Nicht jedes CRM-Konto traegt eine @perinco.de-Adresse. Ohne den Eintrag weist
domainAllowed() diese Leute ab, obwohl Tenant und CRM-Konto stimmen. Auf dem
Server ist MS_SSO_ALLOWED_DOMAINS bereits entsprechend gesetzt.
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OpenID Connect mit Authorization Code Flow und PKCE, vollstaendig
serverseitig - der Browser sieht weder Tenant- noch Client-ID. Genutzt wird
dieselbe App-Registrierung wie die Postfachanbindung, also kein zweites
Secret; delegiert statt app-only.
Nach dem Token-Tausch beweist ein Aufruf von /me bei Graph, dass das
Zugriffstoken gilt, und liefert die Objekt-ID. Sie landet in der neuen Spalte
crm_users.entra_oid und ist danach die stabile Verknuepfung - die E-Mail-
Adresse eines Menschen kann sich aendern, die Objekt-ID nicht.
Bewusst so entschieden:
- Es werden keine Konten angelegt. Wer kein CRM-Konto mit derselben Adresse
hat, wird abgewiesen; Zugriff vergibt weiter die Nutzerverwaltung.
- Die Anmeldung mit Benutzername und Passwort bleibt fuer alle bestehen -
Notzugang, falls Entra oder das Secret ausfaellt.
- Das CRM-Token kommt als Einmal-Ticket zurueck, nicht in der Adresszeile:
die Rueckleitung ist ein GET und stuende sonst in Browserverlauf und
Apache-Log.
- Keine Signaturpruefung des ID-Tokens und damit keine JWKS-Bibliothek. Es
kommt ueber TLS direkt vom Token-Endpunkt (OIDC Core 3.1.3.7); geprueft
werden aud, tid, nonce und exp, und der Graph-Aufruf belegt den Rest.
Ohne MS_SSO_ENABLED=true bleibt alles aus und die Anmeldemaske sieht aus wie
bisher.
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Die festen Huegel weichen drei Wellenkacheln (aura-wave-back/mid/front).
Jede ist genau eine Sinusperiode breit, wiederholt sich waagerecht und
wandert in 40 s um ihre eigene Kachelbreite - nahtlos und in beiden
Modi. Unterschiedliche Kachelbreiten ergeben unterschiedliche
Geschwindigkeiten. Loest aura-hills ab; bei prefers-reduced-motion
stehen die Wellen still.
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Beides lag bisher nur als nicht eingecheckte Arbeit im Arbeitsverzeichnis,
waehrend auf Gitea nur die Doku dazu stand (docs/12-suche.md). Damit ist
der Code jetzt versioniert.
Globale Suche:
- server/src/routes/search.js: Volltext ueber Kontakte, Opportunities und
Akquise, dazu die erweiterte Suche mit dem Modell des Scanners
- src/components/GlobalSearch.tsx im Kopf der Anwendung; ein Treffer
springt in die Ansicht und oeffnet den Datensatz (navigation.tsx)
ICON CRM:
- server/src/routes/integrations.js liefert die Kontakte mit gesetztem
Haekchen hinaus, server/src/routes/iconCrm.js holt die Kontakte von
drueben herein - beide nur lesend, mit festem Token statt JWT
- server/src/contactBridge.js und src/lib/contactMatch.ts erkennen
Dubletten, src/components/leads/IconMergeDialog.tsx laesst sie
zusammenfuehren
- server/src/ai.js buendelt die OpenAI-Aufrufe
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Die Seitenleiste im hellen Aura sah aus wie ein Standbild. Jetzt bewegt
@keyframes aura-hills die Grafik-Ebene in 26 s um +-9 px waagerecht und
4 px senkrecht - langsam genug, dass es beim Arbeiten nicht auffaellt.
Bewegt wird nur die zweite Hintergrundebene. Der Schleier davor bleibt
stehen, sonst wandert die Helligkeit unter den Menuepunkten. Die Grafik
ist unten verankert und beschnitten, deshalb reisst am Rand keine Luecke
auf. Bei "Bewegung reduzieren" bleibt sie stehen.
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Sonne bzw. Mond in der Ecke oben rechts der Leiste, dahinter ziehen
Wolken in zwei Lagen langsam von links nach rechts (reines CSS, nahtlose
Kacheln). Im hellen Modus fallen alle 16-24 s zwei bis drei
Sonnenstrahlen diagonal ueber den Bildschirm. Bernstein bei Tag,
Lavendel und Sterne bei Nacht. Bei prefers-reduced-motion still.
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Faehrt gleich nach dem Laden und dann alle vier Minuten abwechselnd
von links und rechts ueber den Boden, raeumt die Schneedecke und schiebt
den Schnee als Wall mit fliegenden Brocken aus dem Fenster.
Nebenbei SnowWeather.tsx wieder im Stil des Projekts formatiert
(einfache Anfuehrungszeichen).
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Eisblau in hell und dunkel. Flocken fallen per Canvas und sammeln sich
am unteren Fensterrand in einer Hoehenkarte, die per Diffusion
geglaettet wird; nach rund vier Minuten ist die Decke voll (26 px).
Bei prefers-reduced-motion bleibt es still.
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Schieferblau in hell und dunkel. Ein paar Tropfen fallen per Canvas
ueber den Bildschirm und zerspritzen am unteren Rand; die Wolken der
oberen Leiste leuchten alle 7-18 s auf (Maske = Wolken-SVG). Bei
prefers-reduced-motion bleibt es still.
