"Anzeige ab %" und "Hinweis ab %" liegen jetzt am CRM-Benutzer (crm_users.scanner_display_threshold/scanner_match_threshold) statt global in den Scanner-Einstellungen. NULL = globaler Standard. Die Mail-Schwelle bleibt global, die KI-Suche nimmt die Anzeigeschwelle des Suchenden. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
55 KiB
07 Anleitung für Benutzer
Diese Anleitung setzt keine Vorkenntnisse voraus. Sie beschreibt, was die Anwendung tut und wie man sie bedient.
Was die Anwendung ist
Ein CRM für die Projektvermittlung. Es beantwortet vier Fragen:
| Frage | Bereich |
|---|---|
| Wie läuft es gerade? | Dashboard |
| Welche Projekte haben wir gefunden? | Akquise |
| Welche Geschäfte sind in Arbeit und was sind sie wert? | Opportunities |
| Wer ist wann wo, und wer ist beteiligt? | Interviewkalender |
| Wen kennen wir, und wer kennt wen? | Kontakte |
| Welche Projekte auf den Börsen passen zu unseren Beratern? | Scanner |
Anmelden
https://crm.perinco.de (alternativ https://pcrm.perinco.de). Anmelden geht mit Benutzername oder E-Mail plus
Passwort. Die Sitzung hält 12 Stunden, danach fragt die Anwendung erneut.
Steht auf der Maske Mit Microsoft anmelden, geht es auch ohne zweites Passwort: ein Klick, die gewohnte Microsoft-Anmeldung, zurück im CRM. Das setzt voraus, dass es hier schon ein Konto mit derselben E-Mail-Adresse gibt - sonst kommt der Hinweis, sich an einen Administrator zu wenden. Wer noch kein Profilfoto im CRM hat, bekommt bei der ersten Anmeldung das aus Microsoft 365 übernommen. Abmelden beendet die CRM-Sitzung, nicht die bei Microsoft. Einzelheiten: 13 Anmeldung über Microsoft.
Sagt die Meldung „Benutzername oder Passwort ist falsch", bleibt bewusst offen, welches von beidem nicht stimmte - so kann über die Anmeldemaske niemand Benutzernamen durchprobieren.
Erscheint über der Ansicht ein gelbes oder rotes Band zum Microsoft-Client-Secret, siehst du es als Administrator: der Zugangsschlüssel zu Microsoft läuft ab. Ein Klick darauf führt nach Einstellungen → Anmeldung, dort steht Schritt für Schritt, wie er erneuert wird. Läuft er aus, stehen Microsoft-Anmeldung und Postfachabgleich still.
Es gibt zwei Rollen: Administrator sieht zusätzlich die Nutzerverwaltung, die Anmelde- und die Scanner-Einstellungen. Alles andere ist für beide Rollen gleich.
Sich zurechtfinden
┌──────────────┬───────────────────────────────────────────┐
│ Kategorien │ Titel der Ansicht [Design][Hell/Dunkel] │
│ Dashboard │ │
│ Akquise ▾ │ │
│ Eingang │ │
│ Archiv 3│ │
│ Papierkorb2│ │
│ Opportuni…▾ │───────────────────────────────────────────┤
│ Alle │ │
│ Papierkorb2│ │
│ Interviewk… │ │
│ Kontakte ▾ │ Inhalt │
│ Alle Kont. │ │
│ Aus Mails 5│ │
│ Mails ▾ │ │
│ Postfach │ │
│ Papierkorb7│ │
│ Scanner ▾ │ │
│ Dashboard │ │
│ Unpassend 4│ │
│ Suchagenten│ │
│ Börsen-… │ │
├──────────────┤ │
│ Einstellungen│ │
├──────────────┤ │
│ [Foto] Name │ │
└──────────────┴───────────────────────────────────────────┘
-
Der Klick auf das perinco-Logo oben links führt zurück zum Dashboard - das ist auch die Ansicht, mit der die Anwendung startet.
-
Der Knopf mit den drei Strichen oben links klappt das Menü auf Symbolbreite zusammen - hilfreich auf kleinen Bildschirmen.
-
Rechts oben stehen zwei Schalter. Der rechte wechselt zwischen hell und dunkel; ein Doppelklick darauf folgt wieder der Systemeinstellung.
-
Links daneben steht das Design. Es gibt sieben zur Wahl, jedes in hell und dunkel:
Design Aussehen perinco Das Design des Hauses: Blattgrün auf neutralem Grau Pixel Art 8-bit: eckige Kanten, harte Schatten, Pixelschrift in den Überschriften Outdoor Wanderkarte: Sandpapier, Bergsee-Türkis, weiche Ecken Cyberpunk Neon in der Nacht: scharfe Kanten, violettes Leuchten, Blaustahl Rainy Regenwetter: Schieferblau, leichter Nieselregen, Wolken mit Wetterleuchten Snow Winter: Eisblau, Schneefall, der sich am unteren Rand zu einer Schneedecke sammelt Aura Hell „Sunshine“: Sonne, Himmelblau, warmes Bernstein; dunkel „Mond“: Mond, Sterne, Lavendel Die Wahl gehört dir, nicht dem Rechner. Sie wird an deinem Benutzerkonto gespeichert. Meldest du dich an einem anderen Rechner an, ist dein Design wieder da - und wenn Kai an derselben Maschine arbeitet, sieht er weiter sein eigenes. Wer nichts umstellt, bleibt bei perinco.
Beim Fließtext bleibt Pixel Art bewusst bei der normalen Schrift: die Listen haben bis zu acht Spalten, und eine Pixelschrift wäre darin nicht mehr zu lesen.
Die Designs neben perinco haben zusätzlich eine Grafik hinter der oberen Leiste und der Seitenleiste: 8-bit-Himmel und Steinmauer, blauer Himmel und Wiese, Neonröhren und Regen, Regenwolken und nasse Hügel, verschneite Berge und Tannen, Sonne bzw. Mond mit Himmel. Sie liegt hinter einem Schleier, damit die Schrift darauf lesbar bleibt, und ist dort am deutlichsten, wo die Leisten frei sind - in der Mitte oben und unten links. perinco bleibt einfarbig.
Rainy, Snow und Aura sind die Designs, in denen sich etwas bewegt. Das Wetter liegt nur optisch über der Oberfläche: es fängt keine Klicks ab, und geöffnete Dialoge liegen darüber.
- Bei Rainy fallen ein paar Regentropfen über den Bildschirm und zerspritzen am unteren Rand, und die Wolken in der oberen Leiste leuchten alle paar Sekunden kurz auf.
- Bei Snow schneit es, und der Schnee bleibt unten liegen: nach etwa vier Minuten ist am unteren Rand eine Schneedecke gewachsen. Sie bleibt ein schmaler Streifen und wächst nicht weiter. Alle vier Minuten kommt ein kleines Räumfahrzeug in perinco-Grün mit Rundumleuchte vorbei und schiebt den Schnee vom Bildschirm - abwechselnd von links nach rechts und zurück. Die erste Fahrt startet gleich nach dem Laden der Seite.
- Bei Aura ziehen in der oberen Leiste langsam Wolken von links nach rechts. Im hellen Modus („Sunshine“) fallen etwa alle 20 Sekunden zwei bis drei Sonnenstrahlen von der Sonne oben rechts quer über den Bildschirm nach unten links; im dunklen Modus („Mond“) steht dort der Mond, ohne Strahlen. Unten in der Seitenleiste rollen drei Wellen in Pastell langsam durch - die vorderste am schnellsten, in beiden Modi.
Wer im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" eingeschaltet hat, sieht bei allen nur Farben und Grafiken - ohne Regen, Blitz, Schnee, Wolkenzug und Sonnenstrahlen.
