1. Aufnahmenliste: bei schmaler Spalte schob ein langer Titel die Knoepfe aus
der Zeile, der Papierkorb-Knopf war nicht mehr erreichbar. Flex-Kinder haben
min-width: auto, der Textblock schrumpft also nie unter seine Inhaltsbreite.
Mit der dritten Schaltflaeche (Stecknadel) reichte der Platz nicht mehr.
2. 23 sichtbare Aufnahmen = 46 Dateien, im Ordner lagen 152: 106 verwaiste mit
242 MB, Rueckstand des alten deleteRecording, das nur die DB-Zeile entfernte.
Einmalig geraeumt (Gegenprobe: keine der 106 stand in einer Zeile, danach
fehlt keine benoetigte Datei) und sweepOrphans haelt es sauber -- laeuft hinter
sweepTrash beim Start und taeglich, mit 2-h-Altersgrenze, weil eine Aufnahme
erst verschoben und dann in die DB geschrieben wird.
Die Papierkorb-Kette selbst war korrekt, mit einer Wegwerf-Zeile nachgewiesen:
loeschen -> Papierkorb (Dateien bleiben), endgueltig -> Zeile und beide Dateien
weg.
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Die Markierung im Transkript stand auf einem Wort, gesprochen wurde eins vier
Zeilen weiter oben (gemessen an #85: 24 s Vorlauf).
Nicht die Ursache -- jeweils per Gegenprobe ausgeschlossen: die Wortzeiten
(Ausschnitte bei 600/1240/3400 s einzeln transkribiert, enthalten exakt die
Wörter der DB), MP3- vs WAV-Zeitachse (identisch), ffmpeg-Seek (trifft),
ontimeupdate-Logik (korrekt).
Ursache war der Sprung im Browser: in einer VBR-Datei gibt es keine feste
Byte-pro-Sekunde-Regel, also nutzt er die Xing-Tabelle -- 100 Stützstellen,
bei 63 Minuten ein 38-s-Raster. Er landet auf der Stützstelle davor, meldet
über currentTime aber die angefragte Zeit. Nachgerechnet: Ziel 20:40 spielt
ab 20:11,5 (-28,5 s).
Fix: -b:a 64k -ar 48000 -ac 1 -write_xing 0 statt -qscale:a 3. Byte-Position
proportional zur Zeit. Die Tabelle muss auch bei CBR weg, sie rastert auf
1/256 der Dateigröße (~15 s pro Stunde, Restfehler bis -6,4 s gemessen). Ohne
sie rechnet der Decoder linear: Restfehler 0,02 s an neun Stichpunkten.
lab/recode-cbr.sh schreibt den Altbestand einmalig um (Quelle WAV, sonst die
MP3 selbst), lab/tocerr.py ist das Messwerkzeug dahinter.
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Der Anheften-Knopf zeigte bei angehefteter Aufnahme nur die Zahl, die Nadel
blieb rot. Sie ist jetzt gruen (--ok, wie das "KI ✓"-Abzeichen). Dafuer
ersetzt ein SVG mit currentColor (ICON_PIN, gleiches Muster wie ICON_TABLE)
das 📌-Emoji: ein Farb-Emoji rendert immer rot, color greift daran nicht.
Klick auf Wellen-Logo und Schriftzug wechselt auf den Reiter "Aufnahmen".
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Der erste Reiter hieß fest "Ordner" und trägt jetzt einen frei wählbaren
Namen. Er steht in der neuen Spalte projects.root_tab_name (NULL = "Ordner")
statt als Zeile in project_tabs: die Ordner-Ebene ist kein echter Reiter --
es gibt sie immer, sie hat keine eigene id und ist nicht löschbar. Eine
eigene Zeile hätte eine id gebraucht, die in project_pins.tab_id landen
müsste, womit die "0 = Ordner-Ebene"-Regel und damit der UNIQUE-Index
gefallen wären.
PATCH /api/projects/:id/tabs/0 fängt die 0 ab und schreibt ins Projekt;
leerer Name setzt auf "Ordner" zurück. Ebenen-Auswahl im Pin-Dialog und die
Liste bestehender Anheftungen zeigen den Namen mit.
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Neuer Reiter neben "Aufnahmen": Projektordner bündeln Aufnahmen zweistufig
(Ordner + Unterreiter), auf beiden Ebenen anheftbar. Anheften geht aus dem
Projekt heraus (Dropdown mit Filter) oder über den 📌-Knopf in der
Aufnahmenliste, der Ordner und Ebene abfragt, neue Ordner anlegt und
bestehende Anheftungen zum Lösen zeigt. Klick auf eine angeheftete Aufnahme
springt in die Aufnahmen-Ansicht.
Ein Pin ist eine Referenz, kein Besitz: die Aufnahme bleibt unverändert in
der Liste und darf in mehreren Ordnern hängen.
project_pins.tab_id ist INT NOT NULL DEFAULT 0 (0 = Ordner-Ebene) statt NULL,
weil MariaDB NULL von UNIQUE-Indizes ausschließt — sonst ließe sich dieselbe
Aufnahme mehrfach auf dieselbe Ebene anheften. So macht INSERT IGNORE das
Anheften idempotent.
purgeRecording räumt project_pins mit ab; getProject blendet Aufnahmen im
Papierkorb aus, ohne deren Pin zu löschen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Testanruf 13:51 loggte nur "-callrec_mix", kein +micgate und kein +far-end: v2 hat
WirePlumbers Link getrennt und dann nichts verlinkt, der Uplink hatte keine Quelle
und die Gegenseite hörte Stille.