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Neu gefundene Projekte mit Treffer werden einmalig per gpt-5.6-luna mit den
Akquise-Eintraegen und Opportunities der letzten N Tage (Vorgabe 14)
verglichen. Passt ein Eintrag, zeigt der Scanner "bereits beworben!" samt
Begruendung. Schalter und Zeitraum (Tage/Wochen) in Einstellungen -> Scanner,
Neupruefung von Hand im Detail.
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Der Scroll-Container des Verlaufs (overflow-x-auto) schneidet auch oben ab.
Die Zahl ueber dem hoechsten Balken und die oberste Achsenbeschriftung
ragten darueber hinaus und waren nur halb zu sehen. Innenabstand oben
schafft Platz.
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Kopier-Symbol auf Kachel, Pipeline-Karte und Listenzeile sowie "Kopieren"
im Dialog. Ein Dialog fragt nach einem oder mehreren Beratern (aus der
Beraterliste der Akquise, ohne den eigenen) und der Phase der Kopie
(Standard: Neu). Neuer Endpoint POST /api/opportunities/:id/copy legt je
Berater eine Kopie mit Projektdaten, Ansprechpartnern, Zustaendigem und
acquisition_id an; Interaktion und naechster Schritt bleiben beim Original.
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Im Dialog einer Opportunity aus der Akquise nimmt "Zurueck in die Akquise"
eine versehentliche Uebernahme zurueck: alle Opportunities aus dem Eintrag
wandern in den Papierkorb, der Eintrag steht mit seinem Funddatum wieder in
Eingang bzw. Archiv. Neue Spalte crm_opportunities.acquisition_id, damit bei
mehreren Beratern alle gefunden werden. Wiederherstellen haengt den Eintrag
wieder an die Opportunity.
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ServerAlias in beiden Vhosts, HTTP->HTTPS-Redirect fuer beide Namen,
Zertifikat um crm.perinco.de erweitert.
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requireAuth hat den Benutzer mit einer ausgeschriebenen Spaltenliste geladen,
in der theme und theme_mode fehlten. GET /api/auth/me antwortete deshalb mit
null, und der ThemeProvider hat das beim Neuladen als "nichts gewaehlt"
gelesen: die Anzeige fiel auf perinco/System zurueck und hat den
localStorage-Zwischenspeicher gleich mit ueberschrieben. Direkt nach dem Klick
und nach dem Anmelden sah es richtig aus, weil PATCH /me den geaenderten Wert
selbst zurueckgibt und der Login SELECT * benutzt - nur das Neuladen nicht.
Dazu ein Test, der die Spaltenliste mit den Feldern von publicUser()
vergleicht, damit ein neues Benutzerfeld nicht wieder still verloren geht.
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Nur die Beschriftung in der Sidebar; der Ansichtsname 'Interviews' bleibt,
damit Navigation, Typen und Dashboard-Verweise unveraendert funktionieren.
Zwei Hinweistexte, die auf den Menuepunkt zeigen (Termindialog, "Aus Mails"),
sprechen jetzt ebenfalls vom Interviewkalender.
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Die Titelspalte hatte truncate ohne feste Breite. In der automatischen
Tabellenbreite hat das nichts abgeschnitten, sondern die Zelle
ausgedehnt - der Titel lief sichtbar in die Spalte "Berater". Jetzt hat
die Spalte eine feste Breite und der Titel bricht um (wrap-anywhere,
damit auch Titel ohne Leerzeichen brechen). Gleiches im Papierkorb.
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Bisher liess sich eine angelegte Verbindung nur loeschen und neu
anlegen, nur um etwa "Kollege" in "Vorgesetzter" zu drehen. Die Art
steht jetzt als Auswahlfeld in jeder Verbindungszeile - im
Kontaktdialog und in der Seitenleiste der Netzwerkansicht.
Gespeichert wird sofort per PATCH /api/connections/:id, unabhaengig vom
Speichern-Knopf des Formulars: eine Verbindung ist ein eigener
Datensatz und haengt nicht am Kontaktformular, genau wie das Anlegen
und Entfernen daneben. Backend und connectionsApi.update() gab es
bereits, nur die Oberflaeche bot es nirgends an.
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Anlass: Bei einem Kontakt kam das Foto, beim naechsten nicht. Der Vergleich
der beiden Profilseiten zeigt warum - das zweite Profil liefert als
og:image nur LinkedIns Ersatzgrafik (static.licdn.com/aero-v1/sc/h/...),
weil die Sichtbarkeit des Fotos auf "Meine Kontakte" steht. Angemeldet
sieht man es, der Abruf hier ist es nicht.
Zwei Konsequenzen:
* Die Rueckfallebene "erste media.licdn.com-Adresse im Quelltext" faellt
weg. Dieselbe Seite enthaelt 24 solcher Adressen: Firmenlogos,
Beitragsbilder und die Fotos der "aehnlichen Profile" am Rand. Nur die
Open-Graph-Vorschau gehoert nachweislich zum aufgerufenen Profil -
alles andere haette irgendwann ein fremdes Gesicht an einen Kontakt
gehaengt.
* Die Meldung sagt jetzt, was wirklich los ist: "nur fuer Kontakte
sichtbar oder es gibt keines" statt "hat kein eigenes Foto". Von
aussen sind die beiden Faelle nicht unterscheidbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Verbesserungen an den Kontakten:
* Beim Anlegen ist der angemeldete Benutzer voreingestellt zustaendig.
Bisher stand dort der erste Benutzer der Liste - fast immer falsch.
