearbeiten eines alten Eintrags ihn stillschweigend
ueberschreiben.
Das Backend prueft beim Speichern eines Eintrags nur noch die Laenge und nicht
mehr die Zugehoerigkeit zur Liste - aus demselben Grund.
Dazu: die Felder der Akquise-Eingabe sind abgesetzt (getoente Flaeche,
deutlicherer Rahmen, beim Hineinklicken weiss). Auf der weissen Karte gingen sie
unter, und im Formular stehen bis zu fuenfzehn davon nebeneinander.
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Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die
Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von,
Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die
Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen.
Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in
Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater
stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben
kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in
der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde,
Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt,
Notizen), klappt darunter auf.
Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage -
und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste
und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf
der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin
heraus.
Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter,
Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als
Herkunftsvermerk in die Notizen.
Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist:
"hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst
nichts anderes durch als http und https.
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Drei Aenderungen aus dem Alltagsgebrauch:
- Der Kalender heisst jetzt "Interviews" - dafuer wird er benutzt. Der Wert in
ViewState wandert mit, damit Menue und Kopfzeile nicht auseinanderlaufen.
Sichtbare Reste ("Kalenderfarbe") heissen jetzt Terminfarbe.
- Mails haben einen Papierkorb, der unter dem Menuepunkt aufklappt. Loeschen
heisst dabei ausschliesslich: im CRM. Im Postfach crm@perinco.de bleibt die
Mail unberuehrt - Schreibrechte darauf hat die Anwendung nicht. Damit der
Delta-Abgleich geloeschte Mails nicht wieder einliest, bleibt nach dem Leeren
eine leere Zeile als Merker stehen (crm_purged); runMailSync() ueberspringt
alles, was im CRM geloescht ist. Zurueckholen und Leeren darf jeder
Angemeldete, Leeren nach einer Warnung.
- Der Kontaktstatus (Neu .. Verloren) wird zur Kontaktart: Recruiter, Partner,
Endkunde. Die Spalte heisst jetzt kind, weil "Status" das Feld falsch
benannte. migrateLeadKind() stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle
vorhandenen Kontakte auf Recruiter - welche Art jemand ist, sagt der alte
Status nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
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Drei Dinge, die im Alltag gefehlt haben:
- Projektdaten kennen jetzt einen Projektpreis. Ist er gesetzt, gilt er als
Volumen statt Tagessatz x Laufzeit - Festpreisprojekte mussten bisher
ausgerechnet und in den Tagessatz gefaelscht werden.
- Dialoge schliessen auch per Klick in den Hintergrund, nicht nur ueber das X.
Escape trifft dabei nur den obersten Dialog; eine Textmarkierung, die im
Dialog beginnt und daneben endet, schliesst nichts.
- Fehlt ein Ansprechpartner noch im CRM, oeffnet "Neuer Kontakt..." in der
Opportunity denselben Dialog wie unter Kontakte. Der frische Kontakt haengt
danach sofort als Ansprechpartner dran, ohne die Opportunity zu verlassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Am Kontakt gibt es unter der E-Mail-Adresse das Kästchen "Einverständnis
für Mails". Ohne Adresse ist es gesperrt. Der Zeitpunkt wird in
`mail_consent_at` mitgeschrieben und im Kontakt angezeigt: bei einer
Beschwerde ist nicht die Frage, ob ein Einverständnis vorliegt, sondern
seit wann. Beim Widerruf wird er geleert; ein erneutes Speichern
verschiebt ihn nicht.
Der Knopf "Mailingliste erstellen" in der Kontaktleiste sammelt alle
Adressen mit Haken, durch Komma getrennt, mit Zähler am Knopf. Rechts im
Feld ein Kopiersymbol (Zwischenablage, mit Fallback für Browser ohne die
Schnittstelle) und ein Mailsymbol.
Zum Mailsymbol zwei Entscheidungen:
- Die Adressen gehen ins BCC, nicht ins An-Feld. Im An-Feld sähe jeder
Empfänger die vollständige Kundenliste.
- Windows gibt an das Mailprogramm nur rund 2000 Zeichen weiter. Ab 1900
Zeichen ist das Symbol deshalb gesperrt und der Dialog erklärt es -
sonst wäre die Empfängerliste unbemerkt abgeschnitten.
