Neue Spalten stage_changed_at/stage_changed_by, gesetzt nur bei echtem
Phasenwechsel per PATCH. Der Dialog zeigt unter "Angelegt von" die Zeile
"Verschoben von ... am ... um ... in ...".
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JWT_EXPIRES_IN faellt ohne Eintrag in .env jetzt auf 7d statt 12h zurueck.
Doku und .env.example angepasst.
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Kleines Canvas-Konfetti ohne Abhaengigkeit (src/lib/confetti.ts), ausgeloest
beim Phasenwechsel in der Pipeline und beim Speichern im Dialog. Entfaellt bei
prefers-reduced-motion.
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Neuer Admin-Reiter "KI": zeigt die letzten vier Zeichen des hinterlegten
OpenAI-Schluessels samt Quelle, nimmt einen neuen an (vorher gegen
/v1/models geprueft) und laesst je Einsatzzweck das Modell per Dropdown
waehlen - Scanner-Bewertung, Abgleich "bereits beworben", erweiterte Suche.
Die Auswahl kommt live von OpenAI, Vorgaben sind die bisher fest
verdrahteten Modelle. Reasoning-Modelle bekommen reasoning_effort statt
temperature, damit ein Wechsel keinen 400er ausloest.
Schluesselfeld aus dem Scanner-Reiter entfernt; Doku in docs/14-ki.md.
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Neben "Cookie-Import" auf den Boersen-Konten steht ein Fragezeichen. Beim
Ueberfahren (oder Fokus) zeigt es den Export-Dialog von Cookie-Editor mit
kurzer Anleitung. Bild unter public/help/.
Doku: Die Zugangsdaten loesen keinen automatischen Login aus - das stand
bisher falsch in der Anleitung.
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Die Uebernahme aus der Akquise schrieb den Link bisher nur in die Notizen.
Jetzt hat die Opportunity eine Spalte `link`, gefuellt bei Uebernahme und
Kopie; im Dialog steht sie rechts neben der Phase mit Knopf "Oeffnen".
schema.sql traegt den Link fuer aeltere Uebernahmen nach. Die Pruefung liegt
in server/src/link.js und gilt fuer Akquise und Opportunities gleich.
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Bisher verschwand ein Fund mit der Uebernahme aus Eingang und Archiv.
Beim Durchgehen blieb damit offen, ob er schon angefasst wurde. Jetzt
bleibt der Eintrag stehen und zeigt statt "Opportunity" den blauen Knopf
"Uebernommen" mit Haken; ein Klick springt zur Opportunity.
Dafuer entscheidet nicht mehr IS_OPEN ueber die Listen, sondern die neuen
Regeln IN_INBOX und RETURNED: ein Rueckfaeller (Opportunity im Papierkorb
oder geloescht) gehoert weiter ins Archiv, alles andere bleibt in seiner
Liste. Zaehler und Menuezahl folgen derselben Regel. IS_OPEN bleibt fuer
den Loeschlauf: was zu einer lebenden Opportunity gehoert, wird nicht
weggeraeumt.
Solange die Opportunity lebt, sind Bearbeiten, Loeschen und "Zurueck in
die Akquise" am Eintrag gesperrt - er ist ihr Herkunftsnachweis, und der
Rueckweg von der Opportunity braucht ihn. Das Loeschen weist auch das
Backend ab, nicht nur die Oberflaeche.
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Beim Anlegen stand als Zustaendiger bisher der erste Benutzer der Liste
(in der Praxis "Administrator"). Jetzt ist es - wie im Kontaktformular -
der angemeldete Benutzer, mit users[0] als Rueckfallebene. Beim
Bearbeiten bleibt die gespeicherte Zustaendigkeit unangetastet.
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Das Secret der App-Registrierung laeuft in Entra ab. Bisher hiess das: jemand
mit SSH-Zugang aendert die .env und startet den Dienst neu - und niemand sieht
vorher, wann es soweit ist. Laeuft es aus, stehen Anmeldung UND
Postfachabgleich still, denn beide haengen an derselben Registrierung.
Neu unter Einstellungen > Anmeldung: Secret eintragen, Ablaufdatum hinterlegen,
Restlaufzeit ablesen. Ab 30 Tagen vor dem Ablauf bekommen Administratoren ueber
jeder Ansicht ein Hinweisband, das direkt dorthin fuehrt; nach dem Ablauf wird
es rot. Der Hinweis reist mit /api/badges mit, das die App ohnehin bei jedem
Laden abruft.
Bewusst so entschieden:
- Das Secret muss dafuer in die Datenbank, entgegen der bisherigen Regel
"keine Geheimnisse in crm_settings". Es liegt deshalb AES-256-GCM-
verschluesselt dort; der Schluessel kommt aus CRM_ENCRYPTION_KEY, ersatz-
weise JWT_SECRET, und steht damit nie im selben Dump.
- Vor dem Speichern holt das CRM mit dem eingegebenen Wert ein Token bei
Microsoft. Ein Tippfehler wird gar nicht erst uebernommen.
- Gelesen wird Datenbank vor .env; der .env-Wert bleibt Rueckfallebene, und
"Hinterlegtes Secret verwerfen" schaltet dorthin zurueck.
- Passt der Schluessel nicht mehr, meldet die Oberflaeche das ausdruecklich,
statt still auf die .env zurueckzufallen - sonst sucht man den Fehler an
der falschen Stelle.
- Das Ablaufdatum wird von Hand eingetragen. Aus Entra lesen braeuchte
Application.Read.All, die die App bewusst nicht hat.
MAIL_CONFIGURED und SSO_CONFIGURED sind dadurch von Konstanten zu den
Funktionen mailConfigured() und ssoConfigured() geworden - die Pruefung muss
jetzt in die Datenbank sehen.
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OpenID Connect mit Authorization Code Flow und PKCE, vollstaendig
serverseitig - der Browser sieht weder Tenant- noch Client-ID. Genutzt wird
dieselbe App-Registrierung wie die Postfachanbindung, also kein zweites
Secret; delegiert statt app-only.