Ursache: `pw-link -l <node>` filtert nicht. Mit einem Node-Namen, der nicht als
Port auflösbar ist, kommt der ganze Graph zurück — und der enthält immer
micgate.out und callmix. Also war jedes "ist das schon verlinkt?"-grep wahr und nur
das Trennen lief. Derselbe Ausdruck stand schon in v1, dort aber hinter dem
Einmal-Guard, der nie erreicht wurde.
v3:
- links_of PORT parst die Peers eines exakten Ports aus einem Graph-Dump (awk),
kein grep mehr über die gesamte Ausgabe.
- Erst verlinken, dann trennen: callrec_mix->Uplink fliegt nur raus, wenn
micgate.out am Uplink-Port bestätigt anliegt. Sonst bleibt der WirePlumber-Link
und es wird !no-micgate-uplink-keeping-callrec_mix geloggt. Ein Echo ist
schlecht, unhörbar sein ist schlimmer.
- Log-Zustand als Array statt String: " " hätte -n passiert und bei fertig
geroutetem Anruf jede Sekunde eine Journal-Zeile geschrieben.
Getestet: links_of gegen den echten Graph (verlinkt/unverlinkt/nicht existent);
Entscheidungslogik gegen einen synthetischen Mono-HFP-Graph — Default-Zustand,
fertig geroutet (No-op), micgate nicht bestätigt (behält callrec_mix).
Gegenprobe am echten Anruf steht noch aus.
aime-iphone-route.sh v1 hat seit dem Reboot am 29.07. nie gegriffen (0 Zeilen in
journalctl -t aime-iphone-route über den ganzen Boot). Zwei Gründe:
1. Die Portnamen waren hartcodiert auf input_FL/input_FR. HFP/mSBC ist mono, die
Ports heißen playback_MONO/capture_MONO — der grep matchte nie.
2. Der Guard "micgate.out schon verlinkt -> überspringen" war einmal pro Anruf.
WirePlumber legt die HFP-Nodes nicht atomar an, der Uplink erscheint vor der
Gegenseite. War bluez_input in genau diesem Durchlauf noch nicht da, wurde die
Gegenseite für den ganzen Anruf nicht mehr nachverlinkt. Ein erst mitten im
Anruf gesetztes callrec_mix->Uplink wurde ebenso nie entfernt.
Folge: Gegenseite -> callmix fehlte (nicht in der Aufnahme, #80/#81 hatten je nur
1 Sprecher) und der Uplink führte den ungegateten Mix statt micgate.out, also
wieder das Echo von vor dem Fix am 13.07.
v2 ermittelt die Portnamen über pw-link -i/-o und prüft alle drei Links in jedem
Durchlauf einzeln nach. link_all legt genau einen Link pro Ziel-Port an: eine
Mono-Quelle speist beide Kanäle, eine Stereo-Quelle auf einem Mono-HFP-Port sendet
nur FL, weil beide Links in denselben Port summieren würden (+6 dB Uplink).
Gegenprobe am echten Anruf steht noch aus.
Whole-Pass versagte auf #74 (13-Sprecher-Weekly, 31k Zeichen): Summary
enthielt fast nur die letzten Sprecher. analyze() routet labeled
Transkripte mit >=5 Sprechern jetzt in analyzeLong; Sektions-Pfad
liefert Themen-Überschriften, jede Person, Smalltalk-Dämpfung, Todos
mit Verantwortlichem, Überblick-Mikro-Call, Cap 16000. Kap. 05 +
Changelog aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Umschalter (3-Personen-Icon <-> Textblatt); Figuren in Sprecherfarben um
abgerundeten Tisch, Sprechblase mit Live-Text zeigt zum Sprecher, alle
anderen schauen hin, Mund animiert. Sitzlayouts 1-6, localStorage-persistent.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0113vDKdSNtD3Dwcw4QMu9yV
- Detail-Poll bricht bei Auswahlwechsel ab, pollt nur Status, EIN Rebuild
bei Fertigstellung mit Player-Restore
- Themes via CSS-Variablen (data-theme, localStorage, OS-Default),
Kupfer-Akzent, Wellenform-Wortmarke, Pill-Tabs, focus-visible,
prefers-reduced-motion
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0113vDKdSNtD3Dwcw4QMu9yV
Cepstral-Beweis auf #71: stabiler 80ms-Peak nur auf Gegenseiten-Segmenten
= Muschel-Bleed durchs offene Mikro zusaetzlich zum digitalen Pfad.
cr_mic2mix-Loopback entfernt, stattdessen pw-link micgate.out -> callmix
(Fallback ohne Gate bleibt). Verschmierte Embeddings (verschmolzene
Remote-Sprecher) sollten damit ebenfalls weg sein - echter Call offen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0113vDKdSNtD3Dwcw4QMu9yV
llm.stopServer() am Anfang von rediarize() und analyzeRecording():
spk-embed starb sonst OOM (48 Roh-Sprecher auf #71). E2E #71: 48->2
Sprecher + saubere Whole-Pass-Summary. Offen: identify-spk-Fehler
auch mit freiem RAM (Voice-Auto-Naming tot).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0113vDKdSNtD3Dwcw4QMu9yV