-
Die Menüpunkte Akquise, Opportunities, Kontakte, Mails und Scanner klappen beim Anklicken ihre Unterpunkte auf. Hinter einigen steht eine Zahl: Aus Mails (Funde, die auf eine Entscheidung warten), Archiv (Akquise-Einträge älter als 14 Tage), alle drei Papierkörbe und Unpassend (verworfene Scanner-Treffer). Bei 0 steht dort nichts - eine Null wäre nur Rauschen.
-
Jedes Fenster, das sich in den Vordergrund legt, schließt auf drei Wege: das X oben rechts, die Taste Esc oder ein Klick daneben in den abgedunkelten Hintergrund. Liegen zwei Fenster übereinander, betrifft das immer nur das obere. Eine Textmarkierung, die im Fenster beginnt und daneben endet, schließt nichts.
Alle Abbildungen in dieser Anleitung zeigen die Anwendung mit erfundenen Beispieldaten. Firmen, Personen und Zahlen darin gibt es nicht.
Dashboard
Die Startansicht: wie der Vertrieb läuft, ohne dass man irgendwo hineinklicken muss. Alle sehen dieselben Zahlen.
Oben steht der Zeitraum. Vier Vorgaben (30 Tage, 12 Monate, 8 Quartale, 5 Jahre) setzen Anfang, Ende und die passende Einteilung; von und bis lassen sich frei setzen, und rechts wählt Einteilung aus, wie die Zeitachse geschnitten wird - Tag, Monat, Quartal oder Jahr.
Die vier Kennzahlen
| Kachel | Was gezählt wird |
|---|---|
| Bewerbungen | Einträge in der Akquise mit Funddatum im Zeitraum. Jeder Eintrag ist eine versendete Bewerbung - auch die, aus denen inzwischen eine Opportunity geworden ist. Die Zahl ist deshalb regelmäßig höher als die Akquise-Liste lang ist; unter den Kacheln steht, wie viele übernommen wurden. Ein von Hand gelöschter Eintrag zählt nicht mehr mit |
| Zu Opportunity | Bewerbungen, aus denen eine Opportunity geworden ist - dazu die Quote. Wird die Opportunity gelöscht, zählt sie nicht mehr mit: die Bewerbung fällt dann ins Archiv zurück |
| Gewonnen | Opportunities, die in die Phase Beauftragt gekommen sind |
| Beim Kunden | Opportunities, die jetzt in Kundenvorstellung oder Interview Kunde stehen - unabhängig vom Zeitraum |
Verlauf
Das Säulendiagramm zeigt dieselben drei Reihen über der Zeit: Bewerbungen, daraus entstandene Opportunities und gewonnene Projekte. Leere Abschnitte bleiben sichtbar - eine Woche ohne Bewerbung ist eine Aussage. Der Mauszeiger auf einer Säule nennt Abschnitt, Reihe und Wert. Passen nicht alle Abschnitte nebeneinander, zeigt das Diagramm das Ende des Zeitraums und lässt sich nach links scrollen - die aktuellen Tage stehen rechts.
Rechts daneben steht Bewerbungen je Berater für denselben Zeitraum. Einträge ohne hinterlegten Berater erscheinen als Ohne Berater. Ein Eintrag mit mehreren Beratern zählt bei jedem von ihnen: für jeden ist ein Profil herausgegangen. Die Summe der Balken liegt damit über der Gesamtzahl Bewerbungen oben, die die Einträge zählt - beides ist so gewollt.
Anstehende Interviews und „Beim Kunden"
Unten links die nächsten acht Termine aus dem gemeinsamen Kalender mit Datum, Uhrzeit, Ort, Teilnehmern und dem Abstand („morgen", „in 3 Tagen"). Unten rechts alle Opportunities in Kundenvorstellung und Interview Kunde mit Firma, Volumen und Zuständigem - also alles, wo gerade der Kunde am Zug ist.
Zur Genauigkeit der Zahlen: Die Akquise löscht Einträge nach 90 Tagen. Damit die Auswertung über Monate und Jahre trotzdem stimmt, sichert das Backend vor dem Löschen Tag, Berater und Anzahl - die Projektdaten sind dann weg, die Zahl bleibt. „Gewonnen" wird ab dem 18.08.2026 mitgeschrieben (Zeitpunkt des Wechsels nach Beauftragt); für die Zeit davor gibt es diesen Zeitpunkt nicht.
Akquise
Der Eingang für gefundene Projekte - alles, was per Mail, Telefon oder über ein Portal hereinkommt, bevor daraus ein Geschäft wird. Drei Unterpunkte: Eingang mit den Funden der letzten 14 Tage, Archiv mit allem Älteren und der Papierkorb mit dem, was jemand von Hand gelöscht hat.
Eintragen
Über der Liste steht das Formular. Absichtlich kein Fenster, das nach jedem Eintrag zugeht: kommen drei Projekte in einer Mail, tippt man sie hintereinander weg.
| Feld | wofür |
|---|---|
| Datum | wann gefunden. Vorbelegt mit heute; entscheidet später über Archiv und Löschung |
| Von | Auswahl: wer den Fund hereingebracht hat. Vorbelegt mit dem angemeldeten Benutzer |
| Anbieter | Freitext: Vermittler oder Portal, z. B. Hays. Vorschläge aus den bisherigen Einträgen |
| Kanal | Auswahl: auf welchem Weg es kam |
| Projekttitel | das einzige Pflichtfeld |
| Berater | Auswahl: für wen das Projekt passt - mehrere möglich |
| Link | Adresse der Ausschreibung. Ist einer hinterlegt, wird der Titel in der Liste anklickbar und öffnet ihn in einem neuen Tab |
Von, Kanal und Berater sind Auswahllisten. Ihre Inhalte stehen unter Einstellungen → Akquise und lassen sich dort von jedem Benutzer pflegen. Ist eine Liste noch leer, steht unter dem Feld ein Verweis dorthin.
Berater nimmt mehrere Namen auf - ein Projekt passt oft zu mehr als einem. Jede Auswahl hängt einen Namen an und erscheint darunter als Plakette; das Kreuz daran nimmt ihn wieder weg. Ein bereits gewählter Berater steht nicht mehr im Auswahlfeld, es zeigt also immer nur, wer noch zu haben ist.
Was mehrere Berater bedeuten: Beim Übernehmen entsteht je Berater eine Opportunity - jeder durchläuft seinen eigenen Vorgang, einer kann gewonnen werden und ein anderer verloren. Alle tragen denselben Titel und unterscheiden sich durch die Spalte Berater, die in Pipeline, Liste und Kacheln steht. Im Dashboard zählt der Eintrag bei jedem der Berater - drei Berater sind drei versendete Profile, also drei Bewerbungen.
Von ist mit dem angemeldeten Benutzer vorbelegt - in der Regel trägt jeder seine eigenen Funde ein. Trägt Markus etwas für Artur ein, wählt er Artur aus der Liste. Der eigene Name steht dabei immer zur Auswahl, auch wenn ihn niemand in der Liste gepflegt hat; beim Bearbeiten eines Eintrags bleibt der gespeicherte Name stehen.
Anbieter ist bewusst keine Liste, sondern ein Freitextfeld: neue Vermittler tauchen zu oft auf, als dass das Eintragen daran hängen sollte. Das Feld schlägt vor, was schon einmal benutzt wurde - der zuletzt verwendete Anbieter zuerst.
Beim Link genügt hays.de/projekt/1, das https:// wird ergänzt.
Unter Projektdaten für die Opportunity klappt auf, was in der Liste keine Spalte hat, später aber in der Opportunity stehen soll: Endkunde, Projektstart und -ende, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Projektbeschreibung, nächster Schritt und interne Notizen. Alles freiwillig und jederzeit nachtragbar; das Volumen wird schon hier mitgerechnet.