Nach dem Token-Tausch beweist ein Aufruf von /me bei Graph, dass das
Zugriffstoken gilt, und liefert die Objekt-ID. Sie landet in der neuen Spalte
crm_users.entra_oid und ist danach die stabile Verknuepfung - die E-Mail-
Adresse eines Menschen kann sich aendern, die Objekt-ID nicht.
Bewusst so entschieden:
- Es werden keine Konten angelegt. Wer kein CRM-Konto mit derselben Adresse
hat, wird abgewiesen; Zugriff vergibt weiter die Nutzerverwaltung.
- Die Anmeldung mit Benutzername und Passwort bleibt fuer alle bestehen -
Notzugang, falls Entra oder das Secret ausfaellt.
- Das CRM-Token kommt als Einmal-Ticket zurueck, nicht in der Adresszeile:
die Rueckleitung ist ein GET und stuende sonst in Browserverlauf und
Apache-Log.
- Keine Signaturpruefung des ID-Tokens und damit keine JWKS-Bibliothek. Es
kommt ueber TLS direkt vom Token-Endpunkt (OIDC Core 3.1.3.7); geprueft
werden aud, tid, nonce und exp, und der Graph-Aufruf belegt den Rest.
Ohne MS_SSO_ENABLED=true bleibt alles aus und die Anmeldemaske sieht aus wie
bisher.
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Die festen Huegel weichen drei Wellenkacheln (aura-wave-back/mid/front).
Jede ist genau eine Sinusperiode breit, wiederholt sich waagerecht und
wandert in 40 s um ihre eigene Kachelbreite - nahtlos und in beiden
Modi. Unterschiedliche Kachelbreiten ergeben unterschiedliche
Geschwindigkeiten. Loest aura-hills ab; bei prefers-reduced-motion
stehen die Wellen still.
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Sonne bzw. Mond in der Ecke oben rechts der Leiste, dahinter ziehen
Wolken in zwei Lagen langsam von links nach rechts (reines CSS, nahtlose
Kacheln). Im hellen Modus fallen alle 16-24 s zwei bis drei
Sonnenstrahlen diagonal ueber den Bildschirm. Bernstein bei Tag,
Lavendel und Sterne bei Nacht. Bei prefers-reduced-motion still.
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Faehrt gleich nach dem Laden und dann alle vier Minuten abwechselnd
von links und rechts ueber den Boden, raeumt die Schneedecke und schiebt
den Schnee als Wall mit fliegenden Brocken aus dem Fenster.
Nebenbei SnowWeather.tsx wieder im Stil des Projekts formatiert
(einfache Anfuehrungszeichen).
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Eisblau in hell und dunkel. Flocken fallen per Canvas und sammeln sich
am unteren Fensterrand in einer Hoehenkarte, die per Diffusion
geglaettet wird; nach rund vier Minuten ist die Decke voll (26 px).
Bei prefers-reduced-motion bleibt es still.
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Schieferblau in hell und dunkel. Ein paar Tropfen fallen per Canvas
ueber den Bildschirm und zerspritzen am unteren Rand; die Wolken der
oberen Leiste leuchten alle 7-18 s auf (Maske = Wolken-SVG). Bei
prefers-reduced-motion bleibt es still.
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Neu gefundene Projekte mit Treffer werden einmalig per gpt-5.6-luna mit den
Akquise-Eintraegen und Opportunities der letzten N Tage (Vorgabe 14)
verglichen. Passt ein Eintrag, zeigt der Scanner "bereits beworben!" samt
Begruendung. Schalter und Zeitraum (Tage/Wochen) in Einstellungen -> Scanner,
Neupruefung von Hand im Detail.
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Kopier-Symbol auf Kachel, Pipeline-Karte und Listenzeile sowie "Kopieren"
im Dialog. Ein Dialog fragt nach einem oder mehreren Beratern (aus der
Beraterliste der Akquise, ohne den eigenen) und der Phase der Kopie
(Standard: Neu). Neuer Endpoint POST /api/opportunities/:id/copy legt je
Berater eine Kopie mit Projektdaten, Ansprechpartnern, Zustaendigem und
acquisition_id an; Interaktion und naechster Schritt bleiben beim Original.
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Im Dialog einer Opportunity aus der Akquise nimmt "Zurueck in die Akquise"
eine versehentliche Uebernahme zurueck: alle Opportunities aus dem Eintrag
wandern in den Papierkorb, der Eintrag steht mit seinem Funddatum wieder in
Eingang bzw. Archiv. Neue Spalte crm_opportunities.acquisition_id, damit bei
mehreren Beratern alle gefunden werden. Wiederherstellen haengt den Eintrag
wieder an die Opportunity.
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ServerAlias in beiden Vhosts, HTTP->HTTPS-Redirect fuer beide Namen,
Zertifikat um crm.perinco.de erweitert.
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Nur die Beschriftung in der Sidebar; der Ansichtsname 'Interviews' bleibt,
damit Navigation, Typen und Dashboard-Verweise unveraendert funktionieren.
Zwei Hinweistexte, die auf den Menuepunkt zeigen (Termindialog, "Aus Mails"),
sprechen jetzt ebenfalls vom Interviewkalender.
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Bisher liess sich eine angelegte Verbindung nur loeschen und neu
anlegen, nur um etwa "Kollege" in "Vorgesetzter" zu drehen. Die Art
steht jetzt als Auswahlfeld in jeder Verbindungszeile - im
Kontaktdialog und in der Seitenleiste der Netzwerkansicht.
Gespeichert wird sofort per PATCH /api/connections/:id, unabhaengig vom
Speichern-Knopf des Formulars: eine Verbindung ist ein eigener
Datensatz und haengt nicht am Kontaktformular, genau wie das Anlegen
und Entfernen daneben. Backend und connectionsApi.update() gab es
bereits, nur die Oberflaeche bot es nirgends an.
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Anlass: Bei einem Kontakt kam das Foto, beim naechsten nicht. Der Vergleich
der beiden Profilseiten zeigt warum - das zweite Profil liefert als
og:image nur LinkedIns Ersatzgrafik (static.licdn.com/aero-v1/sc/h/...),
weil die Sichtbarkeit des Fotos auf "Meine Kontakte" steht. Angemeldet
sieht man es, der Abruf hier ist es nicht.