* Wird eine LinkedIn-Adresse hinterlegt, holt das CRM das oeffentliche
Profilfoto und setzt es als Kontaktfoto: beim Verlassen des Feldes
einmal je Adresse, solange kein Foto gesetzt ist, und auf Klick ueber
den Knopf daneben. Der Abruf laeuft ueber das Backend
(server/src/linkedinPhoto.js, POST /api/leads/linkedin-photo), weil
ihn die Same-Origin-Policy im Browser verhindert. Gelesen wird die
Open-Graph-Vorschau der Profilseite; Herkunft, Groesse und Antwortzeit
des Bildes werden geprueft, Platzhalter-Silhouetten abgewiesen.
Schlaegt der Abruf fehl, steht der Grund unter dem Feld.
* In der Netzwerkansicht hebt ein Klick auf freie Flaeche die Auswahl
auf - das Diagramm sieht danach aus wie beim Wechsel in die Ansicht.
Ein Ziehen des Hintergrunds (ab 4 px) laesst die Auswahl stehen.
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Die eigenstaendige Vorgaenger-App unter scanner.perinco.de ist auf dem Server
entfernt: Unit project-scanner-backend (Port 5005), beide Apache-Vhosts, das
Let's-Encrypt-Zertifikat samt Renewal-Config, /var/www/Projekt Scanner (486 MB)
und die Datenbank project_scanner (Dump unter /root/backups). Damit entfallen
die LEGACY_*-Variablen und das Importskript, dessen Quelle es nicht mehr gibt.
/root/.cache/ms-playwright bleibt bewusst stehen: der Cache stammt aus der
Installation der alten App, liegt aber ausserhalb beider Verzeichnisse und wird
vom CRM-Scanner benutzt - playwright ist auf 1.60.0 gepinnt, damit es genau
dieser Build (chromium-1223) bleibt. Der Hinweis steht jetzt in README und
docs/06-betrieb.md, damit ihn beim naechsten Aufraeumen niemand mitnimmt.
SCANNER_SCHEDULER_OFFSET geht auf 0: der Versatz sollte verhindern, dass beide
Instanzen mit denselben Portal-Cookies gleichzeitig losziehen. Ohne zweite
Instanz hat er keinen Zweck mehr, die Mechanik bleibt fuer kuenftige Erststarts
im Code.
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Im Abschnitt "Verlauf" der Opportunity begann "Was wurde besprochen?"
tiefer als "Letzte Interaktion" daneben. Ursache war die
Beschriftungszeile: rechts steht ein Diktatknopf darin, links nur Text -
die Zeile war damit 26,5 statt 16,5 Pixel hoch und schob das Eingabefeld
nach unten.
Der Knopf bekommt eine feste Hoehe (h-7, 28 px) statt sich aus
Zeilenhoehe, Innenabstand und Rahmen zu ergeben; auf 26,5 px laesst sich
keine Zeile ausrichten. Dazu labelRowClass mit min-h-7: damit ist die
Zeile in beiden Spalten gleich hoch, mit Knopf oder ohne. Gemessen sind
es jetzt 0,0 px Abweichung statt 8.
Zweiter Fund derselben Stelle: die drei Beschriftungen im Dialog waren
von Hand abgeschrieben statt labelClass zu nehmen. Damit fehlte ihnen die
Klasse "field-label", die seit den Themes die Schrift der
Feldbeschriftungen traegt - in "Pixel Art" blieben sie ohne
Pixelschrift. Die Auszeichnung steht jetzt einmal in leadUi.tsx
(labelTextClass) und wird nicht mehr kopiert; DictateTextarea benutzt
sie ebenso.
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Pixel Art, Outdoor und Cyberpunk legen jetzt eine Grafik hinter die obere
Leiste und die Seitenleiste: 8-bit-Himmel mit Wolken und Huegelkante
sowie eine Steinmauer, blauer Himmel mit Schleierwolken sowie eine Wiese,
Neonroehren im Regen sowie eine regnerische Gasse. perinco bleibt
einfarbig.
Sechs SVG in public/themes/, von Hand gezeichnet - stilisierte Grafik
statt Foto, damit sie in jeder Aufloesung scharf bleibt; zusammen 36 kB.
Die Pixel-Grafiken haben einen absichtlich winzigen viewBox (eine Einheit
= ein Bildpunkt) und shape-rendering="crispEdges", damit die Kanten beim
Hochskalieren hart bleiben; die Mauer blendet nach oben stufenweise aus
und nicht mit einem Verlauf - Pixelgrafik kennt keine Zwischentoene.
Im Markup nur zwei Anker: app-header und app-sidebar. Den Rest machen
zwei Variablen mit Rueckfall auf none, weshalb perinco unberuehrt bleibt.
Die Variable enthaelt zwei Ebenen: einen Schleier aus der Flaechenfarbe
des Themes und darunter die Grafik. Das erledigt zwei Dinge zugleich -
derselbe blaue Himmel wird im Dunkelmodus zur Nacht (keine zweite Datei
noetig), und die Schrift bleibt lesbar, weil der Schleier in der Leiste an
den Raendern dicht liegt und in der Seitenleiste oben ueber den
Menuepunkten.
Aus dem ersten Versuch gelernt: die Cyberpunk-Grafik hatte eine deckende
Nachtflaeche. Im hellen Modus wurde daraus unter dem weissen Schleier ein
grauer Schmutzstreifen. Sie ist jetzt durchsichtig und zeigt nur Licht -
ueber Dunkel leuchtet das Neon, ueber Weiss bleiben blasse farbige
Linien. Ebenso zurueckgenommen wurde der Schleier ueber der Steinmauer:
"Einstellungen" und der Benutzername stehen darauf.