Nach Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater stehen, der Rest wird geleert - für das nächste Projekt aus derselben Quelle.
Die Liste
| Spalte | Bedeutung |
|---|---|
| Datum | Funddatum; der Mauszeiger verrät das Alter in Tagen |
| Von | wer den Fund hereingebracht hat |
| Anbieter, Kanal | woher es kam |
| Projekttitel | mit Link anklickbar (neuer Tab); darunter klein Endkunde, Tagessatz bzw. Festpreis und Personentage |
| Berater | für wen; bei mehreren stehen sie als einzelne Plaketten |
| Opportunity | ein Klick macht daraus eine Opportunity in der Phase Erstgespräch Berater |
| Pfeil / Stift / Papierkorb | zurück in die Akquise (nur im Archiv), bearbeiten (füllt das Formular oben) und löschen (legt den Eintrag in den Papierkorb) |
Die Spaltenköpfe sortieren, die Suche geht über Titel, Anbieter, Berater, Endkunde, Beschreibung und Notizen.
Was von selbst passiert
- Nach 14 Tagen rutscht ein Eintrag ins Archiv. Dort lässt er sich weiter bearbeiten und jederzeit übernehmen - der Stift klappt das Formular auch im Archiv auf.
- Nach 90 Tagen wird er gelöscht - endgültig, und nicht über den Papierkorb: das ist der Ablauf der Frist, keine Entscheidung. Gesichert wird vorher nur die Zahl für das Dashboard (Tag, Berater, Anzahl), die Projektdaten sind dann weg. Wer ein Projekt behalten will, übernimmt es als Opportunity.
- Wird ein Eintrag übernommen, bleibt er in der Liste stehen. Der Knopf wird blau und heißt Übernommen ✓; ein Klick darauf springt zur Opportunity. Bearbeiten und Löschen sind dann gesperrt - gepflegt wird in der Opportunity, und der Eintrag bleibt als Herkunftsnachweis erhalten. Nach den üblichen 14 Tagen rutscht er ins Archiv wie jeder andere Eintrag.
- Wird diese Opportunity gelöscht, wandert die Bewerbung ins Archiv - unabhängig von ihrem Alter -, gekennzeichnet mit Opportunity im Papierkorb bzw. Opportunity gelöscht. Sie zeigt dort wieder den grünen Knopf Opportunity und lässt sich bearbeiten und erneut übernehmen. Holt jemand die Opportunity aus ihrem Papierkorb zurück, gilt der Eintrag von selbst wieder als übernommen - und auch ein solcher Rückfaller wird 90 Tage nach seinem Funddatum gelöscht.
Verschoben wird dabei nichts: Eingang und Archiv sind dieselbe Liste, nur nach dem Funddatum geteilt. Es gibt also keinen Zustand, der klemmen kann.
Zurück in die Akquise
Der Pfeil in der Archivliste holt einen Eintrag zurück in den Eingang - für ein Projekt, das doch noch aktuell ist, oder für eine Bewerbung, die nach dem Löschen ihrer Opportunity von vorn beginnt. Der Eintrag bekommt dabei das heutige Datum; damit zählen die 14 Tage bis zum Archiv und die 90 Tage bis zum Löschen wieder von vorn.
Zur Statistik: Das neue Funddatum verschiebt die Bewerbung auch im Dashboard in den heutigen Zeitraum - sie ist dort keine Bewerbung von damals mehr.
Bei einem Rückfaller (die Bewerbung war schon eine Opportunity) fragt das CRM nach: mit dem Wiederherstellen fällt der Verweis auf die gelöschte Opportunity weg. Der Eintrag ist danach wieder ein gewöhnlicher Fund. Liegt die Opportunity noch im Papierkorb und wird sie zurückgeholt, hängt der Eintrag wieder an ihr und ist in der Akquise wieder als Übernommen gekennzeichnet - dasselbe Projekt wird nie zweimal bearbeitet.
Bei einem Eintrag, dessen Opportunity noch lebt, fehlt der Pfeil: er ist übernommen und gehört zu ihr. Dafür gibt es den Weg von der Opportunity aus (nächster Abschnitt).
Übernahme zurücknehmen
Aus Versehen übernommen? Im Dialog der Opportunity steht unten links Zurück in die Akquise - nur bei Opportunities, die aus der Akquise kommen und deren Eintrag dort noch existiert. Nach einer Rückfrage passiert:
- Der Eintrag steht wieder in der Akquise, als wäre er nie übernommen worden. Das Funddatum bleibt: jung im Eingang, älter als 14 Tage im Archiv. In der Auswertung zählt er nicht mehr als übernommen.
- Die Opportunity wandert in den Papierkorb der Opportunities. Waren beim Eintrag mehrere Berater eingetragen, sind bei der Übernahme mehrere Opportunities entstanden - sie wandern alle mit.
- Ungespeicherte Änderungen im Dialog gehen verloren.
Zurücknehmen darf, wer alle betroffenen Opportunities löschen darf (Ersteller, Zuständiger oder Administrator). Holt jemand eine davon aus dem Papierkorb zurück, hängt der Eintrag wieder an ihr und steht in der Akquise wieder als Übernommen.
Bei Übernahmen vor dem 17.09.2026 kennt nur die jeweils erste Opportunity ihren Eintrag. Bei mehreren Beratern bleiben die übrigen dann stehen und müssen von Hand gelöscht werden.
Papierkorb
Der Papierkorb unter Akquise fängt auf, was jemand von Hand löscht. Vorher war ein Fehlklick endgültig: der Eintrag stand danach in keiner Liste, auch nicht im Archiv.
| Spalte | Bedeutung |
|---|---|
| Projekttitel | darunter klein Endkunde, Tagessatz bzw. Festpreis und Personentage |
| Anbieter, Berater | wie in der Akquise |
| Gefunden | das Funddatum - es entscheidet, wo der Eintrag nach dem Zurückholen landet |
| Gelöscht | wann, und wie lange er noch liegt |
| Von | wer gelöscht hat |
| Wiederherstellen / Papierkorb-Symbol | zurückholen oder endgültig löschen |
- Ein gelöschter Eintrag liegt 90 Tage im Papierkorb, danach räumt das CRM selbst auf. Die Frist zählt ab dem Löschen, nicht ab dem Funddatum - ein alter Fund, den jemand heute wegwirft, verschwindet also nicht sofort.
- Wiederherstellen ändert das Funddatum nicht. Der Eintrag geht dorthin, wo er nach seinem Alter hingehört: in den Eingang, wenn er jünger als 14 Tage ist, sonst ins Archiv. Wer ihn im Eingang haben will, holt ihn dort mit dem Pfeil weiter (siehe oben).
- Endgültig löschen und Papierkorb leeren sind unumkehrbar.
- In der Auswertung zählt ein Eintrag im Papierkorb nicht mit - ein Fehleintrag soll die Zahl der Bewerbungen nicht verfälschen. Wird er zurückgeholt, zählt er wieder.
- Im Papierkorb wird nicht gepflegt: Bearbeiten und die Übernahme in eine Opportunity gehen erst nach dem Zurückholen.
Aus dem Eintrag wird eine Opportunity
Der Knopf Opportunity legt sie sofort an: Phase Erstgespräch Berater, 10 % Wahrscheinlichkeit, zuständig ist der angemeldete Benutzer. Der Eintrag bleibt danach in der Liste stehen; an der Stelle des Knopfes steht Übernommen ✓ in Blau, und ein Klick darauf öffnet die Opportunity. Mit übernommen werden Titel, Endkunde, Beschreibung, Link, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum und nächster Schritt. Der Berater wandert in das gleichnamige Feld der Opportunity und steht damit in Pipeline, Liste und Kacheln - für wen ein Projekt läuft, ist neben dem Titel die wichtigste Angabe. Sind mehrere Berater hinterlegt, entsteht je Berater eine Opportunity mit denselben Projektdaten, jede mit ihrem eigenen Namen im Feld. In den Notizen steht zusätzlich, mit wem er sich das Projekt teilt (Auch beworben).