Zwei Konsequenzen:
* Die Rueckfallebene "erste media.licdn.com-Adresse im Quelltext" faellt
weg. Dieselbe Seite enthaelt 24 solcher Adressen: Firmenlogos,
Beitragsbilder und die Fotos der "aehnlichen Profile" am Rand. Nur die
Open-Graph-Vorschau gehoert nachweislich zum aufgerufenen Profil -
alles andere haette irgendwann ein fremdes Gesicht an einen Kontakt
gehaengt.
* Die Meldung sagt jetzt, was wirklich los ist: "nur fuer Kontakte
sichtbar oder es gibt keines" statt "hat kein eigenes Foto". Von
aussen sind die beiden Faelle nicht unterscheidbar.
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Drei Verbesserungen an den Kontakten:
* Beim Anlegen ist der angemeldete Benutzer voreingestellt zustaendig.
Bisher stand dort der erste Benutzer der Liste - fast immer falsch.
* Wird eine LinkedIn-Adresse hinterlegt, holt das CRM das oeffentliche
Profilfoto und setzt es als Kontaktfoto: beim Verlassen des Feldes
einmal je Adresse, solange kein Foto gesetzt ist, und auf Klick ueber
den Knopf daneben. Der Abruf laeuft ueber das Backend
(server/src/linkedinPhoto.js, POST /api/leads/linkedin-photo), weil
ihn die Same-Origin-Policy im Browser verhindert. Gelesen wird die
Open-Graph-Vorschau der Profilseite; Herkunft, Groesse und Antwortzeit
des Bildes werden geprueft, Platzhalter-Silhouetten abgewiesen.
Schlaegt der Abruf fehl, steht der Grund unter dem Feld.
* In der Netzwerkansicht hebt ein Klick auf freie Flaeche die Auswahl
auf - das Diagramm sieht danach aus wie beim Wechsel in die Ansicht.
Ein Ziehen des Hintergrunds (ab 4 px) laesst die Auswahl stehen.
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Pixel Art, Outdoor und Cyberpunk legen jetzt eine Grafik hinter die obere
Leiste und die Seitenleiste: 8-bit-Himmel mit Wolken und Huegelkante
sowie eine Steinmauer, blauer Himmel mit Schleierwolken sowie eine Wiese,
Neonroehren im Regen sowie eine regnerische Gasse. perinco bleibt
einfarbig.
Sechs SVG in public/themes/, von Hand gezeichnet - stilisierte Grafik
statt Foto, damit sie in jeder Aufloesung scharf bleibt; zusammen 36 kB.
Die Pixel-Grafiken haben einen absichtlich winzigen viewBox (eine Einheit
= ein Bildpunkt) und shape-rendering="crispEdges", damit die Kanten beim
Hochskalieren hart bleiben; die Mauer blendet nach oben stufenweise aus
und nicht mit einem Verlauf - Pixelgrafik kennt keine Zwischentoene.
Im Markup nur zwei Anker: app-header und app-sidebar. Den Rest machen
zwei Variablen mit Rueckfall auf none, weshalb perinco unberuehrt bleibt.
Die Variable enthaelt zwei Ebenen: einen Schleier aus der Flaechenfarbe
des Themes und darunter die Grafik. Das erledigt zwei Dinge zugleich -
derselbe blaue Himmel wird im Dunkelmodus zur Nacht (keine zweite Datei
noetig), und die Schrift bleibt lesbar, weil der Schleier in der Leiste an
den Raendern dicht liegt und in der Seitenleiste oben ueber den
Menuepunkten.
Aus dem ersten Versuch gelernt: die Cyberpunk-Grafik hatte eine deckende
Nachtflaeche. Im hellen Modus wurde daraus unter dem weissen Schleier ein
grauer Schmutzstreifen. Sie ist jetzt durchsichtig und zeigt nur Licht -
ueber Dunkel leuchtet das Neon, ueber Weiss bleiben blasse farbige
Linien. Ebenso zurueckgenommen wurde der Schleier ueber der Steinmauer:
"Einstellungen" und der Benutzername stehen darauf.
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Bei der Uebernahme aus der Akquise verschwand die wichtigste Angabe nach
dem Titel: fuer wen das Projekt laeuft. Die Opportunity hatte kein Feld
dafuer, also schrieb die Uebernahme den Namen in den Herkunftsvermerk der
Notizen - in Pipeline, Liste und Kacheln war er damit nicht zu sehen, und
suchen liess sich nur im Notiztext.
crm_opportunities.consultant traegt ihn jetzt selbst. Genau ein Name je
Opportunity: passt ein Fund zu drei Beratern, entstehen bei der
Uebernahme drei Opportunities. Sichtbar in Pipeline-Karte, Kachel,
Papierkorb und als sortierbare Spalte direkt hinter dem Titel; die Suche
fasst ihn mit ein, und im Dialog kommt die Auswahl aus derselben Liste
wie in der Akquise (Einstellungen -> Akquise), damit nicht "Nico" und
"Nico N." nebeneinander entstehen.
Bestehende Opportunities holt migrateOpportunityConsultant() beim Start
aus ihren Notizen nach - nur dort, wo die Spalte leer ist. Damit ist der
Lauf wiederholbar und ueberschreibt nichts, was seither von Hand gesetzt
wurde; ein Merker in crm_settings ist dafuer nicht noetig. Der Text in
den Notizen bleibt stehen: er ist der Herkunftsnachweis samt Anbieter,
Kanal und Link.
Der Namenszusatz im Titel entfaellt wieder. Er war gestern dazugekommen,
damit sich mehrere Opportunities aus einem Fund unterscheiden liessen -
mit einer eigenen Spalte ist er nur noch Rauschen.
Nebenbei: der Block, der won_at nachzieht, stand zweimal in schema.sql.
Idempotent und damit harmlos, aber eine Kopie - jetzt einmal.
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Neon in der Nacht: fast schwarze Flaechen mit blauem Stich, violettes
Leuchten, Blaustahl statt Neutralgrau und Kanten von 2 px - scharf genug
fuer HUD-Elemente, aber nicht eckig, das ist schon Pixel Art. Schatten
sind hier kein Schatten, sondern ein Schein: farbige Kontur plus weicher
Halo in der Markenfarbe. Schrift ist Chakra Petch, die Feldbeschriftungen
laufen gesperrt.