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Bei der Uebernahme aus der Akquise verschwand die wichtigste Angabe nach
dem Titel: fuer wen das Projekt laeuft. Die Opportunity hatte kein Feld
dafuer, also schrieb die Uebernahme den Namen in den Herkunftsvermerk der
Notizen - in Pipeline, Liste und Kacheln war er damit nicht zu sehen, und
suchen liess sich nur im Notiztext.
crm_opportunities.consultant traegt ihn jetzt selbst. Genau ein Name je
Opportunity: passt ein Fund zu drei Beratern, entstehen bei der
Uebernahme drei Opportunities. Sichtbar in Pipeline-Karte, Kachel,
Papierkorb und als sortierbare Spalte direkt hinter dem Titel; die Suche
fasst ihn mit ein, und im Dialog kommt die Auswahl aus derselben Liste
wie in der Akquise (Einstellungen -> Akquise), damit nicht "Nico" und
"Nico N." nebeneinander entstehen.
Bestehende Opportunities holt migrateOpportunityConsultant() beim Start
aus ihren Notizen nach - nur dort, wo die Spalte leer ist. Damit ist der
Lauf wiederholbar und ueberschreibt nichts, was seither von Hand gesetzt
wurde; ein Merker in crm_settings ist dafuer nicht noetig. Der Text in
den Notizen bleibt stehen: er ist der Herkunftsnachweis samt Anbieter,
Kanal und Link.
Der Namenszusatz im Titel entfaellt wieder. Er war gestern dazugekommen,
damit sich mehrere Opportunities aus einem Fund unterscheiden liessen -
mit einer eigenen Spalte ist er nur noch Rauschen.
Nebenbei: der Block, der won_at nachzieht, stand zweimal in schema.sql.
Idempotent und damit harmlos, aber eine Kopie - jetzt einmal.
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Neon in der Nacht: fast schwarze Flaechen mit blauem Stich, violettes
Leuchten, Blaustahl statt Neutralgrau und Kanten von 2 px - scharf genug
fuer HUD-Elemente, aber nicht eckig, das ist schon Pixel Art. Schatten
sind hier kein Schatten, sondern ein Schein: farbige Kontur plus weicher
Halo in der Markenfarbe. Schrift ist Chakra Petch, die Feldbeschriftungen
laufen gesperrt.
Der Akzent ist bewusst Violett und nicht Neon-Cyan: auf brand-500 und
brand-600 steht 69 Mal weisse Schrift, und auf Cyan waere die nicht zu
lesen. Cyan sitzt deshalb nur in --color-brand-accent und in den
Statusfarben, wo dunkler Text darauf steht.
Der helle Modus ist der Konzern bei Tageslicht: kuehles Blaugrau, dasselbe
Violett nur dunkler, und aus dem Leuchten wird ein knapper kalter Schatten -
ein Halo auf hellem Grund sieht nach Fehler aus, nicht nach Neon.
Es waren vier Zeilen ausserhalb von index.css: die Whitelist in
userFields.js, die Liste in src/types.ts mit ihrer Beschriftung, die
Whitelist im Inline-Skript und die Schrift im Google-Fonts-Aufruf. Keine
Komponente wurde angefasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neben dem Design des Hauses ("perinco") gibt es "Pixel Art" und
"Outdoor", jedes in hell und dunkel. Die Wahl steht neben dem
Hell/Dunkel-Schalter im Kopf der App.
Sie gehoert dem BENUTZER und nicht dem Browser: crm_users.theme und
crm_users.theme_mode, gesetzt ueber PATCH /api/auth/me, das jeder fuer
sich selbst darf. Wer sich an einem anderen Rechner anmeldet, findet sein
Design wieder, und zwei Benutzer an derselben Maschine kommen sich nicht
in die Quere. Der localStorage bleibt als Zwischenspeicher daneben, damit
das Inline-Skript in index.html die Klassen vor dem ersten Frame setzen
kann - ohne das blitzt beim Laden das Standarddesign auf. Das hat eine
sichtbare Folge: melden sich zwei Leute an demselben Rechner an, sieht
der zweite fuer einen Augenblick das Design des ersten.
Der ThemeProvider steht deshalb in main.tsx jetzt unter dem AuthProvider
- er liest den Benutzer.
Keine Komponente wurde umgefaerbt. Im Markup steht nirgends eine feste
Farbe, sondern durchgaengig ink-*, brand-*, canvas und surface; Tailwind
v4 loest auch --radius-*, --shadow-* und die Schriften ueber Variablen
auf. Ein Theme tauscht also nur Werte, und deshalb kann Pixel Art alle
380 abgerundeten Ecken eckig machen, ohne eine Klasse anzufassen.
Zwei Dinge waren Voraussetzung:
- Der helle Block eines Themes braucht :not(.dark). html.theme-x hat
eine Klasse mehr in der Spezifitaet als .dark und wuerde den
Dunkelmodus sonst ueberstimmen.
- Auf brand-500/600 steht 69 Mal weisse Schrift. Jedes Theme braucht
dort einen ausreichend dunklen Ton - ein helles Pastell waere
unlesbar.
Die Pixelschrift (Silkscreen) sitzt nur in --font-display, also in den
Ueberschriften und den Feldbeschriftungen; labelClass tragt dafuer die
neue Klasse "field-label". Der Fliesstext bleibt Nunito Sans: die Listen
haben bis zu acht Spalten bei 11-13 px, und eine Pixelschrift waere darin
nicht mehr zu lesen. Outdoor bringt Cabin fuer beides mit.
server/test/userFields.test.mjs prueft die Werte und dass die Liste der
Farbwelten in userFields.js und src/types.ts nicht auseinanderlaeuft -
sonst zeigt die Auswahl ein Design an, dessen Speichern das Backend
abweist, und niemand weiss warum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Wunschliste lag bisher nur lokal im Projektverzeichnis. Sie haelt
fest, was erledigt ist (mit x markiert) und was offen bleibt - unter
anderem der Reminder zum letzten Kontakt, LinkedIn-Bilder bei Kontakten,
das Finden doppelter Ausschreibungen und die Abschlusswahrscheinlichkeit,
die den Betrag nicht aendern darf.