Anbieter, Von und Kanal haben in der Opportunity kein Feld - sie landen als Herkunftsvermerk in den internen Notizen, damit nachvollziehbar bleibt, woher das Projekt kam.
Opportunities von vor dem 09.09.2026: Bis dahin hatte die Opportunity kein Feld für den Berater, der Name stand nur im Herkunftsvermerk. Beim ersten Start nach der Umstellung holt das CRM ihn von dort in das Feld - von Hand ist nichts zu tun.
Ansprechpartner hängt man danach in der Opportunity dran; dort geht das auch für Kontakte, die es noch nicht gibt.
Opportunities
Eine Opportunity ist ein Geschäft in Arbeit. Oben rechts wechselt man die Darstellung:
| Ansicht | wofür |
|---|---|
| Kachel | Überblick mit Volumen, Tagessatz oder Projektpreis, Laufzeit, letzter Interaktion |
| Liste | viele Einträge vergleichen, Spaltenköpfe sortieren |
| Pipeline (Kanban) | Fortschritt durch die Phasen, Karten per Maus verschieben. Standardansicht |
Die Pipeline zeigt dieselben Opportunities nach Phasen sortiert. Über jeder Spalte steht ihr Volumen; eine Karte wird per Maus in die nächste Phase gezogen.
Wer eine Opportunity öffnet, sieht oben unter Angelegt von auch, wer sie zuletzt in welche Phase verschoben hat und wann (Datum und Uhrzeit). Die Zeile erscheint erst nach dem ersten Verschieben.
Beim Anlegen einer neuen Opportunity steht Zuständig schon auf dem angemeldeten Benutzer; beim Bearbeiten bleibt die gespeicherte Zuständigkeit unverändert.
Für einen anderen Berater kopieren
Eine Opportunity läuft immer für einen Berater. Passt dasselbe Projekt auch für Kollegen, legt das Kopier-Symbol (auf jeder Kachel, Karte und Listenzeile, dazu Kopieren unten im Dialog) je Berater eine eigene Kopie an:
- Kopier-Symbol anklicken.
- Einen oder mehrere Berater ankreuzen - der Berater der Opportunity selbst steht nicht zur Wahl. Die Liste ist dieselbe wie in der Akquise (Einstellungen → Akquise).
- Phase der Kopie wählen, vorgegeben ist Neu.
- Kopie anlegen.
Mitkopiert werden Titel, Firma, Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, Tags, Notizen, Ansprechpartner, Zuständiger und die Herkunft aus der Akquise - Zurück in die Akquise nimmt die Kopien also mit. Nicht mitkopiert werden letzte Interaktion und nächster Schritt: die gehören zum Verlauf des Originals. Ungespeicherte Änderungen im Dialog kopiert das CRM nicht mit.
Die Phasen
Sie folgen dem Vermittlungsprozess. Der Mauszeiger auf einer Phase zeigt dieselbe Erläuterung:
| Phase | Bedeutung |
|---|---|
| Neu | Projekt wurde identifiziert und noch nicht aktiv bearbeitet. |
| Beworben | Beraterprofil wurde an Vermittler oder Direktkunden übermittelt. |
| Erstgespräch Berater | Erstes qualifizierendes Gespräch mit dem Berater und Vermittler bzw. Direktkunden hat stattgefunden; ein reines Gespräch mit unserem Vertrieb zählt nicht. |
| Kundenvorstellung | Beraterprofil wurde dem tatsächlichen Endkunden bzw. Entscheider zur Prüfung vorgestellt. |
| Interview Kunde | Berater führt ein konkretes fachliches oder persönliches Gespräch mit dem Endkunden. |
| Zusage | Einsatz des Beraters wurde bestätigt, die formale Beauftragung steht ggf. noch aus. |
| Beauftragt | Vertrag bzw. Bestellung liegt vor und der Deal ist gewonnen. |
| Absage | Projekt wird mit diesem Berater nicht weiterverfolgt. |
Als offen zählt alles bis einschließlich Zusage - dort ist der Einsatz bestätigt, aber noch nicht beauftragt. Beauftragt und Absage sind das Ende. Der Filter Nur offene nutzt genau diese Grenze, ebenso die Pipeline-Summe in der Kopfzeile.
Landet eine Opportunity auf Zusage - per Ziehen in der Pipeline, über das Phasenmenü der Karte oder beim Speichern im Dialog -, gibt es kurz Konfetti. Wer im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" eingestellt hat, sieht keins.
Bei der Umstellung am 18.08.2026 wurden alle vorhandenen Opportunities auf „Neu" gesetzt. Der alte Trichter (Qualifizierung, Angebot, Verhandlung, Gewonnen, Verloren) ließ nicht erkennen, in welcher der neuen Phasen ein Projekt steckt.
Volumen rechnet die Anwendung selbst: Tagessatz x Personentage. Die Zahl steht live im Formular, auf jeder Karte, als Summe über der Liste, je Pipeline-Spalte und in der Kopfzeile.
Ein mit der Abschlusswahrscheinlichkeit gewichtetes Volumen gibt es nicht mehr (entfernt am 18.08.2026) - so wird bei perinco nicht gerechnet. Die Wahrscheinlichkeit selbst bleibt an der Opportunity und steht in Liste und Pipeline; sie geht nur in keine Summe mehr ein.
Nicht jedes Projekt rechnet nach Aufwand. Für Festpreise gibt es unter Projektdaten das Feld Projektpreis. Steht dort eine Zahl, gilt sie als Volumen - Tagessatz und Laufzeit werden dann nicht mehr multipliziert. Die Vorschau im Formular schreibt dazu, welche Grundlage gerade zählt (Festpreis oder Tagessatz x Laufzeit); Kachel und Liste zeigen statt des Tagessatzes den Projektpreis. Tagessatz und Laufzeit dürfen trotzdem gefüllt bleiben, etwa zur eigenen Kalkulation.
Das Feld Berater sagt, für wen das Projekt läuft. Die Auswahl ist dieselbe Liste wie in der Akquise, gepflegt unter Einstellungen → Akquise - damit hier nicht „Nico" und dort „Nico N." entsteht. Der Name steht auf der Kachel, in der Listenspalte Berater (sortierbar), auf der Pipeline-Karte und im Papierkorb; die Suche findet ihn ebenfalls. Genau ein Berater je Opportunity: passt ein Fund der Akquise zu dreien, entstehen bei der Übernahme drei Opportunities. Steht in einer alten Opportunity ein Name, den die Liste nicht mehr kennt, bleibt er wählbar und ist als (nicht in der Liste) gekennzeichnet.
Rechts neben der Phase steht der Link zur Ausschreibung. Bei der
Übernahme aus der Akquise kommt er mit, sonst lässt er sich eintragen -
hays.de/projekt/1 genügt, das https:// wird ergänzt. Der Knopf Öffnen
daneben zeigt die Ausschreibung in einem neuen Tab. Opportunities, die vor dem
23.09.2026 übernommen wurden, haben den Link beim ersten Start danach aus ihrem
Akquise-Eintrag bekommen, sofern der noch existiert.