Der Akzent ist bewusst Violett und nicht Neon-Cyan: auf brand-500 und
brand-600 steht 69 Mal weisse Schrift, und auf Cyan waere die nicht zu
lesen. Cyan sitzt deshalb nur in --color-brand-accent und in den
Statusfarben, wo dunkler Text darauf steht.
Der helle Modus ist der Konzern bei Tageslicht: kuehles Blaugrau, dasselbe
Violett nur dunkler, und aus dem Leuchten wird ein knapper kalter Schatten -
ein Halo auf hellem Grund sieht nach Fehler aus, nicht nach Neon.
Es waren vier Zeilen ausserhalb von index.css: die Whitelist in
userFields.js, die Liste in src/types.ts mit ihrer Beschriftung, die
Whitelist im Inline-Skript und die Schrift im Google-Fonts-Aufruf. Keine
Komponente wurde angefasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neben dem Design des Hauses ("perinco") gibt es "Pixel Art" und
"Outdoor", jedes in hell und dunkel. Die Wahl steht neben dem
Hell/Dunkel-Schalter im Kopf der App.
Sie gehoert dem BENUTZER und nicht dem Browser: crm_users.theme und
crm_users.theme_mode, gesetzt ueber PATCH /api/auth/me, das jeder fuer
sich selbst darf. Wer sich an einem anderen Rechner anmeldet, findet sein
Design wieder, und zwei Benutzer an derselben Maschine kommen sich nicht
in die Quere. Der localStorage bleibt als Zwischenspeicher daneben, damit
das Inline-Skript in index.html die Klassen vor dem ersten Frame setzen
kann - ohne das blitzt beim Laden das Standarddesign auf. Das hat eine
sichtbare Folge: melden sich zwei Leute an demselben Rechner an, sieht
der zweite fuer einen Augenblick das Design des ersten.
Der ThemeProvider steht deshalb in main.tsx jetzt unter dem AuthProvider
- er liest den Benutzer.
Keine Komponente wurde umgefaerbt. Im Markup steht nirgends eine feste
Farbe, sondern durchgaengig ink-*, brand-*, canvas und surface; Tailwind
v4 loest auch --radius-*, --shadow-* und die Schriften ueber Variablen
auf. Ein Theme tauscht also nur Werte, und deshalb kann Pixel Art alle
380 abgerundeten Ecken eckig machen, ohne eine Klasse anzufassen.
Zwei Dinge waren Voraussetzung:
- Der helle Block eines Themes braucht :not(.dark). html.theme-x hat
eine Klasse mehr in der Spezifitaet als .dark und wuerde den
Dunkelmodus sonst ueberstimmen.
- Auf brand-500/600 steht 69 Mal weisse Schrift. Jedes Theme braucht
dort einen ausreichend dunklen Ton - ein helles Pastell waere
unlesbar.
Die Pixelschrift (Silkscreen) sitzt nur in --font-display, also in den
Ueberschriften und den Feldbeschriftungen; labelClass tragt dafuer die
neue Klasse "field-label". Der Fliesstext bleibt Nunito Sans: die Listen
haben bis zu acht Spalten bei 11-13 px, und eine Pixelschrift waere darin
nicht mehr zu lesen. Outdoor bringt Cabin fuer beides mit.
server/test/userFields.test.mjs prueft die Werte und dass die Liste der
Farbwelten in userFields.js und src/types.ts nicht auseinanderlaeuft -
sonst zeigt die Auswahl ein Design an, dessen Speichern das Backend
abweist, und niemand weiss warum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein gefundenes Projekt passt oft zu mehr als einem Berater, und fuer
jeden geht eine eigene Bewerbung heraus. Das Feld "Berater" liess bisher
nur einen Namen zu.
Gespeichert wird eine kommagetrennte Liste in crm_acquisitions.consultant
(auf VARCHAR(500) erweitert, Migration in db.js) und keine eigene
Zuordnungstabelle: die Namen sind reiner Text, die Auswahlliste in
crm_acquisition_options ist eine Pflegehilfe und kein Fremdschluessel.
Suche, Sortierung und Anzeige der Liste arbeiten damit weiter auf einem
Feld. Die Funktionen zum Zerlegen stehen in acquisitionRules.js, das
Gegenstueck fuer das Frontend in src/types.ts, geprueft von
server/test/acquisition.test.mjs.
Zerlegt wird an vier Stellen:
- Uebernahme: je Berater eine Opportunity, alle in einer Transaktion.
Ihre Titel tragen den Namen in Klammern, weil die Opportunity kein
eigenes Feld fuer den Berater hat und in Pipeline und Liste sonst
identische Zeilen stehen; bei einem einzigen Berater bleibt der Titel
unveraendert. In den Notizen steht neben dem eigenen Berater auch, mit
wem er sich das Projekt teilt. Der Eintrag merkt sich die erste
Opportunity - sie entscheidet nur darueber, ob er wieder im Eingang
auftaucht.
- Verlauf (crm_acquisition_history): ein Berater je Zeile. Ein Eintrag
mit drei Beratern sind drei Bewerbungen, "Nico, Lisa" waere sonst ein
eigener Schluessel neben "Nico" und "Lisa".
- Dashboard: dieselbe Zaehlung. Die Summe der Balken liegt damit ueber
der Gesamtzahl "Bewerbungen", die weiter die Eintraege zaehlt.
- Auswahlliste pflegen: Umbenennen ersetzt den Namen innerhalb der
Liste, Loeschen zaehlt auch, wer nur einer von mehreren ist. Ein
Gleichheitsvergleich uebersah beides.
In der Oberflaeche haengt das Auswahlfeld jeweils einen Namen an, die
Gewaehlten stehen als Plaketten darunter und lassen sich einzeln
entfernen; ein bereits gewaehlter Berater verschwindet aus der Liste.