Nur für richtige Kontakte: Der Vorbereich "Aus Mails" hat das Kästchen
nicht, und beim Übernehmen wird der Haken nicht mitgesetzt - dass jemand
eine Mail geschrieben hat, ist keine Einwilligung in Werbung. Das Backend
weist ein `mail_consent` für Einträge mit `mail_pool = 1` ab.
Sichtbar ohne Öffnen: grünes Briefsymbol in der Kachel, Häkchen hinter der
Adresse in der Liste.
Geprüft im Browser gegen das Stub-Backend: Haken setzen und widerrufen,
Zähler, Komma-Liste, Zwischenablage, mailto mit BCC, kein Kästchen im
Vorbereich (15 Prüfungen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`last_scan_at` hielt das ENDE des Laufs fest. Der Scheduler rechnet die
Fälligkeit aber von diesem Wert aus, also kam die Laufzeit von drei bis
vier Minuten jedes Mal obendrauf: bei Einstellung 15 Minuten lagen die
Läufe 19 Minuten auseinander.
Gemessen heute früh, unsere Instanz gegen das Original:
wir: 07:00 07:19 07:38 07:57 08:16 → 19 Min
Original: 07:00 07:16 07:31 07:47 08:03 → 15-16 Min
Über das Fenster 07-22 Uhr sind das rund 47 statt 58 Durchgänge pro Tag.
Die Trefferliste der Börsen zeigt nur die neuesten Projekte, jeder
ausgelassene Durchgang kostet deshalb echte Funde.
Jetzt wird der Startzeitpunkt gespeichert. Das `finally` bleibt, damit
sich ein gescheiterter Lauf nicht sofort wiederholt; dauert ein Lauf
länger als das Intervall, ist der nächste sofort fällig - die Sperre aus
demselben Commit verhindert die Überlappung.
Kein Rückschritt zum vorherigen Fehler (e58b94f): der Zeitstempel liegt
weiterhin in der Datenbank und trägt den Zeitplan über Neustarts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
893 Stellen in Fliesstext, Tabellen und Mermaid-Beschriftungen. Dazu die
sichtbaren ss-Fälle (ausschließlich, groß, außen, schließt, heißt,
draußen, weiße, anstoßen, Straße).
Nicht angetastet, damit die Doku weiter beschreibt, was wirklich in der
Datenbank steht:
- Codeblöcke und Code-Spans - dort stehen Bezeichner, SQL, Enum-Werte
und Dateinamen: `mail_pool`, `'uebernommen'`, `extract.js`
- in Mermaid nur der Text in Anführungszeichen; Knotennamen, Pfeile und
Werte wie source = 'Mail' bleiben, wie sie sind
- `empfaenger` im ER-Diagramm von crm_mail_contact_candidates: die
Aufzählung dort nennt die Datenbankwerte, nicht die Anzeige
Die Menü-Skizze in der Benutzeranleitung zeigt jetzt die aufgeklappten
Kontakte mit "Aus Mails" samt Zähler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Postfachabgleich hat gefundene Personen bisher direkt in den
Kontaktbestand geschrieben. Damit wächst eine gepflegte Liste ungefragt
mit jeder Adresse aus jeder Mail - genau daran ist das Altsystem
gescheitert.
Funde landen jetzt in einem Vorbereich (crm_leads.mail_pool = 1), der als
Unterpunkt "Aus Mails" unter dem Menüpunkt Kontakte aufklappt. Der
Kontaktbestand bleibt unberührt, bis dort jemand entscheidet; in
Opportunities, Kalender und Netzwerk tauchen die Funde nicht auf.
Eine Spalte statt einer zweiten Tabelle, weil crm_mail_links und
crm_mail_contact_candidates per Fremdschlüssel auf crm_leads zeigen - so
behält der Vorbereich seine Mailbezüge.
