Neuer Menuepunkt ueber den Opportunities, mit dem Unterpunkt "Archiv". Die Liste traegt genau die Spalten, die beim Durchgehen zaehlen: Datum, Von, Anbieter, Kanal, Projekttitel, Berater, ein Knopf fuer die Uebernahme und die Symbole fuer Bearbeiten und Loeschen. Eingabe steht ueber der Liste und ist bewusst kein Dialog - Projekte kommen in Serie herein. Nach dem Eintragen bleiben Datum, Anbieter, Kanal und Berater stehen, damit drei Projekte aus einer Mail nicht dreimal dieselben Angaben kosten. Von, Anbieter und Berater schlagen frueher benutzte Werte vor. Was in der Liste keine Spalte hat, aber in der Opportunity vorkommt (Endkunde, Beschreibung, Tagessatz, Laufzeit, Projektpreis, Zeitraum, naechster Schritt, Notizen), klappt darunter auf. Eingang, Archiv und Loeschung ergeben sich aus dem Funddatum - 14 bzw. 90 Tage - und aus converted_at. Es gibt keine Zustandsspalte, die ein Job pflegen muesste und die von der Wirklichkeit abweichen kann. Der Loeschlauf raeumt beim Abruf der Liste, hoechstens einmal pro Stunde; die Abfragen filtern Faelliges ohnehin heraus. Die Uebernahme legt Opportunity und Merker in einer Transaktion an. Anbieter, Von, Kanal, Berater und Link haben in der Opportunity kein Feld und wandern als Herkunftsvermerk in die Notizen. Der Titel wird nur dann zum Link, wenn eine http(s)-Adresse hinterlegt ist: "hays.de/projekt/1" ergaenzt das Backend zu https://, und die Anzeige laesst nichts anderes durch als http und https. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# 05 Frontend
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Eine einzige React-Anwendung ohne Router: `App.tsx` hält die aktuelle Ansicht in
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einem Zustand und rendert sie. Das genügt, weil die App hinter einer Anmeldung
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sitzt und keine tiefen Links braucht.
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## Menü und Ansichten
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```mermaid
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flowchart TD
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SB["Seitenleiste"] --> K["Kategorien"]
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K --> AQ["Akquise"]
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AQ --> AQ1["Eingang<br/>Funde der letzten 14 Tage"]
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AQ --> AQ2["Archiv<br/>älter; nach 90 Tagen gelöscht"]
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K --> O["Opportunities<br/>(Startansicht)"]
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K --> C["Interviews"]
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K --> L["Kontakte"]
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L --> L1["Alle Kontakte"]
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L --> L2["Aus Mails<br/>Vorbereich, Zähler im Menü"]
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K --> M["Mails"]
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M --> M1["Postfach<br/>Reiter: Postfach, Kontakt-Vorschläge"]
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M --> M2["Papierkorb<br/>im CRM gelöschte Mails"]
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K --> SC["Scanner"]
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SC --> SC1["Dashboard"]
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SC --> SC2["Unpassend"]
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SC --> SC3["Suchagenten"]
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SC --> SC4["Börsen-Konten"]
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SB --> E["Einstellungen"]
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E --> E1["Nutzerverwaltung (admin)"]
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E --> E2["Mein Konto"]
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E --> E3["Postfach (admin)"]
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E --> E4["Scanner (admin)"]
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E --> E5["Whisper"]
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```
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*Postfach* und *Kontakt-Vorschläge* sind Reiter **innerhalb** der Ansicht
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*Mails*, keine Menüpunkte - sie gehören zusammen und wechseln oft hin und her.
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Die Menüpunkte *Kontakte* und *Scanner* klappen ihre Unterpunkte auf; der
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Kopfeintrag ist dabei selbst eine Ansicht (Kontaktliste bzw. Scanner-Dashboard).
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Bei eingeklappter Leiste (Symbolbreite) erscheinen nur die Symbole, die
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Unterpunkte kommen mit den Beschriftungen zurück. Beide Gruppen entstehen aus
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derselben Struktur `MenuGroup` in `Sidebar.tsx`.
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*Aus Mails* trägt einen Zähler mit der Anzahl der offenen Funde - er kommt aus
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`App.tsx`, das die Kontakte ohnehin geladen hat.
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## Zustand und Datenfluss
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```mermaid
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flowchart TB
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subgraph Kontexte["Kontexte in main.tsx"]
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TH["ThemeProvider<br/>hell/dunkel/System"]
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TO["ToastProvider"]
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AU["AuthProvider<br/>JWT, Benutzer"]
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WH["WhisperProvider<br/>Modell, Worker"]
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end
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APP["App.tsx<br/>currentView, settingsTab, focusLeadId"]
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NAV["NavigationProvider<br/>goTo(view, {tab, leadId})"]
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DATA["loadData()<br/>leads, connections, events, users, opportunities"]
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Kontexte --> APP
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APP --> NAV
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APP --> DATA
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DATA --> V1["Opportunities"]
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NOTE["Akquise lädt selbst<br/>acquisitionsApi, nicht über loadData()"]
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DATA --> V2["Interviews"]
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DATA --> V3["Kontakte<br/>mail_pool = false"]
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DATA --> V5["Aus Mails<br/>mail_pool = true + Kontakte zum Abgleich"]
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DATA --> V4["Mails<br/>leads + opportunities für den Zuordnungsdialog"]
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NAV --> DF["DictationField<br/>springt nach Whisper"]
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NAV --> ML["Mails<br/>springt zum Kontakt einer Zuordnung"]
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SCV["Scanner-Ansichten"] -->|"laden selbst"| API["/api/scanner"]
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MV["Mailansicht"] -->|"lädt selbst"| MAPI["/api/mail"]
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```
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Die CRM-Daten werden **einmal zentral** geladen und als Props durchgereicht; die
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Scanner- und Mailansichten laden ihre eigenen Daten selbst - der Scanner, weil er
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eine andere Datenbank und eine Auffrischung im 30-Sekunden-Takt hat; die Mails,
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weil sie blättern, suchen und filtern und dabei nicht die ganze Liste im Speicher
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halten sollen. Kontakte und Opportunities bekommt die Mailansicht dagegen als
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Props: der Zuordnungsdialog braucht sie beide zum Vorschlagen.