Unveraendert uebernommen, damit die Zuordnung zu den bisherigen Haken
erhalten bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein gefundenes Projekt passt oft zu mehr als einem Berater, und fuer
jeden geht eine eigene Bewerbung heraus. Das Feld "Berater" liess bisher
nur einen Namen zu.
Gespeichert wird eine kommagetrennte Liste in crm_acquisitions.consultant
(auf VARCHAR(500) erweitert, Migration in db.js) und keine eigene
Zuordnungstabelle: die Namen sind reiner Text, die Auswahlliste in
crm_acquisition_options ist eine Pflegehilfe und kein Fremdschluessel.
Suche, Sortierung und Anzeige der Liste arbeiten damit weiter auf einem
Feld. Die Funktionen zum Zerlegen stehen in acquisitionRules.js, das
Gegenstueck fuer das Frontend in src/types.ts, geprueft von
server/test/acquisition.test.mjs.
Zerlegt wird an vier Stellen:
- Uebernahme: je Berater eine Opportunity, alle in einer Transaktion.
Ihre Titel tragen den Namen in Klammern, weil die Opportunity kein
eigenes Feld fuer den Berater hat und in Pipeline und Liste sonst
identische Zeilen stehen; bei einem einzigen Berater bleibt der Titel
unveraendert. In den Notizen steht neben dem eigenen Berater auch, mit
wem er sich das Projekt teilt. Der Eintrag merkt sich die erste
Opportunity - sie entscheidet nur darueber, ob er wieder im Eingang
auftaucht.
- Verlauf (crm_acquisition_history): ein Berater je Zeile. Ein Eintrag
mit drei Beratern sind drei Bewerbungen, "Nico, Lisa" waere sonst ein
eigener Schluessel neben "Nico" und "Lisa".
- Dashboard: dieselbe Zaehlung. Die Summe der Balken liegt damit ueber
der Gesamtzahl "Bewerbungen", die weiter die Eintraege zaehlt.
- Auswahlliste pflegen: Umbenennen ersetzt den Namen innerhalb der
Liste, Loeschen zaehlt auch, wer nur einer von mehreren ist. Ein
Gleichheitsvergleich uebersah beides.
In der Oberflaeche haengt das Auswahlfeld jeweils einen Namen an, die
Gewaehlten stehen als Plaketten darunter und lassen sich einzeln
entfernen; ein bereits gewaehlter Berater verschwindet aus der Liste.
Bewusst kein <select multiple>: Strg-Klick ist mit der Maus unauffindbar
und mit einer Beruehrung gar nicht bedienbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Legacy-Import war ein Erststart-Werkzeug: er brach bei vorhandenen
Agenten ab und schrieb immer auch Einstellungen und Portale mit. Um
spaeter einzelne Suchagenten aus project_scanner nachzuziehen, gab es
keinen Weg.
--agents-only laesst Einstellungen, Portale, Projekte und Treffer
unberuehrt und laeuft additiv: vorhandene Agenten blockieren nicht mehr,
sondern werden am Namen erkannt und uebersprungen, damit im CRM
bearbeitete Agenten nicht ueberschrieben werden. Die Id der Quelle wird
nur uebernommen, solange sie im Ziel frei ist.
--skip=Name[,Name] laesst Agenten nach Namen aus, ohne Ruecksicht auf
Gross- und Kleinschreibung.
--force ist mit --agents-only gesperrt: es wuerde Projekte und Treffer
loeschen, die der Lauf gar nicht anfasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Loeschen in der Akquise war ein echtes DELETE: der Eintrag stand danach
in keiner Liste, auch nicht im Archiv, und war nicht zurueckholbar. Jetzt
setzt es `deleted_at`/`deleted_by`, die Zeile bleibt 90 Tage stehen.
Der Papierkorb ist die eine Ausnahme von der Regel, dass diese Tabelle
keinen Zustand fuehrt: Loeschen von Hand ist eine Entscheidung, kein
Ablauf. Was dort liegt, blenden alle anderen Abfragen ueber NOT_DELETED
aus - Eingang, Archiv, Menuezahlen und Dashboard. Der Aufraeumlauf ueber
`found_at` laesst geloeschte Zeilen ausdruecklich liegen, sonst waere ein
alter Fund im Papierkorb sofort weg; der Papierkorb raeumt ab
`deleted_at`.
Zwei Rueckwege, deshalb zwei Routen. `/reopen` (bisher `/restore`) holt
aus dem Archiv in den Eingang und setzt das Funddatum auf heute.
`/restore` holt aus dem Papierkorb zurueck und laesst das Funddatum in
Ruhe - der Eintrag soll dort auftauchen, wo er hingehoert, also im
Archiv, wenn er alt ist. Die Meldung nennt das Ziel.
Dazu `DELETE /:id/permanent` und `POST /trash/empty`. Im Papierkorb wird
nicht gepflegt: Bearbeiten und Uebernehmen antworten 409.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Im Archiv setzte der Stift nur `editing` - das Formular stand dort nicht,
also passierte sichtbar nichts. Es wird jetzt auch im Archiv gezeigt,
aber nur beim Bearbeiten: eingetragen wird weiterhin im Eingang.
Dazu ein Weg zurueck. `POST /api/acquisitions/:id/restore` setzt
`found_at` auf heute und leert `converted_at` samt `opportunity_id` -
ohne Letzteres haelt die Uebernahme einen Rueckfaeller im Archiv fest,
gleich welches Datum er traegt. Eine Spalte "wiederhergestellt" gibt es
bewusst nicht; die Tabelle fuehrt keinen Zustand.