Übernehmen kennt zwei Wege:
- neue Person: Kopie mit mail_pool = 0, die Mailverknüpfungen wandern mit
- Dublette (Adresse, sonst voller Name): gold markiert, abweichende
Felder mit altem und neuem Wert; die Feldauswahl schreibt sie in den
vorhandenen Kontakt. Vorausgewählt sind nur Lücken - ein Wert aus einer
alten Signatur soll nichts Gepflegtes stillschweigend ersetzen.
db.js verschiebt beim ersten Start die vorhandenen Kontakte mit
source = 'Mail' in den Vorbereich, einmalig über den Merker
leads_mail_pool_migrated in crm_settings.
Die Sidebar-Gruppe ist dabei generisch geworden (MenuGroup) - Kontakte
und Scanner benutzen jetzt denselben Code.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Spiegelt das Vertriebspostfach ueber Microsoft Graph ins CRM. Aus jeder Mail
entstehen Kontakt-Vorschlaege, und jede Mail laesst sich an Opportunities und
Kontakte haengen.
Uebernommen ist die Idee aus dem Altsystem KeepTrack, nicht die Umsetzung:
- Delta Query statt "$filter=isRead eq false" mit anschliessendem PATCH. Damit
genuegt die Anwendungsberechtigung Mail.Read, es braucht keinen Schreibzugriff
auf das Postfach, und eine vorher in Outlook geoeffnete Mail geht nicht
verloren. Der Fortschritt liegt als delta_link in der Datenbank und ueberlebt
Neustarts; ein Lauf ist gedeckelt und fortsetzbar.
- Tenant- und Client-ID kommen aus der .env, nicht aus dem Browser. Im
Altsystem konnte jeder Angemeldete das Server-Secret gegen einen fremden
Tenant verwenden.
- Kontaktdaten werden aus den Graph-Feldern und der Signatur gelesen, ohne
Sprachmodell. Mailinhalte verlassen den Server nicht.
- Ein Vorschlag ohne E-Mail-Adresse wird nicht mit einer erfundenen Adresse
angelegt, sondern bleibt zur Durchsicht liegen. Ist die Adresse schon als
Kontakt vorhanden, werden nur leere Felder ergaenzt.
- Mails haengen als eigene Verknuepfung an Opportunity und Kontakt, nicht als
Text im Notizfeld - loesbar und mehrfach moeglich.
- Fremdes Mail-HTML wird serverseitig entschaerft und in einem iframe mit
sandbox="" gezeigt. Externe Bilder sind per CSP gesperrt, damit das Oeffnen
dem Absender nichts meldet.
- Der Verbindungstest prueft Anmeldung und tatsaechlichen Postfachzugriff und
benennt den wahrscheinlichen Grund. Der alte Test holte nur ein Token.
Fehlen die MS_*-Werte, startet das CRM normal; die Einstellungen nennen die
fehlende Variable. Neue Tabellen: crm_mail_messages, crm_mail_links,
crm_mail_contact_candidates, crm_mail_sync_state, crm_settings.
Uebernommene Kontakte tragen source = 'Mail'; die Kontaktliste hat dafuer einen
Herkunftsfilter.
Nicht enthalten: Senden, Antworten, Weiterleiten, Anhaenge und die automatische
Zuordnung zu Opportunities.
npm test im Verzeichnis server prueft Kontaktextraktion und Graph-Client
(47 Pruefungen, ohne Framework und ohne Datenbank).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die bisherige Dokumentation beschrieb die Architektur, half aber niemandem, der
die Anwendung zum ersten Mal oeffnet. Dazu jetzt vier Kapitel:
- 07 Anleitung fuer Benutzer: was die Anwendung tut, jeder Bereich Schritt fuer
Schritt, warum der Signalton nur im Dashboard klingelt, was Loeschen eines
Suchagenten mitnimmt
- 08 Anleitung fuer Entwickler: einrichten, pruefen, Feld/Menuepunkt/Reiter/
Endpunkt hinzufuegen, dazu eine Tabelle der Fallen, die real Zeit gekostet
haben (Routen-Reihenfolge, FormData, Leerzeichen in Pfaden, Zeitstempel
koennen nur vorziehen, Kaskaden beim Loeschen)
- 09 Quellcode-Referenz: jede Datei mit ihren Exporten und den Zusagen, auf die
sich der Rest verlaesst
- 10 Glossar: Agent, Match, Lead, Opportunity und die Statuswerte der Datenbank
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