Bewusst kein <select multiple>: Strg-Klick ist mit der Maus unauffindbar
und mit einer Beruehrung gar nicht bedienbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Loeschen in der Akquise war ein echtes DELETE: der Eintrag stand danach
in keiner Liste, auch nicht im Archiv, und war nicht zurueckholbar. Jetzt
setzt es `deleted_at`/`deleted_by`, die Zeile bleibt 90 Tage stehen.
Der Papierkorb ist die eine Ausnahme von der Regel, dass diese Tabelle
keinen Zustand fuehrt: Loeschen von Hand ist eine Entscheidung, kein
Ablauf. Was dort liegt, blenden alle anderen Abfragen ueber NOT_DELETED
aus - Eingang, Archiv, Menuezahlen und Dashboard. Der Aufraeumlauf ueber
`found_at` laesst geloeschte Zeilen ausdruecklich liegen, sonst waere ein
alter Fund im Papierkorb sofort weg; der Papierkorb raeumt ab
`deleted_at`.
Zwei Rueckwege, deshalb zwei Routen. `/reopen` (bisher `/restore`) holt
aus dem Archiv in den Eingang und setzt das Funddatum auf heute.
`/restore` holt aus dem Papierkorb zurueck und laesst das Funddatum in
Ruhe - der Eintrag soll dort auftauchen, wo er hingehoert, also im
Archiv, wenn er alt ist. Die Meldung nennt das Ziel.
Dazu `DELETE /:id/permanent` und `POST /trash/empty`. Im Papierkorb wird
nicht gepflegt: Bearbeiten und Uebernehmen antworten 409.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Im Archiv setzte der Stift nur `editing` - das Formular stand dort nicht,
also passierte sichtbar nichts. Es wird jetzt auch im Archiv gezeigt,
aber nur beim Bearbeiten: eingetragen wird weiterhin im Eingang.
Dazu ein Weg zurueck. `POST /api/acquisitions/:id/restore` setzt
`found_at` auf heute und leert `converted_at` samt `opportunity_id` -
ohne Letzteres haelt die Uebernahme einen Rueckfaeller im Archiv fest,
gleich welches Datum er traegt. Eine Spalte "wiederhergestellt" gibt es
bewusst nicht; die Tabelle fuehrt keinen Zustand.
Der Pfeil erscheint nur im Archiv. Ein nie uebernommener Eintrag wird
ohne Rueckfrage zurueckgeholt, ein Rueckfaeller mit - dabei faellt der
Verweis auf die geloeschte Opportunity weg. Fuer diese Rueckfrage kennt
`ConfirmDialog` jetzt `tone="neutral"`: ein roter Knopf an einer
harmlosen Stelle nimmt der Farbe ihre Bedeutung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wer eine Bewerbung uebernimmt, hat den Berater bereits gesprochen. Die
Opportunity in der Phase "Neu" anzulegen bedeutete, sie sofort von Hand
weiterzuschieben. Sie startet jetzt direkt in "Erstgespraech Berater";
Toast, Knopf-Hinweis und Benutzeranleitung nennen dieselbe Phase.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
So wird bei perinco nicht gerechnet: die Summe "Gewichtet" aenderte sich beim
Schieben der Abschlusswahrscheinlichkeit und behauptete damit eine Groesse, die
es im Haus nicht gibt.
Weg sind die Kennzahl ueber der Liste, die Spalte samt Sortierung, die zweite
Zahl in der Vorschau des Formulars und weightedVolume() selbst. Die
Wahrscheinlichkeit bleibt an der Opportunity - Schieberegler im Formular, Prozent
in Liste und Pipeline-Karte; sie geht nur in keine Summe mehr ein.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Sachen, die zusammen wie ein Rechenfehler aussahen:
- Bei der Einteilung "Tag" baute die Achse ihre Schluessel mit toISOString().
Das rechnet nach UTC und liefert fuer den lokalen Tagesanfang in Zeitzonen
oestlich von Greenwich den Vortag - jede Saeule fiel neben die Achse und das
Diagramm blieb leer, obwohl die Kennzahlen Werte zeigten. Die Schluessel kommen
jetzt aus den Ortsdatumsteilen. Monat, Quartal und Jahr waren nie betroffen,
die haben ihre Schluessel schon so gebaut.
- Die Kennzahl "Bewerbungen" zaehlt alle Akquise-Eintraege des Zeitraums, auch
die, aus denen eine Opportunity geworden ist. Die stehen nicht mehr in der
Akquise-Liste, also ist die Zahl regelmaessig hoeher als die Liste lang ist.
Das stand nirgends: jetzt sagt die Fussnote der Kachel, wie viele uebernommen
wurden, und unter den Kacheln steht ein Satz dazu.
Dazu passen bei 30 Tagen jetzt alle Abschnitte nebeneinander (schmalere
Spalten), und passt es doch nicht, zeigt das Diagramm das Ende des Zeitraums -
die aktuellen Tage stehen rechts und interessieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Erster Menuepunkt und Startansicht; das Logo oben links fuehrt dorthin zurueck.
Vier Kennzahlen (Bewerbungen, daraus Opportunities samt Quote, gewonnene
Projekte, aktuell beim Kunden), ein Saeulendiagramm mit denselben drei Reihen
ueber der Zeit, die Bewerbungen je Berater, die naechsten Termine und alle
Opportunities in Kundenvorstellung bzw. Interview Kunde. Zeitraum ueber vier
Vorgaben oder frei, Einteilung nach Tag, Monat, Quartal oder Jahr.
Bewerbung heisst dabei: ein Eintrag in der Akquise - jeder Eintrag bedeutet, dass
ein Profil raus ist (so vom Nutzer festgelegt).
Zwei Dinge dafuer am Datenmodell:
- crm_opportunities.won_at haelt den Zeitpunkt des Wechsels nach "Beauftragt".
Die Phase allein sagt nur, wie es jetzt steht, nicht wann es passiert ist.
Beim Wechsel heraus wird das Datum geleert, sonst zaehlt das Dashboard einen
Gewinn, den es nicht gibt.
- Die Akquise loescht nach 90 Tagen - damit waere jede Jahresauswertung falsch.
