Nicht jedes CRM-Konto traegt eine @perinco.de-Adresse. Ohne den Eintrag weist
domainAllowed() diese Leute ab, obwohl Tenant und CRM-Konto stimmen. Auf dem
Server ist MS_SSO_ALLOWED_DOMAINS bereits entsprechend gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
OpenID Connect mit Authorization Code Flow und PKCE, vollstaendig
serverseitig - der Browser sieht weder Tenant- noch Client-ID. Genutzt wird
dieselbe App-Registrierung wie die Postfachanbindung, also kein zweites
Secret; delegiert statt app-only.
Nach dem Token-Tausch beweist ein Aufruf von /me bei Graph, dass das
Zugriffstoken gilt, und liefert die Objekt-ID. Sie landet in der neuen Spalte
crm_users.entra_oid und ist danach die stabile Verknuepfung - die E-Mail-
Adresse eines Menschen kann sich aendern, die Objekt-ID nicht.
Bewusst so entschieden:
- Es werden keine Konten angelegt. Wer kein CRM-Konto mit derselben Adresse
hat, wird abgewiesen; Zugriff vergibt weiter die Nutzerverwaltung.
- Die Anmeldung mit Benutzername und Passwort bleibt fuer alle bestehen -
Notzugang, falls Entra oder das Secret ausfaellt.
- Das CRM-Token kommt als Einmal-Ticket zurueck, nicht in der Adresszeile:
die Rueckleitung ist ein GET und stuende sonst in Browserverlauf und
Apache-Log.
- Keine Signaturpruefung des ID-Tokens und damit keine JWKS-Bibliothek. Es
kommt ueber TLS direkt vom Token-Endpunkt (OIDC Core 3.1.3.7); geprueft
werden aud, tid, nonce und exp, und der Graph-Aufruf belegt den Rest.
Ohne MS_SSO_ENABLED=true bleibt alles aus und die Anmeldemaske sieht aus wie
bisher.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>