Neuer Menuepunkt "Kalender" fuer alle Rollen: genehmigte Urlaube aller
Mitarbeiter, auch in der Zukunft, dazu Feiertage. Monatsansicht (Standard)
und Zeitleiste, filterbar nach Team und Name.
- Eigene Tabelle pulse_calendar_days, gefuellt von lib/calendarSync.js im
HRworks-Lauf (Fenster bis 400 Tage voraus). Buchungen entstehen weiter
erst am jeweiligen Tag.
- Nur validatedOk und nur freigegebene Arten (calendar_types, Haken in den
HRworks-Einstellungen). Krankmeldungen werden dafuer nicht abgefragt.
- GET /api/calendar fuer alle Angemeldeten, ohne Mails und Profilbilder.
- Timer laeuft zusaetzlich um 12:00 Uhr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Management und Administration koennen oben rechts eine Frage in Worten
stellen - "wie viele Stunden im August", "welches Projekt hat noch
Budget", "wie ist die Auslastung".
Aufbau: das Modell bekommt eine Uebersicht (Kunden, laufende Projekte,
Eckdaten) und vier Werkzeuge - auswertung, projekte, buchungen,
personen. Damit fragt es gezielt nach, statt dass ihm der ganze Bestand
vorgelegt wird; 19.000 Buchungen passen in keinen Kontext. Die Werkzeuge
rechnen mit loadEntries und loadProjects, also mit denselben Funktionen
wie die Reports - der Assistent kann so keine zweite Wahrheit erzeugen.
Was einfliesst, begrenzt visibleUserIds wie ueberall sonst.
Benutzt wird die Responses-API von OpenAI: die neueren Modelle nehmen
Werkzeuge in /v1/chat/completions nur ohne Nachdenken an. Mit
"store: false" bleibt nichts bei OpenAI liegen, der Verlauf geht deshalb
je Runde komplett mit. Der Schluessel liegt verschluesselt in den
Einstellungen (AES-256-GCM wie das SSO-Secret) und wird nie ausgeliefert;
das Modell ist einstellbar, Vorgabe gpt-5.6-luna.
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Urlaub, Krankheit, Elternzeit und Feiertage stehen in HRworks. Pulse holt
sie einmal taeglich und bucht sie auf das nicht abrechenbare Projekt
"Abwesenheiten". Nach HRworks geht nichts zurueck, es wird nur gelesen.
Die Stunden rechnet HRworks selbst: available-working-hours liefert je
Person und Tag das Soll und die verfuegbaren Stunden, die Differenz sind
die Abwesenheitsstunden. Damit stimmen Teilzeit und halbe Tage ohne
eigenen Kalender. relatedEvents nennt den Auslöser; Vorrang hat der
Feiertag, dann Krankheit, dann Abwesenheit.
Abgesprochene Regeln: nur genehmigte Abwesenheiten (validatedOk), bei
Krankmeldungen auch offene Bescheinigungen; nur bis heute buchen, der
Rest waechst taeglich nach; halbe Tage feste 4 Stunden; jeder aktive
Mitarbeiter wird dem Projekt zugewiesen, auch neue.
Jede Buchung traegt hrworks_ref = "<Nummer>@<Tag>" (unique). Ein zweiter
Lauf aendert nichts, Stornos und Verschiebungen verschwinden im naechsten
Lauf, DELETE /api/hrworks/entries entfernt genau diese Buchungen.
Nicht abrechenbare Projekte brauchen keinen Budgettopf mehr. Ein Topf
traegt Volumen, Laufzeit und Satz - das hat nur bei Billable und
Festpreis Sinn. Am Abwesenheitsprojekt war er nur ein Ablaufdatum, das
irgendwann Buchungen blockiert haette.
Taeglicher Lauf ueber systemd (perinco-pulse-hrworks.timer, 5:30 Uhr
Berliner Zeit, Persistent). Bedienung unter Einstellungen ->
Abwesenheiten (HRworks) mit Verbindungstest und Probelauf; der geheime
Schluessel liegt AES-verschluesselt in der Datenbank.
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Erste Fassung, live unter https://pulse.perinco.de.
Frontend React 19 + TypeScript + Tailwind 4 (Vite), Backend Express mit
mysql2 auf MariaDB, Exporte als PDF (pdfkit), Excel (exceljs) und CSV.
Aufbau, Designsystem und die sieben Themes kommen aus dem perinco CRM.
Fachlich:
- Buchung mit Wochen-, Monats- und Jahresansicht, Zeiten als 1:23 oder 1,5
- Projekte mit n Budgettoepfen: Laufzeit, Volumen, Sperre bei Ablauf oder
aufgebrauchtem Budget, Buchung nur auf den passenden Topf
- Kunden, Team mit Hierarchie, Reports im Harvest-Stil, Monatsexporte
- Rollen user/lead/management/admin, doppelt geprueft (Menue und Backend)
- SSO gegen Microsoft Entra ID, Uebernahme der AD-Benutzer per Drag & Drop
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