Der Aufraeumlauf sichert deshalb vorher Tag, Berater und Anzahl in
crm_acquisition_history, in derselben Transaktion wie das Loeschen. Gesichert
wird nur, was verschwindet; die Auswertung addiert beide Quellen und kann sich
damit nicht ueberschneiden. Projektdaten sind nach dem Loeschen weiterhin weg.
Termine und die Phasenlisten kommen nicht aus einem eigenen Endpunkt: Termine und
Opportunities laedt die App ohnehin komplett, das Dashboard filtert sie selbst.
Diagramme von Hand (SVG-freie Balken plus Tailwind-Uebergaenge) statt einer
Bibliothek - drei Darstellungen rechtfertigen keine weitere Abhaengigkeit, und so
kommen die Farben aus denselben Tokens wie der Rest. Die Zahlen laufen hoch, die
Saeulen wachsen; wer Bewegung im System abgeschaltet hat, bekommt sofort den
Endwert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Dinge:
- Die Phasen sind jetzt die des Vermittlungsprozesses: Neu, Beworben,
Erstgespraech Berater, Kundenvorstellung, Interview Kunde, Zusage, Beauftragt,
Absage. Offen ist alles bis einschliesslich Zusage - dort ist der Einsatz
bestaetigt, die Beauftragung steht aber noch aus. migrateOpportunityStages()
stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle vorhandenen Opportunities auf
"Neu": in welcher der neuen Phasen ein Projekt steckt, sagt der alte Trichter
nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
Der Datenbankwert heisst 'Erstgespraech Berater' ohne Umlaut - Projektkonvention
fuer Datenbankwerte. Angezeigt wird er ueber STAGE_LABELS; dazu gibt es
STAGE_HINTS mit der Erlaeuterung je Phase als Titelhinweis an Auswahl, Badge
und Spaltenkopf.
- Kanban ist die erste Ansicht der Opportunities. Die Pipeline ist die
Arbeitsansicht, Kachel und Liste sind zum Nachschauen.
- Hinter "Archiv", beiden "Papierkorb"-Punkten und "Unpassend" steht die Anzahl,
wie schon bei "Aus Mails". Die Zahlen kommen aus einem eigenen Endpunkt
(/api/badges), weil sie alle ins Menue gehoeren und zusammen kommen sollen;
Inhalte laedt weiter jede Ansicht selbst. Der Scanner liegt in einer eigenen
Datenbank und kann fehlen - sein Zaehler ist dann null und die Leiste zeigt
dort einfach keine Zahl. Der Aufruf haengt bewusst hinter den Daten und nicht
im Promise.all: faellt er aus, bleibt das Menue ohne Zahlen statt die Ansicht
mit einem Fehler.
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Das Loeschsymbol gab es in der Kachelansicht schon, es war aber bis zum
Ueberfahren durchsichtig - ein Knopf, den man nur findet, wenn man ihn kennt.
Jetzt ist er sichtbar, in der Liste ebenso, und die Pipeline-Karte hat ihn
ueberhaupt zum ersten Mal.
Geloescht wird nicht mehr endgueltig: DELETE setzt deleted_at, die Zeile bleibt.
An einer Opportunity haengen Ansprechpartner, Verlauf und Mailzuordnungen, und
ein Fehlklick soll das nicht kosten. Der Papierkorb ist ein Unterpunkt unter
Opportunities und zeigt, wann und von wem geloescht wurde und wie lange der
Eintrag noch liegt. Zurueckholen darf, wer auch loeschen darf; das Leeren jeder
Angemeldete - was dort liegt, hat schon jemand mit den noetigen Rechten
weggeworfen. Beides fragt vorher nach.
Nach 90 Tagen raeumt das Backend selbst auf, beim Abruf der Liste und hoechstens
einmal pro Stunde je Prozess - dasselbe Muster wie in der Akquise. Ein eigener
Zeitplan waere eine weitere Stelle, die ausfallen kann, und die Abfragen filtern
Faelliges ohnehin heraus.
Im Papierkorb liegende Opportunities sind aus allen Listen, Summen und
Zuordnungsdialogen heraus und lassen sich nicht bearbeiten (409) - erst
zurueckholen, dann aendern.
Nebenbei: der Header bekommt seinen Titel jetzt ueber viewTitle(). Der
Ansichtsname musste eindeutig sein ("Opportunity-Papierkorb", weil die Mails
schon einen Papierkorb haben), angezeigt wird beides als "Papierkorb".
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In der Regel traegt jeder seine eigenen Funde ein - das Feld stand trotzdem bei
jedem Projekt auf leer. Vorbelegt ist jetzt der angemeldete Benutzer; wer fuer
jemand anderen eintraegt, waehlt ihn aus der Liste.
Der eigene Name steht dabei immer zur Auswahl (OptionSelect.alwaysOffer), auch
wenn ihn niemand in den Einstellungen gepflegt hat: sonst muesste sich jeder
erst selbst in die Liste eintragen, bevor er ein Projekt erfassen kann. Steht er
schon in der Liste, gilt deren Schreibweise - sonst stuenden "Markus" und
"Markus Meier" als zwei Namen in derselben Spalte.
Beim Bearbeiten bleibt der gespeicherte Name stehen, sonst wuerde ein Eintrag
beim Oeffnen den Finder wechseln.
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Das Dropdown fiel dem Feld zur Last: neue Vermittler tauchen zu oft auf, als
dass das Eintragen an einer gepflegten Liste haengen sollte. Anbieter ist wieder
ein Textfeld, jetzt mit Vorschlagsliste aus den bisherigen Eintraegen - der
zuletzt benutzte zuerst.
In den Einstellungen bleiben die drei Listen "Von", "Kanal" und "Berater".
dropProviderOptions() nimmt 'provider' aus dem ENUM der Optionstabelle und
loescht die dort gepflegten Werte; die Anbieter der Akquise-Eintraege bleiben
unberuehrt, sie stehen als Text in crm_acquisitions.
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"Von", "Anbieter", "Kanal" und "Berater" sind Dropdowns. Ihre Inhalte stehen in
crm_acquisition_options und werden im neuen Reiter Einstellungen -> Akquise
gepflegt. Freitext hat aus "Hays", "hays" und "Hays AG" drei Anbieter gemacht;
der Unique-Schluessel greift ueber die Kollation auch bei abweichender
Gross-/Kleinschreibung.