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`/api/leads` liefert beide Bestände in einem Aufruf; `App.tsx` teilt sie in
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`leads` (Kontakte) und `mailPoolLeads` (Vorbereich „Aus Mails") auf. Alle
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anderen Ansichten bekommen ausschließlich `leads` - ein Fund aus einer Mail soll
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in keiner Auswahlliste auftauchen. Die Ansicht *Aus Mails* braucht beides: sie
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vergleicht jeden Fund gegen den Kontaktbestand und markiert Dubletten.
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`goTo('Kontakte', { leadId })` ist der Sprung aus einer Mailzuordnung zum
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Kontakt. `App.tsx` hält die Id in `focusLeadId`, die Kontaktansicht öffnet den
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Kontakt und meldet mit `onFocusHandled()` zurück - der Effekt hängt an `leads`
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und wartet damit auf einen gerade erst angelegten Kontakt.
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`reload={() => loadData(true)}` lädt still nach - ohne Ladeanzeige, damit ein
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Speichern im Dialog nicht die ganze Liste flackern lässt.
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## Komponentenkarte
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```
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src/
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App.tsx Layout, Datenladen, Ansichtswechsel
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types.ts Gemeinsame Typen, Farbpalette, Rechenhilfen
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lib/
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api.ts Fetch-Wrapper (JWT, 401-Behandlung) + CRM-Endpunkte
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scannerApi.ts Typisierte Endpunkte unter /api/scanner
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mailApi.ts Endpunkte unter /api/mail, UTC-Datumshelfer
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auth.tsx Anmeldung, Benutzer, Rolle
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theme.tsx Hell/Dunkel/System
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navigation.tsx Ansichtswechsel für tiefe Komponenten
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whisper.tsx Modell, Worker-Lebenszyklus
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dictation.tsx Aufnahme-Hook
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audio.ts Aufnahme zu 16-kHz-Mono-PCM
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imageCompress.ts Bilder vor dem Upload verkleinern
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components/
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Sidebar.tsx Menü inkl. aufklappbarer Gruppen (Kontakte, Scanner)
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Header.tsx Titel, Untertitel, Dark-Mode-Schalter
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opportunities/ Kachel, Liste, Pipeline (Drag & Drop), Formular
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calendar/ Monat/Woche/Tag, Termine (Drag & Drop), @-Mentions
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leads/ Kachel, Liste, Netzwerkdiagramm (d3-force),
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Vorbereich "Aus Mails" mit Dublettenabgleich
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mail/ Postfachliste, Detail, Zuordnung, Kontakt-Vorschläge
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scanner/ Dashboard, Unpassend, Suchagenten, Börsen-Konten
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settings/ Reiter: Nutzerverwaltung, Konto, Postfach, Scanner, Whisper
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whisper/ Einrichtung der Spracherkennung
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ui/ Modal, Avatare, Diktatfeld
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```
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## Dark Mode ohne `dark:`-Varianten
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Die Klasse `dark` auf `<html>` tauscht in `src/index.css` nur die Werte der
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Variablen `canvas`, `surface`, `ink-*`, `brand-*` und der getönten Statusfarben.
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Die Komponenten benutzen durchgängig diese Skalen und folgen damit automatisch -
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kein `dark:` im Markup.
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```mermaid
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flowchart LR
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T["Umschalter im Header"] --> P["localStorage<br/>perinco_crm_theme"]
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P --> H["class 'dark' auf html"]
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H --> V["Variablen in index.css<br/>canvas, surface, ink-*, brand-*"]
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V --> U["Utility-Klassen der Komponenten"]
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SYS["Systemeinstellung"] -.->|"ohne eigene Wahl"| H
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```
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Ein Inline-Skript in `index.html` setzt die Klasse vor dem ersten Frame, sonst
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blitzt beim Laden die helle Variante auf. Drei Werte bleiben in beiden Modi
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gleich: `ink-950` (liegt nur unter Dialog-Overlays), `text-white` (steht immer auf
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farbigen Flächen) und `brand-500` (das CI-Grün der Buttons).
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Eine bewusste Ausnahme: der **Mailinhalt** bleibt auch im Dunkelmodus auf weissem
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Grund. Fremdes Mail-HTML bringt seine eigenen Farben mit; ein dunkler Hintergrund
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darunter macht schwarze Schrift auf schwarzer Fläche. Der Rahmen liest sich damit
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wie ein Blatt Papier im dunklen Fenster - gewollt.
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