Der Pfeil erscheint nur im Archiv. Ein nie uebernommener Eintrag wird
ohne Rueckfrage zurueckgeholt, ein Rueckfaeller mit - dabei faellt der
Verweis auf die geloeschte Opportunity weg. Fuer diese Rueckfrage kennt
`ConfirmDialog` jetzt `tone="neutral"`: ein roter Knopf an einer
harmlosen Stelle nimmt der Farbe ihre Bedeutung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wer eine Bewerbung uebernimmt, hat den Berater bereits gesprochen. Die
Opportunity in der Phase "Neu" anzulegen bedeutete, sie sofort von Hand
weiterzuschieben. Sie startet jetzt direkt in "Erstgespraech Berater";
Toast, Knopf-Hinweis und Benutzeranleitung nennen dieselbe Phase.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Sperre gegen parallele Laeufe schuetzt gegen Ueberholen, nicht gegen
einen Lauf, der gar nicht zurueckkommt. Haengt ein Browser oder steht eine
Verbindung, laeuft das finally nie - pipelineRunning bleibt true und der
Scanner sucht bis zum naechsten Neustart des Dienstes nicht mehr. Das ist
schlimmer als die Ueberlappung, gegen die die Sperre da ist.
Jetzt merkt sich die Pipeline den Startzeitpunkt. Steht die Sperre laenger
als eine Stunde, gibt der naechste Aufruf sie frei und startet neu.
Dokumentiert in docs/03-scanner.md, mit den Messwerten des Vorfalls vom
26.08.2026 in der alten App: fuenf Pipeline-Starts in 16 Minuten, 31
chrome-headless-shell-Prozesse, 1,62 GB RSS, Load Average 126 auf 4 Kernen,
Swap zu 100 Prozent gefuellt. Die alte App hatte die Sperre nicht; der
Guard dort ist mit diesem Commit nachgezogen worden.
Zur Abgrenzung festgehalten: die Chromium-Prozesse waren kein Leck. Alle
Scraper schliessen ihren Browser in einem finally. Es waren fuenf
gleichzeitige Laeufe mal mehrere Boersen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
So wird bei perinco nicht gerechnet: die Summe "Gewichtet" aenderte sich beim
Schieben der Abschlusswahrscheinlichkeit und behauptete damit eine Groesse, die
es im Haus nicht gibt.
Weg sind die Kennzahl ueber der Liste, die Spalte samt Sortierung, die zweite
Zahl in der Vorschau des Formulars und weightedVolume() selbst. Die
Wahrscheinlichkeit bleibt an der Opportunity - Schieberegler im Formular, Prozent
in Liste und Pipeline-Karte; sie geht nur in keine Summe mehr ein.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Liste zeigte die zurueckgefallene Bewerbung, der Zaehler am Menue nicht: er
filterte weiter auf "nie uebernommen". Genau der Fehler, den zwei Kopien
derselben Regel machen.
Fristen und Bedingungen stehen jetzt in server/src/acquisitionRules.js und
werden von der Liste, den Zaehlern, dem Aufraeumlauf und der Menuezahl
gemeinsam benutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wer eine Opportunity loescht, hat bisher auch die Bewerbung dahinter verloren:
aus der Akquise war sie mit der Uebernahme heraus, und die Opportunity gab es
nicht mehr. Der Eintrag stand nirgends.
Jetzt taucht er im Archiv auf - abgeleitet, nicht gespeichert: `converted_at`
bleibt stehen, sichtbar wird der Eintrag, solange seine Opportunity im
Papierkorb liegt oder endgueltig weg ist. Wird sie zurueckgeholt, verschwindet
der Eintrag von selbst wieder. Es gibt damit keinen Zustand, der nachgezogen
werden muesste und auseinanderlaufen kann.
Die Regel steht als IS_OPEN an einer Stelle und gilt fuer Liste, Zaehler und den
Aufraeumlauf: ein Rueckfaeller altert wie jeder andere Eintrag nach 90 Tagen
heraus, und seine Anzahl wird vorher in den Verlauf gesichert.
Ausserdem:
- Bearbeiten und erneutes Uebernehmen sind wieder erlaubt, sobald die
Opportunity weg ist. Gesperrt bleibt der Eintrag nur, solange sie lebt - dort
wird dann gepflegt.
- Der Eingang zeigt weiter nur, was nie uebernommen wurde.
- Die Zeile traegt ein Kennzeichen ("Opportunity im Papierkorb" bzw.
"Opportunity geloescht"), sonst stuende sie unerklaerlich im Archiv.
- Im Dashboard zaehlt eine Wandlung nur mit lebender Opportunity. Wird sie
geloescht, faellt die Bewerbung zurueck - dann soll die Quote nicht behaupten,
aus ihr sei eine Opportunity geworden.
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Zwei Sachen, die zusammen wie ein Rechenfehler aussahen:
- Bei der Einteilung "Tag" baute die Achse ihre Schluessel mit toISOString().
Das rechnet nach UTC und liefert fuer den lokalen Tagesanfang in Zeitzonen
oestlich von Greenwich den Vortag - jede Saeule fiel neben die Achse und das
Diagramm blieb leer, obwohl die Kennzahlen Werte zeigten. Die Schluessel kommen
jetzt aus den Ortsdatumsteilen. Monat, Quartal und Jahr waren nie betroffen,
die haben ihre Schluessel schon so gebaut.