Eine Tabelle mit Feldkennzeichen statt vier Tabellen: die Felder verhalten sich
gleich, also ist jede weitere Liste ein Wert im ENUM statt einer neuen Route und
einer neuen Oberflaeche.
Zwei Entscheidungen dabei:
- Pflegen darf jeder Angemeldete, nicht nur ein Administrator. Eine Liste, die
nur ein Admin ergaenzen kann, blockiert die Eingabe genau dann, wenn ein neuer
Anbieter auftaucht.
- Die Eintraege halten den Text, keinen Fremdschluessel. Umbenennen zieht sie
darum ausdruecklich mit (in einer Transaktion), Loeschen nicht: eine Liste
aufzuraeumen darf keine Daten aendern. Ein Wert, der nicht mehr in der Liste
steht, wird im Dropdown weiter angeboten und als solcher gekennzeichnet -
sonst wuerde das Bearbeiten eines alten Eintrags ihn stillschweigend
ueberschreiben.
Das Backend prueft beim Speichern eines Eintrags nur noch die Laenge und nicht
mehr die Zugehoerigkeit zur Liste - aus demselben Grund.
Dazu: die Felder der Akquise-Eingabe sind abgesetzt (getoente Flaeche,
deutlicherer Rahmen, beim Hineinklicken weiss). Auf der weissen Karte gingen sie
unter, und im Formular stehen bis zu fuenfzehn davon nebeneinander.
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Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die
Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von,
Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die
Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen.
Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in
Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater
stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben
kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in
der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde,
Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt,
Notizen), klappt darunter auf.
Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage -
und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste
und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf
der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin
heraus.
Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter,
Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als
Herkunftsvermerk in die Notizen.
Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist:
"hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst
nichts anderes durch als http und https.
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Drei Aenderungen aus dem Alltagsgebrauch:
- Der Kalender heisst jetzt "Interviews" - dafuer wird er benutzt. Der Wert in
ViewState wandert mit, damit Menue und Kopfzeile nicht auseinanderlaufen.
Sichtbare Reste ("Kalenderfarbe") heissen jetzt Terminfarbe.
- Mails haben einen Papierkorb, der unter dem Menuepunkt aufklappt. Loeschen
heisst dabei ausschliesslich: im CRM. Im Postfach crm@perinco.de bleibt die
Mail unberuehrt - Schreibrechte darauf hat die Anwendung nicht. Damit der
Delta-Abgleich geloeschte Mails nicht wieder einliest, bleibt nach dem Leeren
eine leere Zeile als Merker stehen (crm_purged); runMailSync() ueberspringt
alles, was im CRM geloescht ist. Zurueckholen und Leeren darf jeder
Angemeldete, Leeren nach einer Warnung.
- Der Kontaktstatus (Neu .. Verloren) wird zur Kontaktart: Recruiter, Partner,
Endkunde. Die Spalte heisst jetzt kind, weil "Status" das Feld falsch
benannte. migrateLeadKind() stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle
vorhandenen Kontakte auf Recruiter - welche Art jemand ist, sagt der alte
Status nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
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Drei Dinge, die im Alltag gefehlt haben:
- Projektdaten kennen jetzt einen Projektpreis. Ist er gesetzt, gilt er als
Volumen statt Tagessatz x Laufzeit - Festpreisprojekte mussten bisher
ausgerechnet und in den Tagessatz gefaelscht werden.
- Dialoge schliessen auch per Klick in den Hintergrund, nicht nur ueber das X.
Escape trifft dabei nur den obersten Dialog; eine Textmarkierung, die im
Dialog beginnt und daneben endet, schliesst nichts.
- Fehlt ein Ansprechpartner noch im CRM, oeffnet "Neuer Kontakt..." in der
Opportunity denselben Dialog wie unter Kontakte. Der frische Kontakt haengt
danach sofort als Ansprechpartner dran, ohne die Opportunity zu verlassen.
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Am Kontakt gibt es unter der E-Mail-Adresse das Kästchen "Einverständnis
für Mails". Ohne Adresse ist es gesperrt. Der Zeitpunkt wird in
`mail_consent_at` mitgeschrieben und im Kontakt angezeigt: bei einer
Beschwerde ist nicht die Frage, ob ein Einverständnis vorliegt, sondern
seit wann. Beim Widerruf wird er geleert; ein erneutes Speichern
verschiebt ihn nicht.
Der Knopf "Mailingliste erstellen" in der Kontaktleiste sammelt alle
Adressen mit Haken, durch Komma getrennt, mit Zähler am Knopf. Rechts im
Feld ein Kopiersymbol (Zwischenablage, mit Fallback für Browser ohne die
Schnittstelle) und ein Mailsymbol.
Zum Mailsymbol zwei Entscheidungen:
- Die Adressen gehen ins BCC, nicht ins An-Feld. Im An-Feld sähe jeder
Empfänger die vollständige Kundenliste.
- Windows gibt an das Mailprogramm nur rund 2000 Zeichen weiter. Ab 1900
Zeichen ist das Symbol deshalb gesperrt und der Dialog erklärt es -
sonst wäre die Empfängerliste unbemerkt abgeschnitten.
Nur für richtige Kontakte: Der Vorbereich "Aus Mails" hat das Kästchen
nicht, und beim Übernehmen wird der Haken nicht mitgesetzt - dass jemand
eine Mail geschrieben hat, ist keine Einwilligung in Werbung. Das Backend
weist ein `mail_consent` für Einträge mit `mail_pool = 1` ab.
Sichtbar ohne Öffnen: grünes Briefsymbol in der Kachel, Häkchen hinter der
Adresse in der Liste.
Geprüft im Browser gegen das Stub-Backend: Haken setzen und widerrufen,
Zähler, Komma-Liste, Zwischenablage, mailto mit BCC, kein Kästchen im
Vorbereich (15 Prüfungen).