Zu jeder Opportunity gehören beliebig viele Ansprechpartner aus den Kontakten, jeder mit eigener Rolle („Entscheider", „Fachbereich", …). Fehlt jemand noch im CRM, öffnet Neuer Kontakt... direkt neben der Auswahlliste dasselbe Formular wie unter Kontakte. Nach dem Speichern hängt der neue Kontakt sofort als Ansprechpartner an der Opportunity - die man dabei nicht verlässt.
Ändern und löschen darf der Ersteller, der Zuständige und jeder Administrator. Wer keines davon ist, bekommt eine Fehlermeldung - das prüft der Server, nicht nur die Oberfläche.
Löschen und Papierkorb
Das Papierkorbsymbol an der Kachel, in der Listenzeile und auf der Pipeline-Karte legt eine Opportunity in den Papierkorb - den Unterpunkt unter Opportunities. Vorher fragt eine Warnung nach.
Im Papierkorb steht, wann und von wem gelöscht wurde und wie lange der Eintrag noch liegt:
- Wiederherstellen holt die Opportunity zurück - mit Ansprechpartnern, Verlauf und Mailzuordnungen.
- Papierkorb leeren entfernt alles darin endgültig, ebenfalls nach einer Warnung. Dabei gehen die Zuordnungen der Ansprechpartner und der Mails verloren; die Kontakte selbst und die Mails bleiben erhalten.
- Ohne Zutun wird ein Eintrag nach 90 Tagen endgültig gelöscht.
Solange eine Opportunity im Papierkorb liegt, erscheint sie in keiner Liste, in keiner Summe und in keinem Zuordnungsdialog - und sie lässt sich nicht bearbeiten. Erst zurückholen, dann ändern.
Auf dem Tablet oder ohne Lust auf Ziehen: die Phase lässt sich auch über das Auswahlfeld direkt auf der Karte ändern.
Interviewkalender
Der gemeinsame Terminkalender des Teams - alle sehen dieselben Termine, jeder darf eintragen. Genutzt wird er vor allem für Gesprächstermine, deshalb heißt der Menüpunkt Interviewkalender und nicht „Kalender".
- Monat, Woche, Tag oben umschalten,
Heuteund die Pfeile blättern. - Klick auf einen Monatstag oder eine Stundenzelle legt sofort einen Termin an.
- Klick auf einen Wochentagskopf springt in die Tagesansicht.
- Verschieben per Ziehen: Termin anfassen und auf einen anderen Tag oder eine andere Uhrzeit ziehen. Im Monatsraster wechselt nur der Tag, die Uhrzeit bleibt stehen; in Woche und Tag rastet der Termin auf 15 Minuten ein, und eine gestrichelte Linie zeigt vorab die neue Startzeit. Die Dauer bleibt immer gleich, und der Punkt, an dem man den Termin angefasst hat, wandert mit. Ziehen darf nur, wer den Termin auch ändern darf.
- Farben gehören zum Ersteller. Die eigene Farbe ändert man unter Einstellungen → Mein Konto („Meine Terminfarbe"); die Legende unter dem Raster zeigt, welche Farbe zu wem gehört.
- Teilnehmer erscheinen mit Foto oder Initiale und sind anklickbar.
- @-Erwähnungen: In der Beschreibung
@tippen, dann Kontakte und Benutzer aus der Vorschlagsliste wählen (Pfeiltasten, Enter). In der Leseansicht sind sie klickbar - Kontakte öffnen die Kontaktkarte, Benutzer ein Detailfenster mit nächsten Terminen. - Rechts stehen die nächsten Termine, nach Tagen gruppiert. Vergangenes fliegt aus der Liste, bleibt im Raster aber erhalten.
Die Farbe eines Termins gehört zu seinem Ersteller - die Legende unter dem Raster löst auf, welche Farbe zu wem gehört. Rechts stehen die nächsten Termine mit Beschreibung, Teilnehmern und den markierten Personen.
Ändern und löschen darf nur der Ersteller oder ein Administrator. Anlegen darf jeder.
Kontakte
Drei Ansichten, davon eine besondere:
| Ansicht | wofür |
|---|---|
| Kachel | Überblick mit Foto, Firma, Art |
| Liste | sortierbar, viele Einträge |
| Netzwerk | wer steht mit wem in Kontakt |
Ein Klick auf eine Karte öffnet den Kontakt zum Bearbeiten - mit Foto, Anschrift, Art, Zuständigkeit, Tags, Notizen und den Verbindungen zu anderen Kontakten.
Bei den Verbindungen steht die Art (Kollege, Vorgesetzter, Kunde, …) als Auswahlfeld neben dem Namen. Umstellen genügt: Die Änderung wird sofort gespeichert, unabhängig vom Knopf Speichern darunter - eine Verbindung ist ein eigener Eintrag und nicht Teil des Kontaktformulars. Zum Löschen bleibt das Kreuz rechts.
Die Art sagt, mit wem man es zu tun hat: Recruiter, Partner oder Endkunde. Früher stand an dieser Stelle ein Vertriebsstatus (Neu, Kontaktiert, …); der sagte über den Kontakt selbst nichts. Bei der Umstellung am 18.08.2026 wurden alle vorhandenen Kontakte auf Recruiter gesetzt - welche Art jemand wirklich ist, war aus dem alten Status nicht ableitbar. Wer die Angabe braucht, pflegt sie im Kontakt nach.
Zwei Handgriffe nimmt der Dialog beim Anlegen ab:
-
Zuständig steht schon auf dem angemeldeten Benutzer. Wer für jemand anderen anlegt, stellt das Feld um; beim späteren Bearbeiten bleibt immer die gespeicherte Zuständigkeit stehen.
-
Profilfoto von LinkedIn. Wird eine LinkedIn-Adresse eingetragen und der Kontakt hat noch kein Foto, holt das CRM beim Verlassen des Feldes das öffentliche Profilbild und setzt es als Kontaktfoto. Der Knopf Foto neben dem Feld macht dasselbe auf Zuruf - etwa, wenn die Adresse nachgetragen wird. Ein selbst hochgeladenes Foto wird dabei nie überschrieben.
Klappt es nicht, steht der Grund unter dem Feld. Der häufigste ist „nur für Kontakte sichtbar oder keines": LinkedIn zeigt ein Profilfoto nur dann öffentlich, wenn dessen Sichtbarkeit auf Alle LinkedIn-Mitglieder steht. Steht sie auf Meine Kontakte, sieht man selbst das Foto im eigenen LinkedIn - das CRM fragt aber ohne Anmeldung an und bekommt es nicht. Genauso möglich: LinkedIn weist die Anfrage ab. In allen Fällen bleibt der gewohnte Weg über Ändern am Foto.
Im Netzwerk sind Kreise Kontakte (Farbe = Art, Größe = Anzahl Verbindungen) und Quadrate Benutzer, die Kontakte angelegt haben. Grüne Linien verbinden Kontakte untereinander, graue gestrichelte den Ersteller mit seinem Kontakt.
Bedienung: Hintergrund ziehen verschiebt, Mausrad zoomt, einen Knoten ziehen
setzt ihn fest (grüner Punkt), Doppelklick löst ihn wieder. Über Verbindung
erstellen zwei Kontakte anklicken, um eine Verbindung anzulegen; Esc bricht ab.
Suche und Artfilter wirken auch hier.
Im Feld rechts, das nach dem Klick auf einen Kontakt erscheint, steht unter jeder Verbindung deren Art als Auswahlfeld - umstellen genügt, gespeichert wird sofort.
Ein Klick auf einen Knoten hebt ihn und seine Nachbarn hervor, alles andere wird blass. Ein Klick auf eine freie Stelle nimmt die Hervorhebung wieder zurück - das Bild sieht danach aus wie beim Wechsel in die Netzwerkansicht. Verschieben zählt nicht als Klick: Wer den Hintergrund packt und zieht, behält die Auswahl.