- Die Kennzahl "Bewerbungen" zaehlt alle Akquise-Eintraege des Zeitraums, auch
die, aus denen eine Opportunity geworden ist. Die stehen nicht mehr in der
Akquise-Liste, also ist die Zahl regelmaessig hoeher als die Liste lang ist.
Das stand nirgends: jetzt sagt die Fussnote der Kachel, wie viele uebernommen
wurden, und unter den Kacheln steht ein Satz dazu.
Dazu passen bei 30 Tagen jetzt alle Abschnitte nebeneinander (schmalere
Spalten), und passt es doch nicht, zeigt das Diagramm das Ende des Zeitraums -
die aktuellen Tage stehen rechts und interessieren.
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Erster Menuepunkt und Startansicht; das Logo oben links fuehrt dorthin zurueck.
Vier Kennzahlen (Bewerbungen, daraus Opportunities samt Quote, gewonnene
Projekte, aktuell beim Kunden), ein Saeulendiagramm mit denselben drei Reihen
ueber der Zeit, die Bewerbungen je Berater, die naechsten Termine und alle
Opportunities in Kundenvorstellung bzw. Interview Kunde. Zeitraum ueber vier
Vorgaben oder frei, Einteilung nach Tag, Monat, Quartal oder Jahr.
Bewerbung heisst dabei: ein Eintrag in der Akquise - jeder Eintrag bedeutet, dass
ein Profil raus ist (so vom Nutzer festgelegt).
Zwei Dinge dafuer am Datenmodell:
- crm_opportunities.won_at haelt den Zeitpunkt des Wechsels nach "Beauftragt".
Die Phase allein sagt nur, wie es jetzt steht, nicht wann es passiert ist.
Beim Wechsel heraus wird das Datum geleert, sonst zaehlt das Dashboard einen
Gewinn, den es nicht gibt.
- Die Akquise loescht nach 90 Tagen - damit waere jede Jahresauswertung falsch.
Der Aufraeumlauf sichert deshalb vorher Tag, Berater und Anzahl in
crm_acquisition_history, in derselben Transaktion wie das Loeschen. Gesichert
wird nur, was verschwindet; die Auswertung addiert beide Quellen und kann sich
damit nicht ueberschneiden. Projektdaten sind nach dem Loeschen weiterhin weg.
Termine und die Phasenlisten kommen nicht aus einem eigenen Endpunkt: Termine und
Opportunities laedt die App ohnehin komplett, das Dashboard filtert sie selbst.
Diagramme von Hand (SVG-freie Balken plus Tailwind-Uebergaenge) statt einer
Bibliothek - drei Darstellungen rechtfertigen keine weitere Abhaengigkeit, und so
kommen die Farben aus denselben Tokens wie der Rest. Die Zahlen laufen hoch, die
Saeulen wachsen; wer Bewegung im System abgeschaltet hat, bekommt sofort den
Endwert.
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Drei Dinge:
- Die Phasen sind jetzt die des Vermittlungsprozesses: Neu, Beworben,
Erstgespraech Berater, Kundenvorstellung, Interview Kunde, Zusage, Beauftragt,
Absage. Offen ist alles bis einschliesslich Zusage - dort ist der Einsatz
bestaetigt, die Beauftragung steht aber noch aus. migrateOpportunityStages()
stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle vorhandenen Opportunities auf
"Neu": in welcher der neuen Phasen ein Projekt steckt, sagt der alte Trichter
nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
Der Datenbankwert heisst 'Erstgespraech Berater' ohne Umlaut - Projektkonvention
fuer Datenbankwerte. Angezeigt wird er ueber STAGE_LABELS; dazu gibt es
STAGE_HINTS mit der Erlaeuterung je Phase als Titelhinweis an Auswahl, Badge
und Spaltenkopf.
- Kanban ist die erste Ansicht der Opportunities. Die Pipeline ist die
Arbeitsansicht, Kachel und Liste sind zum Nachschauen.
- Hinter "Archiv", beiden "Papierkorb"-Punkten und "Unpassend" steht die Anzahl,
wie schon bei "Aus Mails". Die Zahlen kommen aus einem eigenen Endpunkt
(/api/badges), weil sie alle ins Menue gehoeren und zusammen kommen sollen;
Inhalte laedt weiter jede Ansicht selbst. Der Scanner liegt in einer eigenen
Datenbank und kann fehlen - sein Zaehler ist dann null und die Leiste zeigt
dort einfach keine Zahl. Der Aufruf haengt bewusst hinter den Daten und nicht
im Promise.all: faellt er aus, bleibt das Menue ohne Zahlen statt die Ansicht
mit einem Fehler.
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Das Loeschsymbol gab es in der Kachelansicht schon, es war aber bis zum
Ueberfahren durchsichtig - ein Knopf, den man nur findet, wenn man ihn kennt.
Jetzt ist er sichtbar, in der Liste ebenso, und die Pipeline-Karte hat ihn
ueberhaupt zum ersten Mal.
Geloescht wird nicht mehr endgueltig: DELETE setzt deleted_at, die Zeile bleibt.
An einer Opportunity haengen Ansprechpartner, Verlauf und Mailzuordnungen, und
ein Fehlklick soll das nicht kosten. Der Papierkorb ist ein Unterpunkt unter
Opportunities und zeigt, wann und von wem geloescht wurde und wie lange der
Eintrag noch liegt. Zurueckholen darf, wer auch loeschen darf; das Leeren jeder
Angemeldete - was dort liegt, hat schon jemand mit den noetigen Rechten
weggeworfen. Beides fragt vorher nach.
Nach 90 Tagen raeumt das Backend selbst auf, beim Abruf der Liste und hoechstens
einmal pro Stunde je Prozess - dasselbe Muster wie in der Akquise. Ein eigener
Zeitplan waere eine weitere Stelle, die ausfallen kann, und die Abfragen filtern
Faelliges ohnehin heraus.