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16 Screenshots in docs/bilder/, eingebunden in die Benutzeranleitung und als
Aufmacher im README: Opportunities (Kachel und Pipeline), Kalender (Monat
und Woche), Kontakte (Kachel, Netzwerk, Dialog), Aus Mails samt
Feldauswahl, Postfach mit Zuordnungen, Kontakt-Vorschläge, Scanner
(Dashboard, Suchagenten, Börsen-Konten), Einstellungen und eine Ansicht im
dunklen Design.
Aufgenommen mit Playwright gegen ein Stub-Backend mit **erfundenen**
Beispieldaten, nicht gegen die Live-Instanz: echte Kontakt- und
Umsatzdaten haben in Screenshots im Repo-Verlauf nichts zu suchen, und
erfundene Daten lassen sich jederzeit identisch neu erzeugen. Ein Hinweis
darauf steht in der Anleitung und im README.
Feste Fenstergröße 1440x900 ohne Skalierung, PNG, zusammen 2,0 MB - lesbar,
aber klein genug fürs Repo. Die Pipeline ist mit 1760 Breite aufgenommen,
weil sie sechs Spalten hat.
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893 Stellen in Fliesstext, Tabellen und Mermaid-Beschriftungen. Dazu die
sichtbaren ss-Fälle (ausschließlich, groß, außen, schließt, heißt,
draußen, weiße, anstoßen, Straße).
Nicht angetastet, damit die Doku weiter beschreibt, was wirklich in der
Datenbank steht:
- Codeblöcke und Code-Spans - dort stehen Bezeichner, SQL, Enum-Werte
und Dateinamen: `mail_pool`, `'uebernommen'`, `extract.js`
- in Mermaid nur der Text in Anführungszeichen; Knotennamen, Pfeile und
Werte wie source = 'Mail' bleiben, wie sie sind
- `empfaenger` im ER-Diagramm von crm_mail_contact_candidates: die
Aufzählung dort nennt die Datenbankwerte, nicht die Anzeige
Die Menü-Skizze in der Benutzeranleitung zeigt jetzt die aufgeklappten
Kontakte mit "Aus Mails" samt Zähler.
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Der Postfachabgleich hat gefundene Personen bisher direkt in den
Kontaktbestand geschrieben. Damit wächst eine gepflegte Liste ungefragt
mit jeder Adresse aus jeder Mail - genau daran ist das Altsystem
gescheitert.
Funde landen jetzt in einem Vorbereich (crm_leads.mail_pool = 1), der als
Unterpunkt "Aus Mails" unter dem Menüpunkt Kontakte aufklappt. Der
Kontaktbestand bleibt unberührt, bis dort jemand entscheidet; in
Opportunities, Kalender und Netzwerk tauchen die Funde nicht auf.
Eine Spalte statt einer zweiten Tabelle, weil crm_mail_links und
crm_mail_contact_candidates per Fremdschlüssel auf crm_leads zeigen - so
behält der Vorbereich seine Mailbezüge.
Übernehmen kennt zwei Wege:
- neue Person: Kopie mit mail_pool = 0, die Mailverknüpfungen wandern mit
- Dublette (Adresse, sonst voller Name): gold markiert, abweichende
Felder mit altem und neuem Wert; die Feldauswahl schreibt sie in den
vorhandenen Kontakt. Vorausgewählt sind nur Lücken - ein Wert aus einer
alten Signatur soll nichts Gepflegtes stillschweigend ersetzen.
db.js verschiebt beim ersten Start die vorhandenen Kontakte mit
source = 'Mail' in den Vorbereich, einmalig über den Merker
leads_mail_pool_migrated in crm_settings.
Die Sidebar-Gruppe ist dabei generisch geworden (MenuGroup) - Kontakte
und Scanner benutzen jetzt denselben Code.
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Spiegelt das Vertriebspostfach ueber Microsoft Graph ins CRM. Aus jeder Mail
entstehen Kontakt-Vorschlaege, und jede Mail laesst sich an Opportunities und
Kontakte haengen.
Uebernommen ist die Idee aus dem Altsystem KeepTrack, nicht die Umsetzung:
- Delta Query statt "$filter=isRead eq false" mit anschliessendem PATCH. Damit
genuegt die Anwendungsberechtigung Mail.Read, es braucht keinen Schreibzugriff
auf das Postfach, und eine vorher in Outlook geoeffnete Mail geht nicht
verloren. Der Fortschritt liegt als delta_link in der Datenbank und ueberlebt
Neustarts; ein Lauf ist gedeckelt und fortsetzbar.
- Tenant- und Client-ID kommen aus der .env, nicht aus dem Browser. Im
Altsystem konnte jeder Angemeldete das Server-Secret gegen einen fremden
Tenant verwenden.
- Kontaktdaten werden aus den Graph-Feldern und der Signatur gelesen, ohne
Sprachmodell. Mailinhalte verlassen den Server nicht.
- Ein Vorschlag ohne E-Mail-Adresse wird nicht mit einer erfundenen Adresse
angelegt, sondern bleibt zur Durchsicht liegen. Ist die Adresse schon als
Kontakt vorhanden, werden nur leere Felder ergaenzt.
- Mails haengen als eigene Verknuepfung an Opportunity und Kontakt, nicht als
Text im Notizfeld - loesbar und mehrfach moeglich.
- Fremdes Mail-HTML wird serverseitig entschaerft und in einem iframe mit
sandbox="" gezeigt. Externe Bilder sind per CSP gesperrt, damit das Oeffnen
dem Absender nichts meldet.
- Der Verbindungstest prueft Anmeldung und tatsaechlichen Postfachzugriff und
benennt den wahrscheinlichen Grund. Der alte Test holte nur ein Token.
Fehlen die MS_*-Werte, startet das CRM normal; die Einstellungen nennen die
fehlende Variable. Neue Tabellen: crm_mail_messages, crm_mail_links,
crm_mail_contact_candidates, crm_mail_sync_state, crm_settings.
Uebernommene Kontakte tragen source = 'Mail'; die Kontaktliste hat dafuer einen
Herkunftsfilter.
Nicht enthalten: Senden, Antworten, Weiterleiten, Anhaenge und die automatische
Zuordnung zu Opportunities.
npm test im Verzeichnis server prueft Kontaktextraktion und Graph-Client
(47 Pruefungen, ohne Framework und ohne Datenbank).
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