Sobald Kontakte aus dem Postfach übernommen wurden, erscheint neben dem Artfilter ein Herkunftsfilter: Aus Mails übernommen zeigt nur die aus dem Postfach stammenden, Selbst angelegt nur die von Hand erfassten.
Einverständnis für Mails
Im Kontakt steht direkt unter der E-Mail-Adresse das Kästchen Einverständnis für Mails. Nur mit diesem Haken kommt die Adresse in eine Mailingliste. Ohne eingetragene Adresse ist das Kästchen gesperrt - es gibt dann nichts, wozu jemand einwilligen könnte.
Der Zeitpunkt wird mitgespeichert und im Kontakt angezeigt („Erteilt am …"). Beim Widerruf verschwindet er wieder. Bei einer Beschwerde ist nämlich nicht die Frage, ob ein Einverständnis vorliegt, sondern seit wann.
Wo der Haken gesetzt ist, erscheint das Briefsymbol der Kachel grün, in der Liste steht ein Häkchen hinter der Adresse. So sieht man es ohne jeden Kontakt zu öffnen.
Zwei Dinge, die bewusst so sind:
- Im Vorbereich Aus Mails gibt es das Kästchen nicht. Dass jemand eine Mail geschrieben hat, ist keine Einwilligung in Werbung.
- Beim Übernehmen aus Aus Mails wird der Haken nicht mitgesetzt. Ein neu übernommener Kontakt startet immer ohne Einverständnis.
Mailingliste erstellen
Der Knopf Mailingliste erstellen in der Kontaktleiste sammelt alle Adressen mit Einverständnis, durch Komma getrennt. Die Zahl am Knopf sagt vorab, wie viele das sind.
Rechts im Feld stehen zwei Symbole:
| Symbol | Wirkung |
|---|---|
| Kopieren | legt die komplette Liste in die Zwischenablage - danach in Outlook ins BCC-Feld einfügen |
| Brief | öffnet direkt eine neue Mail im Mailprogramm, die Adressen stehen im BCC |
Der Brief-Weg (mailto:) hat eine Grenze: Windows gibt nur rund 2000 Zeichen an
das Mailprogramm weiter. Wird die Liste länger, ist das Symbol gesperrt und der
Dialog sagt es - sonst würde die Empfängerliste unterwegs abgeschnitten, ohne
dass es jemand merkt. Dann bleibt der Weg über die Zwischenablage.
Die Adressen gehen absichtlich ins BCC und nicht ins An-Feld: dort sähe jeder Empfänger die vollständige Kundenliste.
Unter Wer ist dabei stehen Name, Firma und Adresse aller Empfänger zum Nachprüfen. Darunter steht, wie viele Kontakte fehlen - ohne Haken oder mit Haken aber ohne Adresse. Das Trennzeichen lässt sich auf Semikolon umstellen, falls Outlook die Komma-Liste nicht auflöst.
Aus Mails
Der Menüpunkt Kontakte klappt zwei Unterpunkte auf: Alle Kontakte und Aus Mails. Der Zähler am Menüpunkt sagt, wie viele Funde warten.
In Aus Mails stehen die Personen, die der Postfachabgleich in Mails gefunden hat. Sie sind noch keine Kontakte: sie erscheinen nicht in der Kontaktliste, nicht in Opportunities und nicht unter Interviews. Jede Karte zeigt alle gefundenen Angaben und darunter, aus welcher Mail sie stammen.
Zwei Fälle:
- Weiße Karte - die Person ist neu. In Kontakte übernehmen legt sie als Kontakt an, mit Herkunft „Mail".
- Gold markierte Karte - es gibt sie in den Kontakten schon, erkannt an der E-Mail-Adresse oder am Namen. Gold hinterlegte Felder weichen ab; darunter steht durchgestrichen, was bisher im Kontakt stand. Kontakt aktualisieren öffnet die Feldauswahl: angehakt sind zunächst nur die Lücken, also Felder, die im Kontakt leer sind. Ein Wert, der etwas Gepflegtes ersetzen würde, ist als überschreibt gekennzeichnet und muss bewusst angehakt werden - die Angabe kann aus einer alten Signatur stammen. Neu anlegen erzeugt trotz Dublette einen zweiten Kontakt, etwa wenn es zwei Personen mit demselben Namen gibt.
Weitere Bedienelemente:
- Alle neuen übernehmen legt alle weißen Karten auf einmal als Kontakte an; gold markierte bleiben unberührt.
- Eintrag hier behalten - normalerweise verschwindet ein Eintrag aus Aus Mails, sobald er als Kontakt geführt wird. Mit dem Haken bleibt er stehen.
- Das Papierkorbsymbol entfernt einen Fund. Die Mails bleiben erhalten; taucht die Person in einer neuen Mail auf, erscheint sie hier wieder.
- Der Filter wählt zwischen allen Einträgen, nur neuen Personen und nur Dubletten.
Mails
Das gemeinsame Postfach crm@perinco.de liegt hier im CRM. Der Zugriff ist
nur lesend - im Postfach selbst wird nichts verändert, keine Mail als gelesen
markiert, nichts gelöscht. Antworten geht weiter in Outlook; der Link In Outlook
öffnen springt direkt zur Mail.
Der Menüpunkt Mails klappt zwei Unterpunkte auf: Postfach und Papierkorb. Im Postfach selbst gibt es oben zwei Reiter:
Postfach
Links die Mailliste, rechts die gewählte Mail. Die Kennzeichen an einem Listeneintrag sagen, was noch zu tun ist:
| Kennzeichen | Bedeutung |
|---|---|
| 1x zugeordnet | hängt an einer Opportunity oder einem Kontakt |
| 2 Kontakte | so viele Kontakt-Vorschläge warten noch auf eine Entscheidung |
| 📎 | Anhänge vorhanden (im Postfach, nicht im CRM) |
Das Auswahlfeld filtert die Liste. Nicht zugeordnet ist die eigentliche Arbeitsliste: alles, was noch nirgends hängt. Die Suche geht über Betreff, Absender und den kompletten Mailtext; mehrere Wörter wirken als ein Suchbegriff.
Zuordnen hängt die Mail an eine Opportunity und/oder einen Kontakt. Der Dialog schlägt oben vor, was zu den Mailadressen passt - ein Klick auf den Vorschlag genügt. Beides gleichzeitig ist möglich, jede Zuordnung lässt sich einzeln wieder mit dem x lösen.
Beim Mailinhalt sind externe Bilder zunächst gesperrt. Das ist Absicht: geladene Bilder melden dem Absender, dass die Mail geöffnet wurde. Über Externe Bilder laden geht es pro Mail. Größer klappt den Inhalt auf, Nur Text anzeigen zeigt die Rohfassung ohne Formatierung.
Steht an einer Mail Im Postfach gelöscht, wurde sie in Outlook entfernt. Im CRM bleibt sie erhalten, damit Zuordnungen nicht verloren gehen.
Löschen legt die Mail in den Papierkorb des CRM. Im Postfach
crm@perinco.de bleibt sie unangetastet - Schreibzugriff darauf hat das CRM
nicht.
Papierkorb
Der Unterpunkt Papierkorb unter Mails zeigt alles, was im CRM gelöscht wurde. Aufbau und Suche sind dieselben wie im Postfach, nur die Knöpfe wechseln:
- Wiederherstellen holt die Mail zurück in das Postfach des CRM - samt ihrer Zuordnungen und Kontakt-Vorschlägen.
- Papierkorb leeren entfernt alle Mails darin endgültig, zusammen mit ihren Zuordnungen zu Kontakten und Opportunities und ihren noch offenen Kontakt-Vorschlägen. Bereits übernommene Vorschläge bleiben als Nachweis erhalten, woher ein Kontakt stammt. Vorher fragt eine Warnung nach; danach ist nichts mehr zurückzuholen. Das darf jeder angemeldete Benutzer.