Im Papierkorb liegende Opportunities sind aus allen Listen, Summen und
Zuordnungsdialogen heraus und lassen sich nicht bearbeiten (409) - erst
zurueckholen, dann aendern.
Nebenbei: der Header bekommt seinen Titel jetzt ueber viewTitle(). Der
Ansichtsname musste eindeutig sein ("Opportunity-Papierkorb", weil die Mails
schon einen Papierkorb haben), angezeigt wird beides als "Papierkorb".
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In der Regel traegt jeder seine eigenen Funde ein - das Feld stand trotzdem bei
jedem Projekt auf leer. Vorbelegt ist jetzt der angemeldete Benutzer; wer fuer
jemand anderen eintraegt, waehlt ihn aus der Liste.
Der eigene Name steht dabei immer zur Auswahl (OptionSelect.alwaysOffer), auch
wenn ihn niemand in den Einstellungen gepflegt hat: sonst muesste sich jeder
erst selbst in die Liste eintragen, bevor er ein Projekt erfassen kann. Steht er
schon in der Liste, gilt deren Schreibweise - sonst stuenden "Markus" und
"Markus Meier" als zwei Namen in derselben Spalte.
Beim Bearbeiten bleibt der gespeicherte Name stehen, sonst wuerde ein Eintrag
beim Oeffnen den Finder wechseln.
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Das Dropdown fiel dem Feld zur Last: neue Vermittler tauchen zu oft auf, als
dass das Eintragen an einer gepflegten Liste haengen sollte. Anbieter ist wieder
ein Textfeld, jetzt mit Vorschlagsliste aus den bisherigen Eintraegen - der
zuletzt benutzte zuerst.
In den Einstellungen bleiben die drei Listen "Von", "Kanal" und "Berater".
dropProviderOptions() nimmt 'provider' aus dem ENUM der Optionstabelle und
loescht die dort gepflegten Werte; die Anbieter der Akquise-Eintraege bleiben
unberuehrt, sie stehen als Text in crm_acquisitions.
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"Von", "Anbieter", "Kanal" und "Berater" sind Dropdowns. Ihre Inhalte stehen in
crm_acquisition_options und werden im neuen Reiter Einstellungen -> Akquise
gepflegt. Freitext hat aus "Hays", "hays" und "Hays AG" drei Anbieter gemacht;
der Unique-Schluessel greift ueber die Kollation auch bei abweichender
Gross-/Kleinschreibung.
Eine Tabelle mit Feldkennzeichen statt vier Tabellen: die Felder verhalten sich
gleich, also ist jede weitere Liste ein Wert im ENUM statt einer neuen Route und
einer neuen Oberflaeche.
Zwei Entscheidungen dabei:
- Pflegen darf jeder Angemeldete, nicht nur ein Administrator. Eine Liste, die
nur ein Admin ergaenzen kann, blockiert die Eingabe genau dann, wenn ein neuer
Anbieter auftaucht.
- Die Eintraege halten den Text, keinen Fremdschluessel. Umbenennen zieht sie
darum ausdruecklich mit (in einer Transaktion), Loeschen nicht: eine Liste
aufzuraeumen darf keine Daten aendern. Ein Wert, der nicht mehr in der Liste
steht, wird im Dropdown weiter angeboten und als solcher gekennzeichnet -
sonst wuerde das Bearbeiten eines alten Eintrags ihn stillschweigend
ueberschreiben.
Das Backend prueft beim Speichern eines Eintrags nur noch die Laenge und nicht
mehr die Zugehoerigkeit zur Liste - aus demselben Grund.
Dazu: die Felder der Akquise-Eingabe sind abgesetzt (getoente Flaeche,
deutlicherer Rahmen, beim Hineinklicken weiss). Auf der weissen Karte gingen sie
unter, und im Formular stehen bis zu fuenfzehn davon nebeneinander.
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Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die
Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von,
Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die
Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen.
Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in
Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater
stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben
kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in
der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde,
Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt,
Notizen), klappt darunter auf.
Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage -
und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste
und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf
der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin
heraus.
Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter,
Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als
Herkunftsvermerk in die Notizen.
Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist:
"hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst
nichts anderes durch als http und https.
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Drei Aenderungen aus dem Alltagsgebrauch:
- Der Kalender heisst jetzt "Interviews" - dafuer wird er benutzt. Der Wert in
ViewState wandert mit, damit Menue und Kopfzeile nicht auseinanderlaufen.
Sichtbare Reste ("Kalenderfarbe") heissen jetzt Terminfarbe.
- Mails haben einen Papierkorb, der unter dem Menuepunkt aufklappt. Loeschen
heisst dabei ausschliesslich: im CRM. Im Postfach crm@perinco.de bleibt die
Mail unberuehrt - Schreibrechte darauf hat die Anwendung nicht. Damit der
Delta-Abgleich geloeschte Mails nicht wieder einliest, bleibt nach dem Leeren
eine leere Zeile als Merker stehen (crm_purged); runMailSync() ueberspringt
alles, was im CRM geloescht ist. Zurueckholen und Leeren darf jeder
Angemeldete, Leeren nach einer Warnung.
- Der Kontaktstatus (Neu .. Verloren) wird zur Kontaktart: Recruiter, Partner,
Endkunde. Die Spalte heisst jetzt kind, weil "Status" das Feld falsch
benannte. migrateLeadKind() stellt bestehende Datenbanken um und setzt alle
vorhandenen Kontakte auf Recruiter - welche Art jemand ist, sagt der alte
Status nicht (so mit dem Nutzer entschieden).
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