Zwei Dinge sind wichtig zu wissen:
- Gelöscht heißt nur im CRM gelöscht. In
crm@perinco.deliegt die Mail weiter, dort ändert das CRM nichts. - Der Abgleich holt gelöschte Mails nicht wieder herein - weder die im Papierkorb noch die endgültig gelöschten. Dafür bleibt zu jeder endgültig gelöschten Mail ein leerer Merker in der Datenbank stehen: ohne ihn würde der nächste Abgleich sie im Postfach wiederfinden und erneut einlesen.
Offene Kontakt-Vorschläge einer Mail im Papierkorb verlangen keine Entscheidung mehr - sie verschwinden aus dem Reiter Kontakt-Vorschläge und sind nach dem Wiederherstellen wieder da.
Kontakt-Vorschläge
Aus Absender, Empfängerliste und Signatur jeder Mail liest die Anwendung Kontaktdaten. Wer eine echte Mailadresse hat und aus Absender oder Empfängerliste stammt, landet automatisch im Vorbereich Aus Mails - nicht direkt in den Kontakten. Alles Unsichere landet hier - typischerweise Personen, die nur mit Telefonnummer im Text genannt werden.
Der Balken rechts ist die Zuversicht: je voller und grüner, je verlässlicher die Angaben. Das Kennzeichen darunter sagt, woher sie stammen (Absender, Empfänger, Signatur, Im Text genannt).
Zwei Knöpfe:
- Als Kontakt anlegen - es entsteht sofort ein richtiger Kontakt mit Herkunft „Mail", nicht nur ein Eintrag in Aus Mails: hier hat ja schon jemand hingesehen und entschieden.
- Ergänzen (statt „anlegen", wenn Bereits vorhanden dransteht) - der vorhandene Kontakt wird um die fehlenden Angaben erweitert. Was schon gepflegt ist, bleibt unangetastet.
- Verwerfen - der Vorschlag verschwindet aus der Liste.
Eigene Kollegen (@perinco.de) und Funktionsadressen wie info@ oder
no-reply@ werden nie vorgeschlagen.
Ist die Liste leer und die automatische Übernahme an, ist das der Normalzustand: es gab nichts zu entscheiden.
Scanner
Durchsucht Projektbörsen und bewertet jeden Fund mit KI gegen die Lebensläufe der Berater.
Dashboard
Oben vier Kennzahlen, darunter die Trefferliste. Der Knopf Jetzt scannen startet sofort einen Suchlauf; läuft schon einer, sagt die Anwendung das.
Die Filterzeile:
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Zeitraum | wie alt darf das Projekt sein (Standard: letzte 24 Stunden) |
| Agent | nur Treffer eines Beraters |
| Anzeige ab % | schwächere Treffer ausblenden |
| Hinweis ab % | ab wann Signalton und Hinweisbanner |
Die letzten zwei Werte werden pro Benutzer gespeichert: Jeder sieht seine
eigene Einstellung, auch am nächsten Tag und an einem anderen Rechner, und
ändert damit nichts für die Kollegen. Wer noch nichts eingestellt hat, bekommt
die Standardwerte aus Einstellungen → Scanner. Die E-Mail bei neuen Treffern
richtet sich immer nach dem Standardwert dort, nicht nach dem eigenen Wert.
Rechts daneben steht sichtbar / gesamt.
Die Liste zeigt standardmäßig die neuesten Treffer oben (Spalte Gefunden am, absteigend). Ein Klick auf einen Spaltenkopf sortiert um, ein zweiter dreht die Richtung.
Ein Klick auf eine Zeile öffnet die Details: Projektbeschreibung, die KI-Auswertung mit Pro und Contra, dazu die Knöpfe Gesehen, Beworben, Zurück auf Neu, Börse öffnen, Passt nicht und Treffer löschen.
Über der Liste steht der Betriebszustand: automatische Suche aktiv, nur manuelle Suche, pausiert oder Suchlauf läuft.
Ton bei neuen Treffern
Findet der Scanner einen Treffer über dem Wert Hinweis ab %, spielt das Dashboard einen Signalton und zeigt ein Hinweisbanner. Drei Dinge muss man dazu wissen:
- Nur im Dashboard. Wer auf Opportunities oder Kontakte wechselt, hört nichts - und bekommt es auch später nicht nachgemeldet.
- In einem anderen Browsertab klingelt es weiter, aber verzögert: der Browser bremst versteckte Tabs auf etwa eine Prüfung pro Minute. Ausserdem muss man vorher einmal irgendwo auf der Seite geklickt haben, sonst lässt der Browser keinen Ton zu.
- Ist der Tab geschlossen, passiert nichts. Wer unabhängig vom Browser benachrichtigt werden will, schaltet die E-Mail in den Einstellungen ein.
„bereits beworben!"
Jeder neue Treffer wird mit der Akquise-Liste und den Opportunities abgeglichen. Steht das Projekt dort schon - auch unter anderem Titel oder von einer anderen Börse -, trägt es in der Liste die rote Markierung bereits beworben!. Im Detail steht, welcher Eintrag passt, für welchen Berater und warum die KI ihn für dasselbe Projekt hält.
Geprüft wird einmal, beim Fund. Wer die Bewerbung erst danach in der Akquise einträgt, klickt im Detail auf Auf Bewerbung prüfen.
Unpassend
Alles, was über Passt nicht aussortiert wurde. Von hier bringt Zurück ins Dashboard einen Treffer wieder zurück, oder er wird endgültig gelöscht.
Suchagenten
Ein Suchagent ist ein Berater:
| Feld | wofür |
|---|---|
| Name | erscheint an jedem Treffer |
| Ziel der Benachrichtigung für diesen Berater | |
| Suchbegriffe | kommagetrennt, damit wird auf den Börsen gesucht |
| Ausschluss-Begriffe | kommagetrennt; Projekte mit diesen Wörtern werden übersprungen. Bei neuen Agenten vorbelegt mit „ANÜ, Festanstellung, Arbeitnehmerüberlassung" |
| Lebenslauf (PDF) | wird als Text ausgelesen und gegen jedes Projekt bewertet |
| aktiv | nur aktive Agenten suchen im Hintergrund |
Ohne Lebenslauf kann ein Agent nichts bewerten. Die Ausschluss-Begriffe sind nicht nur Bequemlichkeit: sie greifen vor der KI-Bewertung und sparen damit echte Kosten. „Arbeitnehmerüberlassung" oder „Festanstellung" sind typische Kandidaten.
Löschen nimmt die Treffer mit. Wird ein Suchagent gelöscht, verschwinden alle seine bisherigen Treffer und sein Lebenslauf mit ihm - die Datenbank räumt das automatisch auf. Die gefundenen Projekte bleiben erhalten, sie gehören nicht zu einem einzelnen Agenten. Wer einen Berater nur vorübergehend aus der Suche nehmen will, setzt ihn besser auf inaktiv statt ihn zu löschen: dann sucht er nicht mehr, die Treffer bleiben aber sichtbar.
Börsen-Konten
Zeigt für jede Börse, ob die Verbindung steht. Zwei Arten:
- Öffentliche Portale (Hays, Etengo, …) brauchen keinen Login.
- Geschützte Portale (Freelance.de, Freelancermap.de) brauchen eine angemeldete Sitzung. Dafür exportiert man die Cookies mit der Browser-Erweiterung Cookie-Editor als JSON und fügt sie unter Cookie-Import ein. Das ? neben der Überschrift zeigt beim Überfahren mit der Maus, wo in Cookie-Editor der Export als JSON sitzt.
Jetzt prüfen testet eine Verbindung sofort. Steht dort Abgelaufen / CAPTCHA, hilft nur ein neuer Cookie-Import.
Die Zugangsdaten (Benutzername, Passwort) sind optional und werden verschlüsselt gespeichert. Eine automatische Anmeldung damit ist noch nicht eingebaut - die Sitzung kommt derzeit nur über den Cookie-Import.
Einstellungen
| Reiter | Wer | Inhalt |
|---|---|---|
| Nutzerverwaltung | Admin | Benutzer anlegen, bearbeiten, deaktivieren, löschen |
| Mein Konto | alle | Foto, Terminfarbe, Passwort ändern |
| Akquise | alle | Inhalte der Auswahllisten Von, Kanal, Berater |
| Postfach | Admin | Verbindung zu Microsoft 365, Abgleich, Kontaktübernahme |
| Scanner | Admin | Suchintervall, Schwellenwerte, Ton, E-Mail |
| KI | Admin | OpenAI-Schlüssel, Modell je Einsatzzweck |
| Whisper | alle | Spracherkennung für das Diktat einrichten |
Im Reiter Akquise stehen die drei Auswahllisten des Akquise-Formulars, jede mit einem Feld zum Hinzufügen und je Eintrag einem Stift und einem Papierkorb. Anbieter fehlt hier: das Feld ist Freitext mit Vorschlägen. Zwei Dinge sind dabei unterschiedlich:
- Umbenennen ändert die vorhandenen Akquise-Einträge mit. Aus „Hays" wird in allen Einträgen „Hays AG"; die Meldung sagt, wie viele betroffen waren.
- Entfernen nimmt den Wert nur aus der Auswahl. Einträge, die ihn tragen, behalten ihn und zeigen ihn im Formular als „nicht in der Liste" - so ändert das Aufräumen einer Liste keine Daten.
Bei den Beratern steht unter jedem Namen zusätzlich ein Feld für die
E-Mail-Adresse. Gespeichert wird beim Verlassen des Feldes oder mit Enter;
ein leeres Feld entfernt die Adresse. Beim Einführen des Feldes (21.10.2026)
wurden die vorhandenen Berater einmalig mit vorname.nachname@perinco.de
vorbelegt - Umlaute ausgeschrieben, bei mehrteiligen Namen erster und letzter
Teil. Berater mit nur einem Namen blieben leer und brauchen eine Adresse von Hand.
Darunter steht der Haken Mail bei neuem Projekt (seit 21.10.2026, anfangs bei allen an). Ist er gesetzt, bekommt der Berater eine Mail von crm@perinco.de, sobald er in der Akquise einem Projekt zugeordnet wird - beim Anlegen und auch, wenn er später beim Bearbeiten dazukommt. Wer schon zugeordnet war, bekommt beim erneuten Speichern keine zweite Mail. Die Mail sagt, dass der Berater auf das Projekt beworben wurde, und enthält die Projektdaten samt ausgeschriebenem Link zum Projekt, sofern einer hinterlegt ist. Ins CRM verlinkt sie nicht, die Berater haben dort keinen Zugang. Eine Antwort darauf geht an den, der das Projekt eingetragen hat. Ohne hinterlegte Adresse geht nichts heraus, der Haken zeigt dann einen Hinweis.
Im Reiter Scanner steht das Suchintervall (Minuten) - also wie oft der Hintergrund-Scanner die Börsen durchsucht.
Darüber der Hauptschalter Scanner aktiviert. Ist er aus, sucht die Anwendung nicht mehr: kein Lauf im Hintergrund, und Jetzt scannen antwortet mit einem Hinweis statt zu starten. Der Zustand steht auch oben im Scanner-Dashboard, damit man nicht rätselt, warum keine neuen Treffer kommen.
Unter Abgleich mit Akquise und Opportunities lässt sich die Markierung bereits beworben! ein- und ausschalten. Zeitraum zurück bestimmt, wie alt ein Akquise-Eintrag oder eine Opportunity höchstens sein darf, um verglichen zu werden - in Tagen oder Wochen, Vorgabe zwei Wochen.
Im Reiter KI steht links der OpenAI-Schlüssel. Zu sehen ist nur sein
Ende (etwa sk-…x7Qa) und woher er stammt. Einen neuen trägst du unter Neuer
Schlüssel ein und klickst Speichern - das CRM fragt damit kurz bei OpenAI an
und übernimmt ihn nur, wenn OpenAI ihn annimmt. Bis dahin bleibt der alte gültig.
Rechts wählst du je Einsatzzweck das Modell: für die Bewertung im Scanner, für den Abgleich „bereits beworben!“ und für die erweiterte Suche. Die Liste kommt direkt von OpenAI; (Vorgabe) markiert das ursprüngliche Modell. Nach Modellwahl speichern gilt die Wahl ab dem nächsten Aufruf.
Im Reiter Postfach steht oben, ob die Verbindung zu Microsoft 365 steht.
Verbindung testen prüft beides: die Anmeldung und den tatsächlichen
Zugriff auf crm@perinco.de. Schlägt etwas fehl, nennt die Meldung den
wahrscheinlichen Grund. Darunter lassen sich Intervall, Zeitraum des ersten
Durchlaufs und die automatische Kontaktübernahme einstellen.
Die Zugangsdaten selbst stehen nicht in der Oberfläche, sondern in der Serverkonfiguration - sie werden beim Start gelesen. Fehlt einer, sagt die Seite welcher.
Foto und Terminfarbe werden sofort gespeichert, ohne Speichern-Knopf. Der letzte aktive Administrator kann sich nicht selbst degradieren oder löschen - das verhindert der Server.
Diktat
Überall, wo längerer Text entsteht, sitzt ein Mikrofon-Knopf. Beim ersten Mal steht dort Diktat einrichten und führt in die Einstellungen: dort einmal Sprachmodell laden klicken, rund 759 MB, danach ist es dauerhaft in diesem Browser.
Die Erkennung läuft komplett auf dem eigenen Rechner. Aufnahmen verlassen das Gerät nicht und werden nirgends gespeichert. Auf einem anderen Rechner oder in einem anderen Browser fällt der Download erneut an - er gehört zum Browser, nicht zum Benutzerkonto.
Wenn etwas nicht klappt
| Beobachtung | Ursache und Abhilfe |
|---|---|
| „Sitzung abgelaufen" | 7 Tage seit der Anmeldung vorbei, neu anmelden |
| Trefferliste ist leer | Anzeige ab % zu hoch oder Zeitraum zu kurz |
| Kein Ton bei Treffern | Dashboard offen? Einmal auf der Seite geklickt? Wert Hinweis ab % erreicht? |
| Mikrofon-Knopf fehlt | kein Mikrofon oder keine HTTPS-Verbindung |
| Börse zeigt „Abgelaufen" | Cookies neu importieren |
| „Ein Suchlauf läuft bereits" | kurz warten, es läuft nur einer zur Zeit |
| Ändern nicht erlaubt | bei Opportunities darf nur Ersteller, Zuständiger oder Admin |
| Keine Mails sichtbar | steht oben ein Hinweisbalken? Sonst Admin bitten, in Einstellungen → Postfach die Verbindung zu testen |
| „Erstabgleich läuft noch" | ältere Mails werden in mehreren Durchläufen nachgeholt, die Liste wächst noch |
| Bilder in einer Mail fehlen | Externe Bilder laden klicken - sie sind absichtlich gesperrt |
| Kontakt-Vorschläge bleiben leer | Normalfall: sichere Vorschläge wandern automatisch nach Kontakte › Aus Mails und tauchen hier nicht auf |


















